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Heirat,was ändert sich...

25. Februar 2005 um 8:10

Bin (19) jetzt in der 14. Woche schwanger, und mein freund und ich haben eigentlich nicht vor zu heiraten,
dennoch höre ich immer wieder: Wieso heiratet ihr denn nicht, da habt ihr doch auch finanzielle Vorteile...

Jetzt interessiert es mich mal, was genau änder sich denn finanziell. macht das so einen großen Unterschied im gegensatz dass man nicht verheiratet ist??

Freue mich über jede antwort
LG
Dunja

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25. Februar 2005 um 8:28

Das Verantwortungsgefühl
zueinander ändert sich. Alles andere ist sogar nebensächlich.
Nun möchte ich nicht wiederholen, was ich im Tread "Ich möchte sooooo gerne heiraten..." dazu geschrieben habe. Sich nicht binden zu wollen halte ich nur für eine Vorbereitung zur Trennung, welche Ausrede ich dafür auch immer benutze.
Kümmer dich nicht um die geringen steuerlichen Vorteile, das ist nur Nebensache.

Teddy

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25. Februar 2005 um 8:45
In Antwort auf jonny_12159999

Das Verantwortungsgefühl
zueinander ändert sich. Alles andere ist sogar nebensächlich.
Nun möchte ich nicht wiederholen, was ich im Tread "Ich möchte sooooo gerne heiraten..." dazu geschrieben habe. Sich nicht binden zu wollen halte ich nur für eine Vorbereitung zur Trennung, welche Ausrede ich dafür auch immer benutze.
Kümmer dich nicht um die geringen steuerlichen Vorteile, das ist nur Nebensache.

Teddy

Danke für deine antwort
ich habe ja noch nicht vor zu heiraten, jedenfalls noch nicht, aber es hatt mich halt mal interessiert, denn das Argument: da habt ihr steuerliche Vorteile, hab ich in letzter Zeit öfter gehört...

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25. Februar 2005 um 9:13
In Antwort auf jonny_12159999

Das Verantwortungsgefühl
zueinander ändert sich. Alles andere ist sogar nebensächlich.
Nun möchte ich nicht wiederholen, was ich im Tread "Ich möchte sooooo gerne heiraten..." dazu geschrieben habe. Sich nicht binden zu wollen halte ich nur für eine Vorbereitung zur Trennung, welche Ausrede ich dafür auch immer benutze.
Kümmer dich nicht um die geringen steuerlichen Vorteile, das ist nur Nebensache.

Teddy

Ich fühle mich für meinen...
...partner verantwortlich weil ich ihn liebe und nicht weil verheiratet mit ihm bin.

ich finde es echte eine unglaubliche unterstellung jemanden zu sagen, dass wenn er nicht heiraten will, dass dies die vorbereitung auf eine trennung ist. ich frage mich echt, warum werden dann so viele ehen wieder geschienden? warum sind manche menschen ohne trauschein länger zusammen wie welche mit?

tigerle

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25. Februar 2005 um 9:18
In Antwort auf jaana_11887320

Ich fühle mich für meinen...
...partner verantwortlich weil ich ihn liebe und nicht weil verheiratet mit ihm bin.

ich finde es echte eine unglaubliche unterstellung jemanden zu sagen, dass wenn er nicht heiraten will, dass dies die vorbereitung auf eine trennung ist. ich frage mich echt, warum werden dann so viele ehen wieder geschienden? warum sind manche menschen ohne trauschein länger zusammen wie welche mit?

tigerle

Aber Tigerle
Lies dir doch einmal die Argumente durch.
Das Haupargument ist doch, weil dann die Trennung einfacher ist.
Ich verzichte doch auch nicht auf ein Auto, nur weil ich weiß, das ich es einmal auf den Schrott werfen werde.

Teddy

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7. März 2005 um 15:34
In Antwort auf nannie_12831220

Danke für deine antwort
ich habe ja noch nicht vor zu heiraten, jedenfalls noch nicht, aber es hatt mich halt mal interessiert, denn das Argument: da habt ihr steuerliche Vorteile, hab ich in letzter Zeit öfter gehört...

Geld Geld Geld
Es ist zum Kotzen wie oft eine Ehe heutzutage mit finanziellem Profit in Verbindung gebracht wird. Sicherlich ist es nett wenn man dadurch Steuervergünstigungen hate, aber das Alleine ist doch nicht der Grund der Eheschließeung - bzw. sollte es der nicht sein. Die Ehe hat meiner Meinung nach ein sehr viel höheres Ansehen als das mit dem steuerlichen Vorteil. Die Ehe ist eine Allianz zweier Parteien die sich unter Anderem ewige Treue 'geschworen' haben. Ein Bündnis des Lebens, welches von zwei Personen geführt wird. In der Ehe lernt man seinen Gegenpart der nächsten Lebensabschnitte bis zum Tode kennen, lernt die Charakterzüge zu schätzen, verliebt sich stets aufs Neue in den immerwährenden Partner und beweist sich selbst seine Loyalität gegenüber seinen Partner. Ein Siegel der Liebe, der gegenseitigen Ehre und des gebührenden Respektes zueinander beider Geschlechter. Ein Bündnis mit Gottes Erlaubnis und Segen, welches den zwei Stücken zum ewigen Glück - auch in schlechteren Zeiten - verhelfen soll.

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15. März 2005 um 16:52
In Antwort auf fishel_12285913

Geld Geld Geld
Es ist zum Kotzen wie oft eine Ehe heutzutage mit finanziellem Profit in Verbindung gebracht wird. Sicherlich ist es nett wenn man dadurch Steuervergünstigungen hate, aber das Alleine ist doch nicht der Grund der Eheschließeung - bzw. sollte es der nicht sein. Die Ehe hat meiner Meinung nach ein sehr viel höheres Ansehen als das mit dem steuerlichen Vorteil. Die Ehe ist eine Allianz zweier Parteien die sich unter Anderem ewige Treue 'geschworen' haben. Ein Bündnis des Lebens, welches von zwei Personen geführt wird. In der Ehe lernt man seinen Gegenpart der nächsten Lebensabschnitte bis zum Tode kennen, lernt die Charakterzüge zu schätzen, verliebt sich stets aufs Neue in den immerwährenden Partner und beweist sich selbst seine Loyalität gegenüber seinen Partner. Ein Siegel der Liebe, der gegenseitigen Ehre und des gebührenden Respektes zueinander beider Geschlechter. Ein Bündnis mit Gottes Erlaubnis und Segen, welches den zwei Stücken zum ewigen Glück - auch in schlechteren Zeiten - verhelfen soll.

Weiterdenken
ich finde, wenn man wirklich sicher ist, mit diesen Menschen längerfrsitig zusammenzubleiben, ist eine Heirat neben den Steuervorteilen (diese jedoch meistens nur, wenn ein Ehepartner wesentlich mehr verdient als der andere, so dass man die Steurklassen wechseln kann --> statt 4/4 3/5 z.B.) auch noch wegen anderen Dingen sinnvoll, die man sich überlegen muss, z.B. wenn einem z.B. ein schwerer Unfall passiert, hat man als "Freund(in)" kein Recht eine Information über den Zustand oder ähnliches zu bekommen, sondern meist nur die nächsten Angehörigen. Auch für den Fall, dass einer (ist ja nicht auszuschließen), mal sterben sollte, hat man als Nicht-Ehe-Partner keinerlei Rechte und Ansprüche. Und wenn man zudem noch ein Kind zusammen hat, gibt es bestimmt auch noch weitere Gründe, die für ein Heirat sprechen.

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17. März 2005 um 10:44
In Antwort auf akemi_12824681

Weiterdenken
ich finde, wenn man wirklich sicher ist, mit diesen Menschen längerfrsitig zusammenzubleiben, ist eine Heirat neben den Steuervorteilen (diese jedoch meistens nur, wenn ein Ehepartner wesentlich mehr verdient als der andere, so dass man die Steurklassen wechseln kann --> statt 4/4 3/5 z.B.) auch noch wegen anderen Dingen sinnvoll, die man sich überlegen muss, z.B. wenn einem z.B. ein schwerer Unfall passiert, hat man als "Freund(in)" kein Recht eine Information über den Zustand oder ähnliches zu bekommen, sondern meist nur die nächsten Angehörigen. Auch für den Fall, dass einer (ist ja nicht auszuschließen), mal sterben sollte, hat man als Nicht-Ehe-Partner keinerlei Rechte und Ansprüche. Und wenn man zudem noch ein Kind zusammen hat, gibt es bestimmt auch noch weitere Gründe, die für ein Heirat sprechen.

Heirat nur aus Liebe!!!
Hätten wir des lieben Geldes wegen, schon ein Jahrzehnt früher geheiratet hätten wir jetzt einen sechsstelligen Betrag mehr auf dem Konto!!!

Klaro, Geld braucht man zum Leben, ansonsten ist es ziemlich unwichtig!

Und wegen der Absicherung, das geht auch ohne Trauschein!!!
Entsprechende Papiere besorgen und schon ist Alles so geregelt als wäre man verheiratet!

LG Kati



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18. März 2005 um 16:02
In Antwort auf fishel_12285913

Geld Geld Geld
Es ist zum Kotzen wie oft eine Ehe heutzutage mit finanziellem Profit in Verbindung gebracht wird. Sicherlich ist es nett wenn man dadurch Steuervergünstigungen hate, aber das Alleine ist doch nicht der Grund der Eheschließeung - bzw. sollte es der nicht sein. Die Ehe hat meiner Meinung nach ein sehr viel höheres Ansehen als das mit dem steuerlichen Vorteil. Die Ehe ist eine Allianz zweier Parteien die sich unter Anderem ewige Treue 'geschworen' haben. Ein Bündnis des Lebens, welches von zwei Personen geführt wird. In der Ehe lernt man seinen Gegenpart der nächsten Lebensabschnitte bis zum Tode kennen, lernt die Charakterzüge zu schätzen, verliebt sich stets aufs Neue in den immerwährenden Partner und beweist sich selbst seine Loyalität gegenüber seinen Partner. Ein Siegel der Liebe, der gegenseitigen Ehre und des gebührenden Respektes zueinander beider Geschlechter. Ein Bündnis mit Gottes Erlaubnis und Segen, welches den zwei Stücken zum ewigen Glück - auch in schlechteren Zeiten - verhelfen soll.

Ich bekenne...
...ich habe aus steuerlichen und behördentechnischen Gründen geheiratet.
Ich stehe auch dazu.
Meine Heirat hat nichts mit meiner Liebe zu meinem Mann zu tun!
Ich liebe ihn, bin ihm treu, bin froh, daß er der Vater meiner Kinder ist und habe nicht vor, ohne ihn zu sein - aber dafür brauchte ich doch den Trauschein nicht! Dies alles galt für mich schon vorher!
Ewige Liebe und Treue schwör ich sowieso prinzipiell schon mal gleich gar niemandem - meinen Kindern vielleicht, aber das ist etwas anderes,...
Das Leben ist ständige Veränderung, alles entwickelt sich, wächst, schrumpft, was auch immer... Ich weiß nicht, was morgen wird. Daß ich zu meinem Partner stehe, weiß ich heute und ich bin nicht so vermessen, das für den Rest meines Lebens zu garantieren.
LG Phyllis
- Dein Ausdruck und Inhalt gehen übrigens nicht so recht "Hand-in-Hand", finde ich, Du sprichst von Liebe und Treue und Loyalität aber mit Wörten wie "Vertrag" und "Parteien" und "Gegenpart" in einem Atemzug... Das paßt doch nicht *schauder*

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