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Gemeinsames Konto

5. März 2011 um 9:14

Hallo ihr Glücklichen

ich reihe mich mal in die Gemeinde ein und zwar mit einer Frage:

Wie habt ihr es mit euren Konten vor/nach der Hochzeit gehandhabt? Jeder sein eigenes, oder ein gemeinsames...ein eigenes und ein gemeinsames?

Bei uns kam die Diskussion auf, wie man das umsetzt, wenn man denn heiratet (Pläne sind da, aber es ist noch Zeit, also kein konkreter Termin o.ä.).

Ich sehe die Hochzeit als gaaanz wichtigen Einschnitt und aus einem DU und ICH wird endlich voll und ganz ein WIR
Mein Lebensgefährte konnte diese Ansicht nich voll teilen, er denkt da viel rationaler. Typisch Mann eben

Jedenfalls meinte er, dass doch nicht automatisch alles, was ihm vorher gehörte, nun auch automatisch mir gehören würde. Sicher hat er da irgendwo recht, aber ich finde es total albern, immer DEIN und MEIN zu unterteilen.
Er verdient z.Z. besser als ich und hat daher manche Anschaffung getätigt, die aber auch für ihn von größerer Bedeutung war, als für mich (bspw. riesiger TV), wenn es um allgemeine Dinge ging (bspw. Sofa), habe ich aber immer die Hälfte beigesteuert. Waren es Dinge, die er unbedingt wollte, die aber nicht zwangsläufig nötig waren, so hat er sie schon mal auf eigene Faust angeschafft.
Soll ich mir nun ewig anhören, dass das SEIN Fernseher ist? So in der Art hat er nämlich argumentiert.

In mancherlei Hinsicht sehe ich das ähnlich, ich würde mich jetzt nicht als (Mit)besitzer seines Cabrios bezeichnen, denn das ist sein Hobby, das er schon vor unserer Zeit hatte...umso besser, muss ich die Kosten nicht mittragen, kann aber trotzdem mitfahren

Scherz beiseite:
Ich kann doch auch nicht auf immer und ewig auseinanderhalten, was ihm und mir gehört usw.

So kamen wir natürlich auch auf das Thema gemeinsame/getrennte Konten, das ebenfalls auf getrennte Meinungen stieß.
Er möchte SEIN Geld selbst verwalten, immerhin hat er es verdient und wenn er es dann (bspw. für Hobbies) ausgibt, dann möchte er auch nicht erst fragen müssen, weil es auf dem gemeinsamen Konto ist. Wenn er Lust hat dies leerzuräumendann möchte er auch alleine darüber entscheiden können.

Ich war irgendwie enttäuscht, auch wenn ich seine Arguementation ein bisschen verstehen kann.
Nur tut er so, wie wenn ich ihm auf der Tasche liegen würde. Es ist es ja nicht so, dass ich nichts verdiene und auch nicht wenig, aber eben halt weniger als er. Er tut irgendwie so, wie wenn ich ihm ans Geld wollen würde, nur weil ich eine gemeinsame Zukunft auch in gemeinsamen Einnahmen und Ausgaben sehe.
Ich finde, dass jeder sein Konto und Ersparnisse durchaus hüten kann, aber irgendwie sollte es dann vielleicht auch ein gemeinsames zusätzlich geben?
Ich möchte jedenfalls nicht als verheiratete Frau einkaufen gehen und dann hinterher auf dem Kassenzettel die Ausgaben durch 2 teilen und jeder zahlt die Hälfte ...natürlich aus seinem Geldbeutel

Mich würde es wirklich mal interessieren, wie das bei verheirateten Eheleuten in der Praxis aussieht und/oder, wie andere Paare darüber denken.

Danke!



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7. März 2011 um 15:11


In meinen Augen bedeutet eine Hochzeit auch, dass man Verantwortung für den anderen übernimmt und dass aus zwei Menschen EINE Familie wird, von daher finde ich die Meinung deines Freundes auch zu krass. Sicherlich muss man nicht jede kleine private Ausgabe rechtfertigen, aber z.B. zu sagen "wenn ich mein Konto leer räumen will, mache ich es auch" finde ich besorgniserregend! Dann hat dein Freund offensichtlich nicht verstanden, dass er nicht nur Verantwortung für sich hat, sondern in gewisser Weise auch für dich. Es sind dann EURE Kosten, die getilgt werden müssen und man muss auch bedenken, dass auch mal jemand von euch beiden krank werden kann oder arbeitslos wird und ein Einkommen ausfällt, was dann? Verhungerst du dann? Nein, man sollte schon die Verantwortung aufteilen und vor allem dem Partner vertrauen.

Wir heiraten in 3 Wochen, haben ein gemeinsames Konto und ich habe mein eigenes. Wir haben eins, worauf das Gehalt meines Verlobten geht, davon gehen alle Fixkosten wie Miete, Strom, Essen usw ab. Ich überweise jeden Monat einen Teil meines Geldes auf dieses Konto. Mein Verlobter zahlt von diesem Konto aber auch sein Privat-Zeug, mich interessiert auch nicht, was er sich sonst so kauft, solange es nichts extrem teures ist. Ich habe noch mein eigenes Konto, weil das einfach überall so eingerichtet ist (Gehaltskonto, Amazon, Paypal...) und ich zu faul bin, das umzuändern. Außerdem gebe ich als Frau gerne mal Geld für Make-Up und andere schöne Dinge aus, meinen Mann verwirrt das nur, wenn jede Woche zweimal DM abbucht, auch wenn es nur kleine Beträge sind Hauptsache ist, dass wir das gemeinsame Konto haben, auf dass ich immer etwas überweise. Bei größeren Anschaffung zahlt er als guter Verdiener mehr als ich (verdiene wenig) und trotzdem gehört es dann "uns".

Ein gemeinsames Konto sollte das mindeste sein, dann kann ja trotzdem noch jeder sein privates Konto haben und damit zahlen, was er will. Aber nach jedem Einkauf den Kassenzettel studieren und den Betrag durch 2 teilen... also bitte, hat was von Grundschule...

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7. März 2011 um 21:40

...
Ich bin nicht der Meinung, dass zu einem WIR auch gemeinsame Konten gehören. Für mich ist es wichtig zu wissen, dass ich trotz Partnerschaft noch eine eigenständige und vor allem unabhängige Person bin. Ich möchte niemandem Rechenschaft ablegen, wofür ich mein Geld ausgebe. Allerdings ist bei meinem Freund und mir die Ausgangslage auch etwas anders: wir verdienen beide recht gut und auch annähernd gleich viel, sodass wir ohnehin alles 50:50 teilen (auch den Haushalt). Solange wir keinen Nachwuchs haben und dadurch einer beruflich kürzer treten muss, gibt es keinen Grund für ein gemeinsames Konto. Daran ändert auch eine Hochzeit nichts.

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9. März 2011 um 0:19

Also
wir werden beide getrennte konten haben . finde ich besser ! jeder hat sein konto und bei anschaffungen regeln wir das mit der bezahlung etc!

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12. März 2011 um 8:51

Bei uns
Meine Freundin und ich werden bald (lesbisch) heiraten. Da ich praktisch nichts mit in die Ehe einbringe (höchstens vielleciht meinen Kindergeldanspruch...) bei ihr sich die Zahlen vor dem Komma aber mehr oder weniger endlos aneinander reihen ist völlig klar, dass sie nach der Hochzeit eh alles zahlen wird, was bei uns so anfällt. Sie möchte mir aber ein Konto einrichten, damit ich sozusagen "Taschengeld" habe, bei dem ich nicht das Gfühl habe, mich irgendwie rechtfertigen zu müssen.

Gruß, Sabine

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13. März 2011 um 9:12

Spiegelbild
Ich habe mit meinem Spieglebild keine Probleme.

Was schlägst du denn als Alternative vor? Über Nacht zur Millionärin werden oder lieber meine Freunidn bitten, alles wegzuschenken, damit sie so wenig hat wie ich? Oder sol ich ihr nach der Hochzeit sagen, sorry Schatz, du hast zwar viel Geld und wir sind verheiratet, aber ich kaufe dann doch lieber bei Kik, weil ich es mir da von meinem eigenen Geld leisten kann?
Wenn beide im weitesten Sinne gleich verdienen, dann mag ja eine getrennte Kontoführung für manche Sinn machen, aber wenn ein Part einfach viel mehr Geld einbringt, dann gestaltet sich sowas etwas schwierig.....

Und zum Zerbrechen der Ehe: Ich heirate sie, nicht weil ich damit rechne, dass die Ehe kaputt geht, sondern weil ich damit rechne, dass wir für immer ein Paar sein werden. Mag naiv klingen, aber wenn ich schon vor dem Jawort eh von eienr Zerrüttung ausgehe, kann ich mich auch gleich trennen. Und im Übrigen ist grad die Ehe (auch unter Schwulen udn Lesben) ein ganz gutes Instrument, eine gewisse Sicherheit für den Teil der Ehe zu bringen, der nicht so viel verdient wie der andere Teil.

Sabine

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14. März 2011 um 8:58

Also,
Mir ist durchaus klar, das Homopaare nicht nach dem BGB heiraten, sondern nach dem LPartG eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingeht, allerdings hat es sich, nicht nur bei Schwulen und Lesben, eingebürgert, der Einfachheit halbe hier genauso von heiraten und Ehe zu sprechen. Welche Rolle die Differenzierung in unsere Diskussion spielen soll, geht mir nicht ganz auf, da geraade die Schutzmechanismen für die weniger verdienenden Partner der Ehe angeglichen sind. Die Betonung, dass es sich nicht um eine Ehe handelt und das in Anfürhungszeichensetzen von heiraten ist etwas, was ich eher von CSU-Politikern und katholischen Geistlichen erwartet hätte, aber formal hast du selbstverständlich recht....

Erwährenswert wäre vielleicht noch, dass glücklicherweise auch noch edin paar andere Vorteile der Ehe auch für Lebenspartner gelten, aber das ist nun ein ganz anderes Thema und für das Thema "Gemeisames Konto" ebenos nebensächlich wie die Frage, ob man es nun heiraten nennen will oder nicht.

Weder meine Beziehung noch mein Wunsch, meine Freundin zu heiraten, haben irgendetwas damit zu tun, sich viel gönnen zu können. Ich würde meine Ferundin genauso lieben und auch heiraten wollen, wenn sie arm wie eine Kirchenmaus wäre. Da du aber offenbar untestellst, der Wunsch, sich mehr gönnen zu können als ich mir vorstellen kann, sei zumindest eines meiner Hintergedanken bei der Ehe, gelingt dir eines nicht, von dem du behauptest, du würdest es tun: Dich in meine Lage zu versetzen.... Du legst hier entweder deine eigenen Wünsche uud Lage zugrunde oder die, die du für meine hältst, bist aber weit davon entfernt, meine zu treffen.

Mir ist im Übrigen völlig klar, dass ich mich in eine gewisse Abhängigkeit begeben werde, das magst du merkwürdig finden, ich hingegen habe damit kein Problem.

Was mich ein wenig traurig stimmt ist die Feststellung, das du bei dem Thema Ehe (formal korrekt in meinem Fall: Lebenspartnerschaft gleich die spätere Zerrüttung voraussetzt, offenbar davon ausgehst, dass arme Mädels nur deshalb reiche Leute heiraten, damit sie sichi mehr leisten können als sie sich vorstellen können und die reichen Eheleute dann später alle Streits mit dem Argument "Wer zahlt denn deine Rechnungen?" im Keim ersticken wollen. Klar kommt sowas oft vor und klar wäre es naiv, immer nur von eitel sonnenschein zu träumen, aber macht so eine Denkweise nicht auf Dauer depressiv?
Ich bin zumindest froh, dass ich meine zukünftige Ehe da etwas positiver sehe.

Sabine

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14. März 2011 um 16:29

...
Wir haben momentan noch getrennte Konten, da wir noch eine Fernehe führen.
Sobald wir dann endlich mal richtig zusammenleben werden, werden wir ein gemeinsames Konto für Haushalt etc. anschaffen. Unsere eigenen Konten werden wir behalten und eben monatlich nen Fixbetrag auf das Haushaltskonto überweisen. So kann mein Mann auch nicht schimpfen, wenn ich mir das x.te Paar Schuhe kaufe, denn das kauf ich ja dann von meinem Geld

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14. März 2011 um 23:02

Ist das alles?
Mich irritiert nach wie vor, weshalb du solchen Wert auf den Begriff Eingetragene Lebenspartnerschaft legst. Stört dich was am Wort Homo-Ehe oder daran, dass Schwule und Lesben ihre Verpartnerung als heiraten bezeichnen? Egal, will dir hier nix unterstellen.
Mir sind die Ansprüche und Rechtsfolgen der Homo-Ehe übrigens sehr bewusst, eine Erörterung deinerseits tut (ffür mich ) nicht not und hat auch mit dem Thema nix zu tun.

Dein angekündigter Optimismus wird immer erstaunlicher. Erst denkst du sofort an die Zerrüttung, dann an Mädels, die nur hinter Geld her sind und Ehepartnerinnen, die sich mit dem Geld Gehorsam erkaufen und nun redest du von Beziehungsmaterial, das du mit dir rumschleppst? Ich bin keine Psychologin, aber klingt irgendwie so, als sei bei dir beziehungstechnisch einiges schief gelaufen. Wenn dem so ist, dann tut es mir leid für dich.

Die Ehe bis das der Tod euch scheidet (ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich hier nicht erneut zwischen Hetero-Ehe udn Homo-partnerschaft utnershceide) finde ich übriens nciht ganz so naiv. Ich muss da nur meine Eltern oder auch meine zukünftigen Schwiegereltern ansehen. Und was sagt die Statistik? Ich hab da keine Ahnung, aber wenn wir mal annehmen, dass 50 % der Ehen geschieden werden, dann bleiben 50 % "bis in ale Ewigkeit" bestehen, und selbst wenn wir von eienr Scheidungsquete von 70% ausgehen, bleibt genug, um eine Ehe bis ins hohe Alter nciht als naiv zu bezeichnen....

Da du ja "immernoch mein Alter nciht kennst" (gefragt hast du bis dahin nicht danach...) will ich dem mal abhelfen: ich bin 19 und seelisch darauf vorberreitet, nun das ultimative Totschlagargument "Ich bin viel älter, also habe ich viel mehr Lebenserfahrung, also weiß ich per se besser Beschei" zu hören, das kommt nämlich immer, wenn in solchen Dingen meinem Gegenüber kein echtes Argument einfällt.
Und bevor du nun annimmst, ich müsse ja zwangsläufig erst seit kurzem mit meiner Verlobten zusammen sein, ergo sei die Ehe auf Sand gebuat: Wir sind seit fünf jahren zusammen, die große Schulhofliebe, die (nenn mich ruhig naiv) bis ins hohe Alter halten wird.

Ach und nochwas, was dein Feministinnenblut in Wallung bringen wird: Ich pfeif auf Gleichberechtigung gegenüber meiner Verlobten, ich werde das Taschengeld annehmen und sogar Danke sagen...

Mit Spannung erwarte ich nun die nächste Eskalationsstufe. Hieß es am Anfang noch, du könnest in meinr Lage nicht mehr in den Spiegel schauen, folgte darauf der Vergleich mit Prostituion... bin mal gespannt, was nun kommt. Aber bitte nciht so ein schlauer Spruch wie "Du bist in deinem alter einfach noch zu naiv und unerfahren, werd erstmal so alt wie ich, dann wirst du sehen, dass ich Recht habe..." Der wäre echt enttäuschend

Sabine

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15. März 2011 um 10:48

Definitionen und Expertenwissen
Ich habe mir gerade mal deinen ersten Satz auf der Zunge zergehen lassen und muss zugeben, dass mich der Versuch, möglichst kompliziert und informiert zu klingen, echt amüsiert hat. Eigentlich halte ich mich aus derartigen Diskussionen raus, aber nun gebe ich doch mal meien Senf dazu.

Nun mal zu den Fakten: Die Lebenspartnerschaft ist in 1 des Lebenspartnergesetzes (LPartG) legaldefiniert, soll heißen, es bedarf keiner seitenfüllenden Definition durch dich, der Gesetzgeber ist dir da schon zuvorgkeoommen.
Seitenfüllend dürfte sicherlich eine Kommentierung und eine Beschreibung der Unterschiede zur Hetero-Ehe, Rechtfolgen, Rechtshistorie sein, nur hat das nichts mit Definition zu tun.
Offenbar wird hier mit Wissen geprahlt, das nicht vorahnden ist. Es ist keine Schande, von Jura keine Ahnung zu haben, aber dann sollte man nicht so dicke auftragen.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass Sabine einer Erörterung duch dich nicht bedarf. Sie scheint sich da ja selber recht gut auszukennen.

Ich teile im Übrigen deine Auffassung, dass es nicht jederfraus Sache ist, sich mit einem Taschengeld abspeisen zu lassen, mein Ding wäre das absolut nicht, ich stehe lieber auf eigenen Beinen statt getragen zu werden.

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15. März 2011 um 11:56

So...
Dann halten wir mal fest:
- Es ist dir wurscht, ob ich auf die Schnauze falle... okay, damit kann ich leben.
- Wir sind weder verwandt, befreundet noch haben wir sonstige Beziehungen, wir kennen uns nicht einmal... sehe ich genauso.

Meine Verlobte und ich ziehen in nicht absehbare, höchstwahrscheinlich bittere Zeiten? Absehbar ist die Zukunft fr niemanden, dass sie höchstwahrscheinlich bitter sei, halte ich für ein Gerücht...

Wir wissen nicht im mindesten, worauf wir uns einlassen? Dieses Wiessn nimmst du woher? Du kennst, wie du selber festgestellt hast, uns gar nicht, aber weißt so genau, wo wir unsere Wissenslücken haben?

Auch weißt du, dass unsere Ehe ein fataler Fehler sein wird...

Daraus schließe ich folgendes:
Du weißt vieles über Leute, die du gar nicht kennst offenbar sogar mehr als diese selber von sich wissen. Das beeindruckt mich nun doch schon ein wenig.

Ich muss aber auch sagen, dass mich das Ganze ein wenig traurig macht. Du klingst, als zögest du deine eigenen Erfahrungen (die du für das Wissen über andere Menschen hältst) aus einer düsteren und deprimierenden Vergangenheit. Das tut mir leid für dich. Nur unterscheiden wir uns hier an einem ganz wesentlicihen Punkt. Während du offenbar pessimistisch in die Vergangenheit blickst und glaubst, darin die Zukunft fremder Leute lesen zu können, baue ich lieber auf eine optimistische Zukunft, wobei dieser Optimismus nicht nur durch die LIebe zu meiner Verlobten, sondern auch durch die Nähe und Verantwortung unserer Familien geprägt ist. (übrigens die Menschen, die du unbekannterweise ALS (nicht für zynisch und gemein empfindest....

Sabine

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15. März 2011 um 23:57

@: bienchenles ich frage
mich die ganze zeit wieso auf bienchenles so rumgeritten wierd? ich denke sie muss selber wissen was sie macht ! und ich denke sie hat das mit ihrer partnerin genau abgesprochen !
ich bin ja auch der typ erst eigenen loh haben dann heiraten .aber wenn die beiden das schon miteinander geklärt haben ? ! es kann ja auch sein das ihre partnerin mal arbeitlos wierd (was man ja keinen wünscht ) und das sie dann auf ihr geld angewiesen ist ! man hilft sich gegenseitig . und nur weil sie jung ist heißt es doch nciht das diese ehe keine zukunft hat ! ich bin auch sehr jung (21 jahre ) und werde wahrscheinlich noch dieses jahr heiraten . ich kenne genug ehen von so ach so tollen vorzeigefamilien die nach 25 ehejahren sich scheiden lassen ! und davon gibt es sehr viele ! kinder sind groß haus abbezahlt und dann lassen die sich scheiden !

früher war es normal mit 16 oder 18 zu heiraten .

lg bine

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16. März 2011 um 9:13

Danke!
Vielen Dank für deine lieben Wünsche!

Liebe Grüße,
Sabine

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16. März 2011 um 9:50
In Antwort auf aphra_11938642

@: bienchenles ich frage
mich die ganze zeit wieso auf bienchenles so rumgeritten wierd? ich denke sie muss selber wissen was sie macht ! und ich denke sie hat das mit ihrer partnerin genau abgesprochen !
ich bin ja auch der typ erst eigenen loh haben dann heiraten .aber wenn die beiden das schon miteinander geklärt haben ? ! es kann ja auch sein das ihre partnerin mal arbeitlos wierd (was man ja keinen wünscht ) und das sie dann auf ihr geld angewiesen ist ! man hilft sich gegenseitig . und nur weil sie jung ist heißt es doch nciht das diese ehe keine zukunft hat ! ich bin auch sehr jung (21 jahre ) und werde wahrscheinlich noch dieses jahr heiraten . ich kenne genug ehen von so ach so tollen vorzeigefamilien die nach 25 ehejahren sich scheiden lassen ! und davon gibt es sehr viele ! kinder sind groß haus abbezahlt und dann lassen die sich scheiden !

früher war es normal mit 16 oder 18 zu heiraten .

lg bine

Sehr viel besprochen...
Hallo Bine,

das freut mich, mal von einer Frau Schützenhilfe zu bekommen, die fast den selben Vornamen hat

Ja, du hast richtig vermutet, das Thema Geld ist bei uns sehr intensiv und oft besprochen worden. Schon allein weil bei uns die Diskrepanzen so massiv sind. Platt gesagt: Ich hab keins und sie alle Taschen voll damit... Das war schon so, als wir mit 14 ein Pärchen wurden und ich sage ehrlich, dass es zu Beginn der Beziehung nicht leicht für mich war, dass sie alles Mögliche für mich bezahlte. wir redeten darüber sehr oft, schon allein weil sie anfangs nicht recht verstand, wo denn mein Problem sei und immer mit "aber ich machs doch gern" antwortete. Wir lernen nach und nach beide, die andere zu verstehen.
Als wir anfingen, weiter zu denken, unsere gemeinsame Zukunft zu planen, war auch das Geld und der gemeinsame Umgang damit Thema. Und mir ist dabei völlig bewusst, dass ich mcih in eine gewisse Abhängigkeit begeben werde. Zb. werden wir bald in eine Eigentumswohnung ziehen, die ihr gehört, der gemeinsame Unterhalt wird von ihrem Geld bestritten etc. Da mag sich manchen Emanzen der Magen umdrehen, ich hingegen habe damit keine Probleme. Ich setze sogar noch einen drauf: Irgendwann wollen wir eine Familie gründen, Kinder haben. Ich habe dann wenig Lust, einen Topjob mit 80 Wochenstunden zu haben und unsere Kinder nur schlafend zu sehen, sondern es wird dann ehe rso sein, dass ich "kürzer trete" (klingt so, als müsse man auf etwas verzichten...) und mich um die Kinder kümmern werde, während sie das Familieneinkommen bestreiten wird. Ob das alles so eintreten wird, wird die Zukunft zeigen, aber so ist unser Plan, und ich fühle mich damit sehr wohl...

Liebe Grüße,
Sabine

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20. März 2011 um 15:44


Warum müsst ihr euch alle rechtfertigen, wenn ihr Geld für etwas ausgebt?

Mein (zukünftiger) Mann und ich haben nach dem gemeinsamen Hauskauf den jeweils anderen als Kontobesitzer eingetragen. Bereits vorher hatte ich seinen Netbanking-Zugang und er meinen, wir wussten über unsere jeweilige finanzielle Situation sehr gut Bescheid.

Nachdem wir beide annähernd dasselbe verdienen, gibt es bei uns kein: "Ich verdien mehr, also darf ich mehr Luxus haben". Und selbst wenn einer von uns mal wesentlich mehr verdienen sollte, wird es kein Thema sein... Wenn wir unabhängig voneinander sein wollten, würden wir nicht heiraten...

PS: Was die Konten angeht: Von vordermals meinen zahlen wir unsere Fixkosten fürs Haus weg, und alle meine vorherigen Fixkosten (Leasingrate fürs Auto, Versicherung...) Von vordermals seinem kommen seine Fixkosten (Autoversicherung, Handy, Internet...) weg und mit dem Rest leben wir... Nachdem wir beide immer wissen, wieviel Geld uns zur Verfügung steht, wieviel auf meinem Konto über ist und auf seinem, und wieviel wir ansparen wollen im laufenden Monat, können wir auch selber entscheiden, was wir uns wann kaufen... Also wenn ich Schuhe haben will, kauf ich sie mir, wenn ich weiß, dass es in dem Monat noch drinnen ist... Und er ebenso (wobei er seltener Schuhe kauft als ich... )

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21. November 2011 um 9:06


Würde ich vielleicht nach 10 Ehejahren machen.

Mein Freund und ich wohnen zusammen, und haben auch keine finanziellen Geheimnisse voreinander, aber dennoch würde ich kein gemeinsames Konto eröffnen wollen.

Ich würde gerne heiraten, aber es ist bei einem gemeinsamen Konto ein großes Risiko, dass der andere einfach mit dem Geld abhaut. Ich würde lieber erstmal einige Jahre verstreichen lassen, gemeinsam größere Anschaffungen machen etc. Etwas Erfahrungen sammeln, ehe ich ihm finanziell blind vertraue.

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24. November 2011 um 13:54
In Antwort auf heartsease


Würde ich vielleicht nach 10 Ehejahren machen.

Mein Freund und ich wohnen zusammen, und haben auch keine finanziellen Geheimnisse voreinander, aber dennoch würde ich kein gemeinsames Konto eröffnen wollen.

Ich würde gerne heiraten, aber es ist bei einem gemeinsamen Konto ein großes Risiko, dass der andere einfach mit dem Geld abhaut. Ich würde lieber erstmal einige Jahre verstreichen lassen, gemeinsam größere Anschaffungen machen etc. Etwas Erfahrungen sammeln, ehe ich ihm finanziell blind vertraue.


Ich hingegen vertraue meinem Freund halt, bevor ich ihn heirate, und nicht erst nachher... Bei uns war halt Vertrauen eine Basis...

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24. November 2011 um 14:58
In Antwort auf wahida_12666786


Ich hingegen vertraue meinem Freund halt, bevor ich ihn heirate, und nicht erst nachher... Bei uns war halt Vertrauen eine Basis...

Sei mal realistisch
Vertrauen ist schön und gut, aber wie viele dieser geplagten Ehefrauen gibt es? Nein, bevor jemand mit meinem Geld wirtschaftet, muss es erst eine längere Prüfphase geben.

Wir wohnen bereits zusammen, haben aber noch keine großen Anschaffungen zusammen gemacht. Das möchte ich erstmal abwarten.
Die Auffassungen darüber, welches Auto oder Haus das Beste wäre, sind sicher verschieden und bei einem gemeinsamen Konto könnte der andere einfach entscheiden.

Ich gebe freiwillig, ich bin nicht geizig, er auch nicht, aber ich sehe nicht zu, wie jemand mit meinem Geld hantiert.

Ich denke, man sollte es langsam angehen lassen. Auch bei einer intakten Familie weiß man nie, wo man in 20 Jahren mal steht...

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25. November 2011 um 11:50


Hallo,

also bei uns gabs von Anfang an keine Diskussionen ums Geld. Als ich (mit 17) meinen heutigen Mann kennenlernte, ging ich noch zur Schule und verdiente kein Geld. Er (auch 17) arbeitete aber schon, so dass er alles was wir uns kauften auch bezahlte. Mit 18 zogen wir zusammen (ich lernte, hatte also immernoch weniger Geld als er), also zahlte er auch das meiste, ohne mir das in irgendeiner Form vorzurechnen.... Mit 21 (im Jahr 2001) heirateten wir und von da an hatten wir ein gemeinsames Konto. Und keiner rechnet dem anderen was vor.... Immerhin ist man ja verheiratet und das sollte ja eigentlich für immer sein, und da gibts keine deine und meine, sondern nur unser.
Im Jahr 2007 kauften wir ein Haus und da haben wir dann doch wieder ein 2. Konto angelegt, auf welches nur mein Gehalt geht und von welchem alle Zahlungen, die das Haus betreffen, runtergehen... Kredit, Wasser, Strom, etc.
Auf das andere Konto geht mein Mann sein Geld und von diesem Konto leben wir (wir haben beide für dieses Konto eine EC- und Kreditkarte)
Das zweite Konto ist also nur, damit wir die Zahlungen fürs Haus besser im Überblick haben....

So läufts also bei uns...

Liebe Grüße

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29. November 2011 um 11:03
In Antwort auf heartsease

Sei mal realistisch
Vertrauen ist schön und gut, aber wie viele dieser geplagten Ehefrauen gibt es? Nein, bevor jemand mit meinem Geld wirtschaftet, muss es erst eine längere Prüfphase geben.

Wir wohnen bereits zusammen, haben aber noch keine großen Anschaffungen zusammen gemacht. Das möchte ich erstmal abwarten.
Die Auffassungen darüber, welches Auto oder Haus das Beste wäre, sind sicher verschieden und bei einem gemeinsamen Konto könnte der andere einfach entscheiden.

Ich gebe freiwillig, ich bin nicht geizig, er auch nicht, aber ich sehe nicht zu, wie jemand mit meinem Geld hantiert.

Ich denke, man sollte es langsam angehen lassen. Auch bei einer intakten Familie weiß man nie, wo man in 20 Jahren mal steht...


Ich habe mich vielleicht schlecht ausgedrückt: Natürlich bekommt kein Mann nach 2 Tagen meine Kontonummer. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich dem Mann, den ich heirate vertrauen kann. Den muss ich nicht mehr prüfen...

Und zu den geplagten Ehefrauen: Das kann nach intensiver Prüfung 20 Jahre später auch passieren. Dann darf man aber nie ein gemeinsames Konto führen. Mir (und auch meinem Mann) wär das zu viel Aufwand und Herumrechnerei ála "du verdienst um 20% mehr als ich, und somit zahlst du auch 20% mehr Miete..."

Mal davon abgesehen, dass wir ein gemeinsames Haus haben, und unsere Ersparnisse ohnehin ins Haus fließen. Ich hoff halt, bei einer Trennung reißt er mir nicht 53% der Fließen raus... Die hat immerhin er (zu 53%) bezahlt...

Unabhägig davon ob ich ein gemeinsames oder getrenntes Konto habe: Brauch ich ein Auto (wir haben 2), entscheide ich, welches ich will. Ich bin mehr die Kleinwagenfahrerin, er bevorzugt Kombis. Mein Mann käme nie auf die Idee mir da was aufzuzwingen. Das Haus haben wir gemeinsam gekauft, aber auch da hat gegolten: Gekauft wird nur, was beiden gefällt. Immerhin haben wir einen gemeinsamen Kredit. Ich denke allerdings auch, dass das der normale Beziehungsprozess sein sollte: Man diskutiert, und entscheidet gemeinsam. Bei kleinen, temporären Anschaffungen (wie das Auto) alleine, bei großen gemeinsam.

lG

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29. November 2011 um 14:22
In Antwort auf wahida_12666786


Ich habe mich vielleicht schlecht ausgedrückt: Natürlich bekommt kein Mann nach 2 Tagen meine Kontonummer. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich dem Mann, den ich heirate vertrauen kann. Den muss ich nicht mehr prüfen...

Und zu den geplagten Ehefrauen: Das kann nach intensiver Prüfung 20 Jahre später auch passieren. Dann darf man aber nie ein gemeinsames Konto führen. Mir (und auch meinem Mann) wär das zu viel Aufwand und Herumrechnerei ála "du verdienst um 20% mehr als ich, und somit zahlst du auch 20% mehr Miete..."

Mal davon abgesehen, dass wir ein gemeinsames Haus haben, und unsere Ersparnisse ohnehin ins Haus fließen. Ich hoff halt, bei einer Trennung reißt er mir nicht 53% der Fließen raus... Die hat immerhin er (zu 53%) bezahlt...

Unabhägig davon ob ich ein gemeinsames oder getrenntes Konto habe: Brauch ich ein Auto (wir haben 2), entscheide ich, welches ich will. Ich bin mehr die Kleinwagenfahrerin, er bevorzugt Kombis. Mein Mann käme nie auf die Idee mir da was aufzuzwingen. Das Haus haben wir gemeinsam gekauft, aber auch da hat gegolten: Gekauft wird nur, was beiden gefällt. Immerhin haben wir einen gemeinsamen Kredit. Ich denke allerdings auch, dass das der normale Beziehungsprozess sein sollte: Man diskutiert, und entscheidet gemeinsam. Bei kleinen, temporären Anschaffungen (wie das Auto) alleine, bei großen gemeinsam.

lG


Ich denke auch, dass das völlig normal sein sollte, dass man gemeinsam entscheidet, aber bei einer größeren Anschaffung würde ich gerne zunächst einmal die Erfahrung machen, bevor es ein gemeinsames Konto gibt.

Ich finde nicht, dass man erst dann heiraten sollte, wenn man ALLES ausgestestet hat. Dann könnte man es ja erst nach 20 Jahren...

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4. Dezember 2011 um 18:06
In Antwort auf wahida_12666786


Ich hingegen vertraue meinem Freund halt, bevor ich ihn heirate, und nicht erst nachher... Bei uns war halt Vertrauen eine Basis...

...
Ich vertraue meinem Freund auch, aber ein gemeinsames Bankkonto brauchen wir nicht, um uns das zu beweisen.

Da wir jetzt auch schon ein bisschen länger zusammenleben, gibt es mittlerweile einige größere gemeinsame Anschaffungen. Große Sachen teilen wir einfach 50:50, bei kleineren zahlt mal er, mal ich, sodass es ungefähr ausgeglichen ist.
Das bisschen Rechnen nehme ich gern in Kauf wenn ich dafür im Gegenzug die volle Kontrolle über mein Konto hab und immer genau weiß was runter-/raufgeht und wieviel Geld ich somit ausgeben kann. Ich hätte defintiv keine Lust drauf erst abszusprechen, was ich kaufe und was nicht, damit das Konto nicht plötzlich im Minus ist, weil wir beide teure Spontankäufe getätigt haben.

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12. Dezember 2011 um 14:27
In Antwort auf kuon86

...
Ich vertraue meinem Freund auch, aber ein gemeinsames Bankkonto brauchen wir nicht, um uns das zu beweisen.

Da wir jetzt auch schon ein bisschen länger zusammenleben, gibt es mittlerweile einige größere gemeinsame Anschaffungen. Große Sachen teilen wir einfach 50:50, bei kleineren zahlt mal er, mal ich, sodass es ungefähr ausgeglichen ist.
Das bisschen Rechnen nehme ich gern in Kauf wenn ich dafür im Gegenzug die volle Kontrolle über mein Konto hab und immer genau weiß was runter-/raufgeht und wieviel Geld ich somit ausgeben kann. Ich hätte defintiv keine Lust drauf erst abszusprechen, was ich kaufe und was nicht, damit das Konto nicht plötzlich im Minus ist, weil wir beide teure Spontankäufe getätigt haben.


Kann uns nicht passieren, unsere Konten bewegen sich in dem Bereich, in dem Spontankäufe möglich sind... Außerdem beweise ich meinem Freund nicht, dass ich ihm vertraue, indem ich das Konto teile...

Meiner Großmutter ist folgendes passiert: Als ihr Mann starb, hat die Bank sein Konto gesperrt, bis zum Abschließen des Erbverfahrens (oder wie auch immer der juristische Fachbegriff ist). Sie stand ohne Geld da, gespart wurde immer auf seinem Konto.

Bei uns ist es so, dass von meinem Konto der gemeinsame Kredit weggezahlt wird, mein Leasingauto... Von seinem Konto leben wir. D.h. im Falle seines Ablebens wär ich dagestanden, und hätt nichts von dem gemeinsam Ersparten gekriegt (waren damals noch nicht verheiratet). Ihm wärs ähnlich gegangen. Somit haben wir gemeinsame Konten gemacht... Aber eben: Wir hatten zu dem Zeitpunkt bereits einen gemeinsamen Kredit über 160.000 und ein gemeinsames Haus. Sonst hätt ich die Notwendigkeit auch nicht gesehen.

Meine Kritik mit dem Vertrauen hat sich auf die Aussage "Ich würde gerne heiraten, aber es ist bei einem gemeinsamen Konto ein großes Risiko, dass der andere einfach mit dem Geld abhaut." berufen... Wenn ich heirate, weiß ich, dass der Mann nicht einfach so mit dem Geld abhaut...

lG, Mausele

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