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Einladung zur Hochzeit - Mein Partner ist nicht erwünscht!

19. Dezember 2019 um 13:14 Letzte Antwort: 13. Februar um 14:43

Hallo zusammen,  ich war mir gerade nicht sicher, in welches Forum in das posten soll. Ich poste jetzt einfach mal ins Hochzeitsforum, es geht aber um ein zwischenmenschliches Problem: Ich habe gerade ein schwieriges Thema mit einer Freundin und hätte gerne ein paar Meinungen. Ich kenne besagte Freundin seit über 10 Jahren. In den letzten paar Jahren ist der Kontakt etwas weniger geworden, aus Gründen von Zeitmangel (Arbeit, Hausbau, etc.). Sie heiratet im Frühjahr ihren langjährigen Partner, den ich auch kenne und bisher auch immer ganz gerne mochte. So, nun zum „Eklat“: Ich bekam eine Einladung zur Hochzeit, die nur an mich gerichtet war. Auf Nachfrage, wie die Hochzeit denn geplant ist (groß/klein, kommen alle ohne Partner etc.) bekam ich die Ansage, dass mein Partner nicht eingeladen sei, weil der Bräutigam meinen Partner unsympathisch findet. Ich bin seitdem wie vor den Kopf gestoßen. Die beiden haben meinen Partner bisher einmal gesehen. Das Treffen ist länger her (über 1 Jahr). Wir hatten uns zu viert verabredet, sind was Essen und was Trinken gegangen. Ich kann mich an die Gesprächsthemen dieses Abends kaum noch erinnern. Es ist aber nichts vorgefallen, was mir besonders im Gedächtnis geblieben wäre, also es gab keine hitzigen Kontroversen oder was auch immer. Sie finden ihn aber überheblich und mögen beide seine Art nicht und insbesondere der Bräutigam möchte ihn daher nicht auf seiner Hochzeit haben. Mich verletzt das, weil ich dadurch das Gefühl vermittelt bekomme, dass mein Partner so unmöglich ist, dass er der Hochzeitsgesellschaft nicht zuzumuten ist. Im Leben käme ich nicht darauf, den Partner meiner Freundin auszuschließen, weil ich ihn nicht so sympathisch finde (was durchaus auch schon vorkam, man kann ja nicht jeden mögen). Meine Freundin stellt sich als die Diplomatische hin, die mich gerne dabei hätte, aber gegen den Willen ihres Zukünftigen nichts ausrichten kann („Ich finde deinen Freund ja auch nicht so toll, aber ich hätte ihn ja eingeladen.&ldquo  Noch eine kleine Zusatzinformation: ​​Der Bräutigam ist mit meinem Ex lose befreundet, der aber angeblich nicht auf der Gästeliste steht. Mein Freund war damals mit ein Auslöser für die Trennung. Also könnte auch ein Loyalitätsthema mit eine Rolle spielen.  Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Was meint ihr dazu?

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22. Dezember 2019 um 17:05

würde niemals hingehen!!!! solche Leute brauche ich nicht in meinem Leben

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16. Januar um 15:45

Falls die Antwort nicht zu spät kommt.... ich würde auch nicht hingehen.
Eine ehrliche & gute Freundin hätte dir die Wahrheit gesagt (falls dein Verdacht mit dem Ex stimmt) bzw. ihn nicht vorgeschoben so nach dem Thema "Ich möchte ja aber er nicht..".
Es ist die Hochzeit von beiden und nicht nur von einem.

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17. Januar um 13:52
In Antwort auf jolene85

Hallo zusammen,  ich war mir gerade nicht sicher, in welches Forum in das posten soll. Ich poste jetzt einfach mal ins Hochzeitsforum, es geht aber um ein zwischenmenschliches Problem: Ich habe gerade ein schwieriges Thema mit einer Freundin und hätte gerne ein paar Meinungen. Ich kenne besagte Freundin seit über 10 Jahren. In den letzten paar Jahren ist der Kontakt etwas weniger geworden, aus Gründen von Zeitmangel (Arbeit, Hausbau, etc.). Sie heiratet im Frühjahr ihren langjährigen Partner, den ich auch kenne und bisher auch immer ganz gerne mochte. So, nun zum „Eklat“: Ich bekam eine Einladung zur Hochzeit, die nur an mich gerichtet war. Auf Nachfrage, wie die Hochzeit denn geplant ist (groß/klein, kommen alle ohne Partner etc.) bekam ich die Ansage, dass mein Partner nicht eingeladen sei, weil der Bräutigam meinen Partner unsympathisch findet. Ich bin seitdem wie vor den Kopf gestoßen. Die beiden haben meinen Partner bisher einmal gesehen. Das Treffen ist länger her (über 1 Jahr). Wir hatten uns zu viert verabredet, sind was Essen und was Trinken gegangen. Ich kann mich an die Gesprächsthemen dieses Abends kaum noch erinnern. Es ist aber nichts vorgefallen, was mir besonders im Gedächtnis geblieben wäre, also es gab keine hitzigen Kontroversen oder was auch immer. Sie finden ihn aber überheblich und mögen beide seine Art nicht und insbesondere der Bräutigam möchte ihn daher nicht auf seiner Hochzeit haben. Mich verletzt das, weil ich dadurch das Gefühl vermittelt bekomme, dass mein Partner so unmöglich ist, dass er der Hochzeitsgesellschaft nicht zuzumuten ist. Im Leben käme ich nicht darauf, den Partner meiner Freundin auszuschließen, weil ich ihn nicht so sympathisch finde (was durchaus auch schon vorkam, man kann ja nicht jeden mögen). Meine Freundin stellt sich als die Diplomatische hin, die mich gerne dabei hätte, aber gegen den Willen ihres Zukünftigen nichts ausrichten kann („Ich finde deinen Freund ja auch nicht so toll, aber ich hätte ihn ja eingeladen.&ldquo  Noch eine kleine Zusatzinformation: ​​Der Bräutigam ist mit meinem Ex lose befreundet, der aber angeblich nicht auf der Gästeliste steht. Mein Freund war damals mit ein Auslöser für die Trennung. Also könnte auch ein Loyalitätsthema mit eine Rolle spielen.  Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich damit umgehen soll. Was meint ihr dazu?

Entweder kommst du mit deinem Partner, oder gehst du überhaupt nicht.
Es ist ja kein Kindergarten. Falls ihr ein Paar seid, und sie deine Freunde, müssen sie nicht nur dich, sondern auch deinen Partner akzeptieren!

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13. Februar um 14:43

Aus der anderen Perspektive gesehen, ich würde auf meiner Hochzeit auch niemand dabei haben wollen, den ich nicht mag. Egal wie oft ich ihn schon gesehen hätte.
Allerdings hätte deine Freundin das schon nach dem ersten Treffen sagen sollen, und nicht erst bei der Hochzeitseinladung. Mit diesem Hintergrund würde ich auch nicht hingehen.
So oder so steht jetzt sowieso was zwischen euch. Auf dieser Grundlage ist es auch schwer eine Freundschaft zu erhalten. Ihr Partner wird, aus welchem Grund auch immer, deinen auch in Zukunft nicht leiden können.

Wenn du die Freundschaft erhalten magst, und du ihr verzeihen kannst, dass sie zu Ihrem Partner hält, würde ich mich nur noch ohne Partner mit ihr Treffen. Sonst sehe ich wenig Möglichkeiten
 

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