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Heiraten in New York

29. März 2013 um 21:54

Hallo,

Gibt es im Forum Leute die in New York heheiratet habe?

Antje

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11. Mai 2013 um 14:19

Heiraten in New York
Hallo Antje,

Ja, wir haben in New York geheiratet/


Als mir mein Jetzt-mann Olaf letztes Jahr (endlich) den Antrag machte, war es mir wichtig, daß wir keine traditionelle Hochzeit machen, mit Verwandschaft, Kirche usw. sondern etwas irres ganz für uns, für die liebe Familie und Freunde gibt es dann später eine Hochzeitsfete.

Wir lieben den Strand genauso wie die Großstadt und mußten uns entscheiden. Wir schlossen einen Kompromiss, Stadt-Hochzeit und Strand-Flitterwochen. 2004 waren Sabine und ich, das erste Mal in New York und haben uns gleich in diese irre Stadt verliebt und sagten uns wenn schon Metropole denn schon.

Als ersten kam mal die Hotelsuche, nicht ganz einfach da die Stadt im Dezember brechend voll ist aber es klappte und wir wohnten im Morgans, einem Designerhotel an der Madison Avenue, nicht ganz billig aber man heiratet ja nicht jeden Tag.

Da wir mit Organisation, Papierkram usw. nichts zu tun haben wollten heuerten wir eine deutschsprachige Agentur, die sich echtnewyork.com nennt.. In New York muss man vor dem eigentlichen heiraten erst einmal eine Wedding License ausgestellt bekommen. Wir wurden im Hotel abgeholt und fuhren mit dem symphatischen, deutschsprachigen Besitzer des Ein-Mann Betriebes ins Amt wo wir die Hochzeitslicesnse ausgestellt bekamen. Dannach gingen wir zum Floristen wo ich mir mein Bouquet aussuchte.

Es standen verschiedene Locations zur Verfügung, in die engere Wahl kamen unterhalb der Brooklyn Bridge und der See am Central Park. Wir entscheiden uns fürs zweitere da ein toller Gegensatz zwischen Natur und Skyline.

Am Hochzeitstag liess ich mich ertmal stylen. Die irre, fast von Kopf bis Schulter zutätowierte Stzlistin Jessica Felton, war Klasse. Dann wurden wir von der witzigen langen Stretchlimousine abgeholt. Die Zeremonie wurde von Friedensrichter Stephen Dym durchgeführt, der das Ganze mit Herzlichkeit und locker aber dennoch mit dem nötigen Ernsthaftigleit machte. Bei si was sind die Amis super. Da wir den Text schon ein paar Wochen vorab und auch übersetzt bekamen, war alles ganz easy. Die Fotgrafin war super profesionell und hielt sich so im Hintergrund, dass wir sie fast nicht bemerkten.

Dannach machten wir noch 2 Fototour bei der Brooklyn Brigde, Grand Central Station und dem Times Square. Die Bilder von der Trauung un der Fototour bekamen wir ein paar Wochen später und sie waren genial. Ich empfhjhle jedem Paar einen Profi anzuheuern, nicht dem mitreisenden Onkel, der gerne fotofrafiert.


Am Abend dann zum Hochzeitsessen im Asiate, einem göttlichen Restaurant am Columbus Circle, dass uns empfohlen wurde.

Mit dem ganzen Papierkrieg, der nötig ist um die Heiratsurkunde Deutschlandtauglich zu machen hatten wir nichts zu tun, dass nahm die Agentur in die Hände und dann ging auch alles in Deutschland reibungslos.

Ich empfehle Paare sich ihren Traum vom Heiraten in New York wahrzumachen es ist einfach toll in dieser faszinierenden Stadt zu heiraten, mit nichts zu vergleichen.

Die Echt New York Leute bieten auch Ferienwohnungen und Touren an. Das haben wir selbst nicht gemacht, aber Trauzeugen, denen es super gefallen hat.

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28. August 2013 um 13:33

Heiraten in New York
Hallo Antje,

Ja, wir haben in New York geheiratet. Es war toll, nacht es!! Hier unser "Tagebuch".

Birgit

Tagebuch: Heirat New York

Mein Schatz Oliver und ich haben uns schon seit langer Zeit überlegt zu heiraten. Es kam uns eigentlich gar nicht in den Sinn es anders zu machen als ganz traditionell, mit Familie Freunden und wen man sonst noch kennt und mag. Das war bis ich, das Ganze bei einer gutem Freindin mitverfolgte. Im Endeffekt, war es so, dass die Schwieger-mutter, dass Ruder an sich riss, alles sehr kompliziert wurde (welche Serviettenfarbe passt zum Kleid und solche Sachen). Hier und da artete das ganze schon richtig in Stress aus. Meine Freundin und Ihr Mann, sich mehr auf Gastgeberpflichten konzentrieren mussten als den Tag für sich zu geniessen. So wollten wir das ganz sicher nicht machen. Bald kam uns der Gedanke Lass uns im Ausland Heiraten. Dann entweder richtig entspannend am Strand oder in einer aufregenden Grosstadt. Wir entscheiden uns für die Grosstadt. Der Schritt es dann in unserer Lieblingsstadt New York zu machen war nicht mehr weit.


Wir machten uns Gedanken, wie unsere New Yorker Hochzeit aussehen sollte und was wir wollten und was nicht. Die Liste war dann letztendlich die:

Wir wollten das Ganze entspannt und möglichst stressfrei über die Bühne bringen und um uns möglichst wenig selbst kümmern. Wir wollten jemand, Jemand der den ganzen Papierkram für uns übernimmt. Die Trauung sollte in einer schönen, typisch New Yorker Location sein, auf keinen Fall in einem Amt. Stylistin für mich Musiker, am besten Saxophonist Besondere Art der Fortbewegung, so etwas wie eine Stretchlimousine oder Oldtimer, tolle Fotos von der Hochzeit aber auch dannach an ein paar richtig New Yorker Orten, Kameramann.

Als Geschäftsfrau, war mir auch klar, dass wenn ich einen Profi vor Ort anheuere, die Kosten wahrscheinlich aufs Gleiche rauslaufen, als wenn ich mir wie das andere Paar, alles selber zusammensuche. Ich hatte zum Beispiel eine TOP Stylistin für $ 250, statt der $ 450, die Susi bezahlte, die den detaillierten Bericht hier postetet. Die Angst, dass ich gleich mehrere Leute aus der der Ferne anheuere, dann einer nicht gut ist oder - noch schlimmer gar nicht kommt, war mir zu gross. Auch wenn ales klappt, ware es mir zuviel Arbeit, mit zweifelhaften Nutzen Also suchten wir jemand, dem wir diese Verantwortung übergeben konnten. Wir entschlossen uns vom 13.5 20.5.2012 nach New York zu fliegen. Der grosse Tag sollte am 16. Sein


Nach etwas googeln fanden wir die Agentur Echt New York. Was uns gefiel, war dass ENY vor Ort in New York waren und der Besitzer, Erol Inanc, Deutscher ist, was alles einfacher machte. Nicht hauptsächlich wegen der Sprache, sondern eigentlich mehr wegen der Geschäftskultur. (Vorher hatten wir 2 amerikanische Wedding Planner kontaktiert. Einer meldetet sich gar nicht, den anderen interessierte es gar nicht, als er erfuhr, was für eine einfache Sache wir eigentlich wollten). ENY meldetet sich gleich mit viel Info, die genau in die Richtung ging wie wir uns dass vorstellten. Nach ein paar E-Mails mit Rückfragen entschieden wir uns Echt New York für unseren grossen Tag, anzuheuern.


Ingesamt waren wir dann 6 Leute. Meine Schwester, Birgit und ihr Mann Laus und Olivers bester Kumpel Frank mit Frau Stefanie.

Als wir dann am 13. um 15.45 Uhr in New York ankamen mussten wir leider knapp 3 Stunden an der Immigration warten weil zeitgleich je ein Flieger aus China und Brasilien ankam. (wir hatten auch schon erlebt, dass das ganze 30 Minuten dauert) Wenigtens bekamen wir gleich ein Yellow Cab vor der Ankunftshalle und waren dann um 20 Uhr un unserem Hotel, dem Dream Downtown (TOLLES Hotel, im trendigen Chelsea aber nicht ganz billig)

Am 14. holte uns Erol von Echt New York, dann um 8 Uhr im Hotel ab um die Wedding License zu besorgen, die zum Heiraten nötig ist. ENY macht hier schon die Vorarbeit und wir mussten nur noch einmal, die Daten überprüfen und den Antrag unterschreiben. Dannach ging es zum Floristen. Erol brachte uns zu einem wirklich guten Laden, Elan Flowers, im schicken Tribeca, 10 Minuten vom Amt. Ich erklärte der netten Floristin, was ich wollte, und sie verstand es sofort. (Wie uns Erol später erzählte machen Elan, die Blumen für viele High Society Hochzeiten in New York). Gegen 10 Uhr waren wir mit allem fertig und hatten den Rest des Tages um die Stadt zu geniessen.

Den 15. Hatten wir frei. Da wir schon ein paar Mal hier waren brauchten wir keinen Tag zum klassischen Sightseeing. Wir wollten ganz bewusst einen entspannten Tag vor der Hochzeit. Wir schlenderten durch Gegenden wie das West Village, Chelsea und den Flatiron District. Die Aufreging stieg

Am 16. ging der Tag dann um 10 Uhr mit der Stylistin los, der ich eine Woche vorher ein Foto geschickt habe, in welche Richtung es mit den Haaren un Make Up gehen soll. Die zutätowierte Jessica (an kann Sie auf dem Video auf der Homepage von Echt New York sehen) war genial. Superschnell und supergut. Sie hatte noch ein paar Verbesserungsvorschläge zu meinen eigenen Ideen (man merkte, dass sie sich vorher Gedanken machte). Besser sah ich nie aus (so soll es am Hochzeitstag ja auch sein)

Um 12.30 holte uns Erol ab. Draussen stand schon die Stretchlimousine. Wir fuhren jetzt hoch zum Central Park und waren ein bisschen vor der geplanten Zeit von 13 Uhr am Eingang. Dort wartete auch schon unsere Fotografin, die die ersten Bilder schoss als wir aus der Limousine ausstiegen.

Jetzt gingen wir die 300m zum Trauort, dem Ladies Pavillion (sehr bequem war es, dass wir alles dass wir nicht mitnehmen wollte in der Limousine lassen konnten, weil der Fahrer die ganze Zeit im Auto blieb). Der Pavillion ist wunderschön am See The Lake gelegen, vor sich hat man die Skyline. Dort begrüsste uns unser der symphatischer freie Standesbeamter Reverend Michael ONeill sehr herzlich.

Reverend ONeill erklärte uns ein bisschen was zur Zeremonie, die uns jetzt bevorstand und fing mit der Trauung an. Ich muss sagen, dass er es wunderschön gemacht hat. Die Freude, die es ihm macht Paare zu trauen, steht ihm im Gesicht. Der Takt war langsam und bedacht und die paar Sachen die wir nachzusprechen hatte, sagte er sehr klar vor. (hier hatten wir uns vorher ein klein wenig Sorgen gemacht, aber grundlos wie sich herausstellte). Die Dauer der Zeremonie fanden wir mit 20 Minuten, genau richtig.

Nachdem unser Zeugen und wir die Wedding License unterschrieben hatten und dann offiziell verheiratet waren machten wir noch Fotos im Central. Auf der Fahrt zur unsere ersten Fotolocation, der Brooklyn Bridge konnten wir dann endlich in der Limosine mit einem Glas Sekt anstossen (Alkohol ist an öffentlichen Plätzen, wie dem Central Park, nicht erlaubt). Überhaupt hatten wir ale in der Limousine viel Spass und fühlten uns ein bisschen wie Rockstars.

Wir fuhren also über die Brooklyn Bridge rüber nach Brooklyn. Wo wir hielten um Fotos zu machen war die Kulisse traumhaft mit der weltbekannten Brücke und der Sklyline von Manhattan im Hintergrund. Dannach wollten wir ein paar spassige Fotos auf dem irren Times Square machen. Mehr Leute und Lichtreklame gibt es wohl nirgends auf der Welt. Der letzt Stop war die Grand Central Station. Als wir die Fotos später bekamen, staunnten wir nicht schlecht, wie es die Fotografin schaffte uns glasklar unter den verschwimmenden Menschenmengen in der Bahnhofshalle zu fotografieren.

Nun brachten uns die Limousine in unser Restaurant, dass Waters Edge am East River in Queens mit traumhafter Sicht der Skyline der Stadtmitte Manhattans. Essen und Service waren toll, und wir konnten uns an der Sicht nicht sattsehen. Dann war irgendwann einer der schönsten Tage unseres Lebens zuende.

Es war ein wunderschönes Erlebnis. Ganz besonders hat dazu beigetragen, dass alle Leute mit denen wir zu tun hatten von Planner bis Stylistin fachlich gut waren, sehr bemüht aber auch szmphatisch und dem richtigen Schuss Humor und Lockerheit. Genau so hatten wir uns unsere Hochzeit vorgestellt. Auch von den Kosten her blieb es überschaubar. Alles hier erwähnte kostete und etwas mehr als 2000 Euro (natürlich exklusive Flug und Hotel). Dabei war auch ein Fotograf, der normalerweise alleine soviel nehmen. Bei Hochzeiten unter der Woche, wo Einheimische ja nicht heiraten, war der aber frei und ENY hat Superkonditionen mit ihm (www.harleyhallphotography.com )








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27. September 2013 um 23:10

Honeymoon Highlights
Falls du nach jmd suchst, der dir deine Hochzeit bis ins kleinste Detail plant, kann ich dir nur Honeymoon Highlights empfehlen:
http://www.honeymoon-highlights.de/245-0-New+York.html
Haben 2011 im Ausland geheiratet und HH die Agentur hat ALLES für uns organisiert.. Kann es nur jedem empfehlen

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