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Er ist für eine Hochzeit noch nicht bereit, für Kinder schon...

29. Mai 2012 um 9:28

Hallo alle zusammen,

ich bin so traurig und erhoffe mir von euch Rat und Erfahrungsberichte.

Ich (32) bin mit meinem Freund (29) seit gut fünf Jahren zusammen. Wir haben einiges zusammen durchgestanden, haben uns nach einem Jahr ein Haus gekauft, haben es dann privat nach drei Jahren, wegen Einbruch, wieder verkauft. Ich bin dann arbeitslos geworden und war 14 Monate auf Jobsuche. Es war eine anstrengende Zeit aber wir haben zusammengehalten. Nun geht es uns gut, unsere Beziehung ist stabil und schön, finanziell sind wir gut gefestigt und in unserer Umgebung fühlen wir uns sehr wohl.

Nur ein Thema entzweit uns. Ich habe von Beginn an den Wunsch geäußert, dass ich heiraten und Kinder haben möchte. In dieser Reihenfolge. Will er auch, sagte er damals. Nach zwei Jahren Beziehung kam das Thema dann immer öfter auf den Tisch. Er sagte immer noch er will heiraten.. immer nächstes Jahr vielleicht. Ich hab ihn dann in Ruhe gelassen, einen Antrag weil ich darauf dränge, wollte ich nicht.
Zu Beginn dieses Jahres sagte er mir dann von sich aus, er würde gern dieses Jahr den nächsten Schritt gehen in unserer Beziehung gehen. Ich hab mich natürlich sehr gefreut.
Dummerweise bin ich in eine Art "Wartestellung" gerutscht. Wir hatten im Frühjahr einen absoluten Traumurlaub, in dem es 1000 perfekte Momente gab. Aber keinen Antrag. Im Mai unser "5-jähriges"...nix. Vor einer Woche wieder schöner Urlaub... nix. Ich mag mich in dieser Position selbst nicht leiden, komme da aber nicht raus! Dann denke ich mir so; meine Güte, hast du denn keinen Stolz das du dein Dasein von diesem Antrag abhängig machst? Und kann trotzdem nicht aus meiner Haut.
Gestern gab es dann - aus einem anderen Grund - ein klärendes Gespräch und dieses Thema kam wieder auf. Fazit dieses Gespräches war, dass er noch nicht soweit ist und sich auch an keine Ansage diesbezüglich erinnern könne. Er kann mir auch nicht sagen wann es soweit wäre... er hält mich quasi weiter hin. Wieder ein "nächstes Jahr" vielleicht.
ABER: Kinder könnten wir seinetwegen jetzt sofort bekommen. Er sagt das immer so in einem Nebensatz. Kinder sind also nicht so eine große Verantwortung wie die Ehe??

Das sehe ich eben anders. Mir war es immer schon wichtig zu heiraten. Ich träume von einer schönen Hochzeit, würde dann gern eine Weile einfach nur verheiratet sein und dann eine Familie gründen.
Dazu kommt das ich so lange arbeitslos war und erst seit einem Jahr wieder arbeite. Ich will nicht schon wieder zu Hause bleiben müssen.
Andererseits habe ich das Gefühl, dass er das mit den Kindern etwas zu locker sieht. Bei ihm hört es sich nach "mal eben Kinder kriegen an". Dann ist aber schluss mit reisen und seiner ganzen Freizeit die er bevorzugt vor dem PC verbringt. Und ich habe Befürchtungen das ich mit dem ganzen Haushalt allein bleibe.
Kurz: Ich will jetzt noch keine Kinder. Und er will nicht heiraten.

Ich weiß nicht was ich machen soll und wünschte mir zeitweise einfach einen neuen Kopf mit anderen Einstellungen
Nach dem Gespräch gestern war ich natürlich tot traurig und enttäuscht. Sogar Trennungsgedanken plagen mich. Ich befürchte er wird nie soweit sein...und ich muss mich irgendwann entscheiden: Kinder oder Trennung? Ist doch Mist.

Danke fürs lesen und für eure Erfahrungen...
LG

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29. Mai 2012 um 10:43

Hallo
also bei meinem Verlobten war das früher auch so: Er fand Kinder bekommen weniger schlimm als heiraten, obwohl er ein Kind von seiner Ex hat und auch sieht und merkt wieviel Verantwortung das ist, weil der Kleine auch bei uns lebt.

Ich (er inzwischen auch) sehe das wie Du.Heiraten ist zwar auch ein großer Schritt, aber bei Kindern hängt für mich viel mehr Verantwortung dran und die hast Du auch dann noch wenn man sich trennt.

Für mich war klar, erst heiraten und dann Kinder. Auf alles andere lasse ich mich nicht ein. Ich möchte mit meinen Kindern und meinem Mann eine Familie sein, den gleichen Namen tragen, abgesichert sein und im Falle das einem von uns etwas passiert keine unnötigen Hindernisse haben.

Bei meinem Freund steckte hinter der Angst vorm heiraten auch ein triftiger Grud dahinter und den ist er angegangen und dann hat er mir den Antrag gemacht und freut sich jetzt wie Bolle auf unseren Tag

Ich denke, Dein Freund hat nicht grundlos diese Gefühle, vielleicht solltest Du da mal nachhaken und fragen wie Du ihm die Angst nehmen kannst.

LG

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31. Mai 2012 um 13:58

...
Das schreit ja fast danach, ihn mal zu testen und zu sagen: gut Schatz, dann fangen wir ab heute mit dem Kindermachen an - ich setz die Pille ab, du wirfst die Kondome weg.
Nur um zu guggen ob er dann nicht auch nen Rückzieher macht....

Aber im ernst: er möchte sich, denk ich, nicht entscheiden.
ich hab letztens erst etwas gelesen über Menschen die sich nicht entscheiden können:
Bei parlamentarischen Abstimmungen gibt es die Möglichkeit der Stimmenthaltung. Auch im praktischen Leben glauben viele, dass es diese Möglichkeit des Nicht-Entscheidens gäbe. Doch das ist eine Illusion.Von Paul Watzlawick stammt der Satz Man kann nicht nicht kommunizieren. Jeder Satz, jede Geste, jedes Verhalten ist Kommunikation. Da es nicht möglich ist, sich nicht zu verhalten, wird schnell klar, dass man sich auch nicht nicht entscheiden kann.Das beliebte verzögernde Ich kann mich noch nicht entscheiden ist in Wahrheit eine Entscheidung für den Status quo. Wer im Restaurant sich bei der Vielzahl der Gerichte nicht entscheiden will, wählt damit nicht ganz bewusst das Hungrigbleiben. Bis er zumeist seine Bedenken dahingibt und doch etwas bestellt.So ist es auch in manchen Partnerschaften, wo einer oder beide das Heiraten mit rationalisierenden Begründungen hinauszuzögern versuchen. Denn ein Antrag und die folgende Heirat bedeuten trotz Scheidungsmöglichkeit immer eine weitreichende Entscheidung: Das ausschließliche JA für einen Menschen bei schätzungsweise drei Milliarden Alternativen.Insofern kann man das Nichtheiraten verstehen als spätbubertären Protest gegen Normen oder als versuchte Stimmenthaltung mit der heimlichen Bedeutung Ich warte noch auf was Besseres!

Wobei ich damit nicht meine, das er einfach nur DICH nicht heiraten will, sondern er will sich halt (noch) nicht bewusst für dich entscheiden (grundsätzlich kann er sich eine Hochzeit ja scheinbar schon vorstellen).
Ihm wird noch irgendwas im Kopf rumschwirren, was ihn die Entscheidung immer wieder verschieben lässt. Und sei es nur, das es ja vielleicht eventuell mal sein könnte, das ihr euch irgendwann wieder scheiden lasst.

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31. Mai 2012 um 14:32
In Antwort auf tamia_12118587

...
Das schreit ja fast danach, ihn mal zu testen und zu sagen: gut Schatz, dann fangen wir ab heute mit dem Kindermachen an - ich setz die Pille ab, du wirfst die Kondome weg.
Nur um zu guggen ob er dann nicht auch nen Rückzieher macht....

Aber im ernst: er möchte sich, denk ich, nicht entscheiden.
ich hab letztens erst etwas gelesen über Menschen die sich nicht entscheiden können:
Bei parlamentarischen Abstimmungen gibt es die Möglichkeit der Stimmenthaltung. Auch im praktischen Leben glauben viele, dass es diese Möglichkeit des Nicht-Entscheidens gäbe. Doch das ist eine Illusion.Von Paul Watzlawick stammt der Satz Man kann nicht nicht kommunizieren. Jeder Satz, jede Geste, jedes Verhalten ist Kommunikation. Da es nicht möglich ist, sich nicht zu verhalten, wird schnell klar, dass man sich auch nicht nicht entscheiden kann.Das beliebte verzögernde Ich kann mich noch nicht entscheiden ist in Wahrheit eine Entscheidung für den Status quo. Wer im Restaurant sich bei der Vielzahl der Gerichte nicht entscheiden will, wählt damit nicht ganz bewusst das Hungrigbleiben. Bis er zumeist seine Bedenken dahingibt und doch etwas bestellt.So ist es auch in manchen Partnerschaften, wo einer oder beide das Heiraten mit rationalisierenden Begründungen hinauszuzögern versuchen. Denn ein Antrag und die folgende Heirat bedeuten trotz Scheidungsmöglichkeit immer eine weitreichende Entscheidung: Das ausschließliche JA für einen Menschen bei schätzungsweise drei Milliarden Alternativen.Insofern kann man das Nichtheiraten verstehen als spätbubertären Protest gegen Normen oder als versuchte Stimmenthaltung mit der heimlichen Bedeutung Ich warte noch auf was Besseres!

Wobei ich damit nicht meine, das er einfach nur DICH nicht heiraten will, sondern er will sich halt (noch) nicht bewusst für dich entscheiden (grundsätzlich kann er sich eine Hochzeit ja scheinbar schon vorstellen).
Ihm wird noch irgendwas im Kopf rumschwirren, was ihn die Entscheidung immer wieder verschieben lässt. Und sei es nur, das es ja vielleicht eventuell mal sein könnte, das ihr euch irgendwann wieder scheiden lasst.

Witzig das du das sagst...
Hallo evaleena,

vielen Dank für deine Antwort!
Ich musste schmunzeln, als ich diese laß. Es gab dann ja am Dienstag ein weiteres Gespräch zu diesem Thema bei uns. Diesmal kam es von ihm. Er sagte mir, ich solle nicht enttäuscht sein und das ääähhh dies ja nicht bedeutet wir heiraten nie... ähhhmm... aber vielleicht später...ähm...oder vielleicht früher...ääähhhmm.... oder nicht... oder doch...
So ging es eine ganze Weile, bis ich dann sagte, vergiss es. Ich bin richtig wütend geworden und sagte ihm dann, dass seine Aussage hier zu einer Nichtentscheidung bereits die Entscheidung ist. Er will im Grunde gar nicht oder ist sich diesbezüglich sehr unsicher. Im ernst, mein Dasein hängt nicht von seinem Antrag ab und wenn er nicht will, will ich das so auch nicht. Dann lassen wir das. Da hat er aber blöde geguckt
Ich finde es sehr schade, denn die Grundvoraussetzungen sind in jeder Hinsicht gegeben. Es bleibt kein Raum für Ausreden. Noch trauriger finde ich es, dass ich dieses Thema doch von Anfang an klargestellt habe. Hätte er diese Bedenken nicht dann schon äußern können? Dann wäre aus uns wahrscheinlich nichts geworden.
Er ist schon ein Mensch der sich entscheiden kann, benötigt dafür aber viele Sicherheiten und Absprachen. Vielleicht macht ihm die hohe Scheidungsrate auch Angst.
Und was du zu dem Kindertest sagst; ich hatte auch schon diese Idee Ich würde allerdings bis nach dem Sex warten und dann sagen: "Boah Schatz das war echt anders als sonst, ich hab ja die Pille abgesetzt und spüre förmlich wie neues Leben in mir wächst..."
Tatsache bleibt aber, dass ich ohne Ehe keine Kinder will. Und so stehen wir beide unter Druck...

LG

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31. Mai 2012 um 14:42
In Antwort auf knoepfli

Hallo
also bei meinem Verlobten war das früher auch so: Er fand Kinder bekommen weniger schlimm als heiraten, obwohl er ein Kind von seiner Ex hat und auch sieht und merkt wieviel Verantwortung das ist, weil der Kleine auch bei uns lebt.

Ich (er inzwischen auch) sehe das wie Du.Heiraten ist zwar auch ein großer Schritt, aber bei Kindern hängt für mich viel mehr Verantwortung dran und die hast Du auch dann noch wenn man sich trennt.

Für mich war klar, erst heiraten und dann Kinder. Auf alles andere lasse ich mich nicht ein. Ich möchte mit meinen Kindern und meinem Mann eine Familie sein, den gleichen Namen tragen, abgesichert sein und im Falle das einem von uns etwas passiert keine unnötigen Hindernisse haben.

Bei meinem Freund steckte hinter der Angst vorm heiraten auch ein triftiger Grud dahinter und den ist er angegangen und dann hat er mir den Antrag gemacht und freut sich jetzt wie Bolle auf unseren Tag

Ich denke, Dein Freund hat nicht grundlos diese Gefühle, vielleicht solltest Du da mal nachhaken und fragen wie Du ihm die Angst nehmen kannst.

LG

Ängste
Hallo knoepfli,

danke auch für deine Antwort!
Es wird sicher irgendeine Befürchtung dahinter stecken. Ich habe ja auch alles versucht, mit Engelszungen habe ich ihn gefragt was er denn befürchtet oder wovor er Angst hat. Aber er bestreitet grundsätzlich das dies der Grund ist; er sei einfach nicht soweit. Was auch immer das bedeuten soll.

Keiner wird je eine Garantie für ein ewiges Lebens zu zweit bekommen. Und ich finde es auch nicht richtig zu sagen, es verändert sich nichts wenn man verheiratet ist. Er ist dann mein Mann und nicht mein Freund und ein "ich lass mich scheiden" fällt schwerer ins Gewicht als ein "ich mache schluß". Die Ehe verbindet zwei Menschen und diese Art der Verbindung will ich. Vielleicht macht ihm all das Angst wobei witzigerweise er immer Angst davor hatte das ich ihn verlasse... keine Ahnung.

LG

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31. Mai 2012 um 15:11
In Antwort auf sora_11884575

Witzig das du das sagst...
Hallo evaleena,

vielen Dank für deine Antwort!
Ich musste schmunzeln, als ich diese laß. Es gab dann ja am Dienstag ein weiteres Gespräch zu diesem Thema bei uns. Diesmal kam es von ihm. Er sagte mir, ich solle nicht enttäuscht sein und das ääähhh dies ja nicht bedeutet wir heiraten nie... ähhhmm... aber vielleicht später...ähm...oder vielleicht früher...ääähhhmm.... oder nicht... oder doch...
So ging es eine ganze Weile, bis ich dann sagte, vergiss es. Ich bin richtig wütend geworden und sagte ihm dann, dass seine Aussage hier zu einer Nichtentscheidung bereits die Entscheidung ist. Er will im Grunde gar nicht oder ist sich diesbezüglich sehr unsicher. Im ernst, mein Dasein hängt nicht von seinem Antrag ab und wenn er nicht will, will ich das so auch nicht. Dann lassen wir das. Da hat er aber blöde geguckt
Ich finde es sehr schade, denn die Grundvoraussetzungen sind in jeder Hinsicht gegeben. Es bleibt kein Raum für Ausreden. Noch trauriger finde ich es, dass ich dieses Thema doch von Anfang an klargestellt habe. Hätte er diese Bedenken nicht dann schon äußern können? Dann wäre aus uns wahrscheinlich nichts geworden.
Er ist schon ein Mensch der sich entscheiden kann, benötigt dafür aber viele Sicherheiten und Absprachen. Vielleicht macht ihm die hohe Scheidungsrate auch Angst.
Und was du zu dem Kindertest sagst; ich hatte auch schon diese Idee Ich würde allerdings bis nach dem Sex warten und dann sagen: "Boah Schatz das war echt anders als sonst, ich hab ja die Pille abgesetzt und spüre förmlich wie neues Leben in mir wächst..."
Tatsache bleibt aber, dass ich ohne Ehe keine Kinder will. Und so stehen wir beide unter Druck...

LG


"Er ist schon ein Mensch der sich entscheiden kann, benötigt dafür aber viele Sicherheiten und Absprachen."

Meiner ist auch so ein Exemplar -.-

Der konnt sich auch ewig nicht für oder gegen eine Hochzeit entscheiden. Aber entgegen meiner Vermutung lag es nicht an der Scheidungsrate, sondern daran das er angst hatte die Erwartungen seiner Familie an die Hochzeitsfeier nicht erfüllen zu können (die haben immer an allem was auszusetzen, einfach mal zufrieden sein können die nicht...und auf Feiern muss mindestens das Essen her halten: zu billig, zu teuer, zu viel, zu wenig, zu warm, zu kalt, zu lasch, zu gewürzt....)
Irgendwann hat er dann mal aufgeschnappt das man auch ganz allein, ohne Trauzeugen und Familie heiraten kann...und dann wollte er auch heiraten...und zwar am liebsten gleich ne Woche später....

An deiner Stelle würd ich das Thema jetzt erstmal ruhen lassen....könnt mir vorstellen das ihn deine etwas deutlicheren Worte ins grübeln gebracht haben und er demnächst irgendwann von allein damit ankommt (vielleicht nicht gleich ein Antrag, aber mal konkrete Vorstellungen).

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5. Juni 2012 um 9:59


hallo ihr!

ich bin in einer ähnlichen lage...

ich warte ja auch schon geraume zeit auf den heiß ersehnten antrag wir reden schon ständig über das thema..wie er die feier möchte, wo wir heiraten wollen mal, wer alles kommen soll etc etc! tjaaa und vor 2 monaten haben wir uns entschieden das ich die pille absetze! ( was wohl gefruchtet hat, hab sonntag positiv getestet! )

naja..er meinte immer zu mir, er wolle erst richtig viel geld ansparen weil er keine 0815 hochzeit möchte sondern was großes tolles etc..( dabei will ich eher bissl kleiner )

naja...nun warte ich immernoch ...weiß garnicht was ich da machen soll..will ihn ja auch nicht drängen...

liebe grüße, ganaina!

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