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Hochzeit totdiskutiert

30. Dezember 2012 um 20:32

Hallo,

Mich belastet meine Situation z.Zt. Sehr und mich würde mal interessieren, was andere darüber denken.
Heirat an sich war nie ein großes Thema für mich, erst bei meinem jetzigen Freund und auch erst seit ca. 2 Jahren. Plötzlich hatte ich so ein Gefühl der Sicherheit dass es der Mann fürs Leben ist und da gehörte eine Hochzeit für mich plötzlich zwingend dazu.
Vor 2 Jahren, als auch ich angefangen habe mir Gedanken darüber zu machen, sprach auch er mal das Thema Heirat an, aber eher so den finanziellen Aspekt und ob ich unbedingt ne große Feier möchte. Ab da hatte ich irgendwie große Hoffnugn, dass er mich frägt.
Das ist leider nie passiert. Wir haben immer mal wieder darüber gesprochen, aber er kommt nicht in die Pötte.

Ich bin mittlerweile tief traurig darüber und manchmal könnte ich nur heulen weil ich mich ungeliebt fühle. Ich könnte mich richtig in das Thema hineinsteigern und gestern Abend haben wir uns sogar drüber gestritten wie verrückt.
In den Vordergrund ist es wieder gerückt, da wir vor 2 Wochen uns für ein Kind entschieden haben und ich die Pillenabgesetzt habe. Früher hatte ich die unbedingte Einstellunng zuerst zu heiraten und dann Kinder zu bekommen, aber vor 2 Wovhen habe ich irgendwie resigniert und gedacht, wenn wir jetzt keine Kinder bekommen, dann nie denn heiraten wird er mich eh nicht.

Das ganze macht mich so unendlich traurig. Ich habe auch keine Lust überstürzt zu heiraten wenn ich schwanger bin, nur weil dann ein Kind unterwegs ist. Mittlerweile macht das Thema mich auch so sauer, weil ich irgendwie kein Verständnis dafür aufbringen kann dass es ihm so egal ist, wo er weiß, dass es mir so wichtig ist.
Ich glaube, wenn ich wüsste dass er generell gegen heiraten wäre, könnte ich das akzeptieren, aber dieses ewige Hinhalten macht mich wahnsinnig.

Das Thema kommt bei uns so oft zur Sprache, dass ich mich mittlerweile gar nicht mehr über einen Antrag freuen würde, glaube ich. Bin einfach nur noch traurig und wie besessen von dem Wunsch zu heiraten ((

Ich hoffe, der Text wirkt jetzt nicht so verbissen, ich würde einfach mal gerne andere Meinungen dazu hören.

Viele liebe grüße

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1. Januar 2013 um 17:16

Kopf hoch!
Hallo sacaramouche,
was du geschrieben hast hat mich sehr berührt weil es mir ähnlich geht. Vor allem wenn man ein Baby plant möchte man sich sicher fühlen und eine Ehe kann dieses Gefühl vermitteln.
Hast du schon mal darüber nachgedacht, einfach ihm einen Antrag zu machen? Dann kannst du diese Sache selbst in die Hand nehmen und alles so gestalten wie du es magst.

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1. Januar 2013 um 18:25

Schade...
Das tut mir ehrlich leid, dass du in einer ähnlichen Situation steckst, magst du mir darüber erzählen?!

Also prinzipiell finde ich es gleich wer den Antrag macht, aber da er mittlerweile weiß wie sehr ich mir einen wünsche, käme ich mir blöd dabei vor, den Antrag zu machen.
Habe immer gehofft, dass er sich irgendwann wünscht mich zu heiraten, mir aus heiterem Himmel einen Antrag macht und erst danach die einzelheiten einer Hochzeit diskutiert werden.
Gut, der Zug ist abgefahren. Aber vielleicht war die Vorstellung auch einfach nur hoffnungslos naiv....

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2. Januar 2013 um 11:29

...
Also bei uns sieht es so aus, dass wir mit der Familienplanung wahrscheinlich Mitte des Jahres anfangen wollen. Die Eltern meines Freundes sind geschieden, deshalb war er prinzipiell eigentlich immer gegen eine Ehe. Ich konnte ihn aber mittlerweile davon überzeugen, dass es doch aus finanzieller Sicht sinn macht verheiratet zu sein, vor allem wenn man Kinder hat. Er weiß dass mir das Thema wichtig ist und dass ich gerne heiraten möchte bevor ein Kind unterwegs ist. Eine Hochzeit nur weil man schwanger ist möchte ich, genau wie du, nicht.
Nun hat er mir tatsächlich Ende des Jahres versprochen, dass er mir dieses Jahr einen Antrag machen will. Nur haben wir ja jetzt mehr oder weniger beschlossen dieses Jahr schwanger zu werden wenn es klappt. Und genau an diesem Punkt weiß ich nicht woran ich bin. Zum Einen sagt er, ab dem Antrag hat er ja noch ein Jahr Zeit bis zur Hochzeit (das wäre dann 2014) und zum anderen sagt er, wenn ich schwanger bin will er sofort zum Standesamt und "auf dem Papier heiraten". Aber, wir haben auch gesagt, dass man ja dieses Jahr im kleinen Familiären Kreis heiraten könnte und die große kirchliche Hochzeit noch ein zwei Jahre aufschiebt.

Jetzt ist aber vor allem mein Problem, dass er nicht weiter darüber reden will und ich das Thema in seinen Augen auch zu oft anspreche... Ich weiß einfach nicht woran ich bin und das macht mich wahnsinnig. Vor allem weil er mir mit seinem Versprechen mir dieses Jahr einen Antrag zu machen die Möglichkeit genommen hat ihm einen Antrag zu machen! Aber er kommt einfach nicht in die Gänge und ich hab auch das Gefühl, dass er das eigentlich alles gar nicht will

Ich hab mir jetzt eine Frist bis März gesetzt. Bis dahin versuche ich den Mund zu halten. Wenn dann nichts passiert ist rede ich nochmal mit ihm. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, entweder wir heiraten dieses Jahr noch oder auch nicht wenn ich schwanger bin. Das kann er sich dann aussuchen... Ist mir dann auch egal, wenn er nicht will dann will er nicht


Redet ihr oft über das Thema? Wie denkt er prinzipiell darüber? Will er heiraten wenn ein Kind unterwegs ist? Sind es vielleicht finanzielle Aspekte vor denen er Angst hat?

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2. Januar 2013 um 19:51

Wenn ich das alles wüsste...
...also wir reden in letzter Zeit oft darüber. Aufgekommen ist es erstmals in einem Streit (liegt ein paar Wochen zurück), als er sagte, dass er mir eigentlich bald einen Antrag machen wollte.
Als ich das dann nochmal aufgegriffen habe, sagte er allerdings nichts mehr dergleichen, sondern eher, ja vielleicht wird das mit dem Heiraten ja noch was dieses Jahr...
Alles immer total schwammig und unverbindlich.
Was Planung und Organisation betrifft, bin ich allerdings sehr penibel und vor allem schnell gestresst, deshalb habe ich keine Lust eine Hochzeit innerhalb von nem Monat oder so zu planen.
Dass wir gerne beide im Sommer heiraten würden, darüber sind wir uns einig. Deshalb frage ich mich, wie lange ich jetzt noch warten soll, denn Sommer ist in einem halben Jahr.
Mich regt es mittlerweile total auf, dass ihm das Thema so am Arsch vorbeigeht.
Da wir uns jetzt für Kinder entschieden haben und man nicht wissen kann, wie schnell oder wie langsam das klappt, würde ich eigentlich gerne so schnell wie möglich alles unter Dach und Fach bringen, aber das sieht er scheinbar anders
Weiß einfach nicht wie ich seine Reaktionen und das was er so sagt einordnen soll. Denn eine Hochzeit, nur weil ich drängel, will ich in keinem Fall.

Was das finanzielle angeht, ist auch so ein schwieriger Punkt.
Ich war bisher noch Azubi und hatte immer sehr wenig zur Verfügung. Seit einem halben Jahr bin ich nun ausgelernt und verdiene eigentlich recht gut. Aber wir trennen das komplett, jeder hat sein Einkommen zur Verfügung und wir leben eigentlich beide auf großem Fuß damit (ich gebe z.B. Monatlich 350 für mein Pferd aus).
Wie das alles nach der Hochzeit mal aussehen soll, darüber haben wir noch nie gesprochen.
Vor 2 Jahren haben wir außerdem ein Haus gekauft (bzw. Er, ich war ja noch Azubi). Hatte volles Mitspracherecht sowohl bei der Hausauswahl, als auch bei der Inneneinrichtung, bzw. Ausstattung, aber es war und ist halt doch immer SEIN Haus, weil er partout nicht abwarten konnte, bis ich was beisteuern kann. Habe ihm dann immer eine kleine Miete gezahlt, jetzt seit ich ausgelernt bin ist das etwas mehr.

Habe oftmals das Gefühl, dass es ihm auch schlichtweg zuviel ist, sich mit solchen Sachen auseinander zu setzen und dass er vielleicht Angst hat, ich würde ihm reinreden was er mit seinem Geld so anstellt.
Das tue ich jetzt nicht, obwohl ich oft finde, dass er es für unnötigen Scheiß aus dem Fenster wirft (aber bei meinem teuren Hobbie möchte ich mir auch da kein Urteil anmaßen). Aber es wäre sicher anders, wenn ich den Überblick über seine Finanzen hätte und vor allem wenn ein Kind da wäre...

Ach Mann das ist alles so schwierig. Wüsste einfach so gern woran ich bin und mein Traum wäre es einfach einen Antrag zu bekommen, somit zu wissen, dass er es möchte und DANN diese ganzen Aspekte zu besprechen. Wenn dann die Hovhzeit aus irgendwelchen Gründen, z.B. finanzieller Art noch warten muss, dann wäre es ok.

Der Text wurde sehr lang, würde mich freuen nochmal von dir zu hören oder auch gern jmd anderes mit ähnlicher Erfahrung

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3. Januar 2013 um 19:22

Hm...
... Also für mich hört sich das alles gar nicht so schlimm an. Immerhin denkt er ja scheinbar darüber nach, dir einen Antrag zu machen! Vielleicht solltest du dich einfach ein bisschen locker machen. Ich glaube was dir im Moment am meisten Bauchschmerzen macht ist dass ihr jetzt versucht ein Baby zu bekommen. Wäre es ok für dich schwanger zu heiraten? Immerhin könntest du theoretisch ja bereits in der nächsten Zeit schwanger werden.

DIe Frage ist halt wirklich was du willst. Willst du auf jeden Fall dieses Jahr heiraten egal wie oder erst heiraten und dann ein Baby? Im ersten Fall würde ich dir wirklich raten dich locker zu machen und die Zeit die ihr jetzt gemeinsam habt einfach zu genießen. Immerhin hat er sich ja bereits für ein Kind mit dir entschieden und dass ist ja auch schon ein großer Liebesbeweis und zeigt, dass er es sehr ernst meint.
Im zweiten Fall würde ich mir überlegen, wenn es nicht schon zu spät ist, wieder mit der Pille anzufangen. Und auch in diesem Fall: Mach dich locker! Das hört sich wirklich alles so an als würde er dir in den nächsten Monaten einen Antrag machen und eine Hochzeit im September kann auch total schön sein!

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5. Januar 2013 um 5:26
In Antwort auf scaramouche86

Wenn ich das alles wüsste...
...also wir reden in letzter Zeit oft darüber. Aufgekommen ist es erstmals in einem Streit (liegt ein paar Wochen zurück), als er sagte, dass er mir eigentlich bald einen Antrag machen wollte.
Als ich das dann nochmal aufgegriffen habe, sagte er allerdings nichts mehr dergleichen, sondern eher, ja vielleicht wird das mit dem Heiraten ja noch was dieses Jahr...
Alles immer total schwammig und unverbindlich.
Was Planung und Organisation betrifft, bin ich allerdings sehr penibel und vor allem schnell gestresst, deshalb habe ich keine Lust eine Hochzeit innerhalb von nem Monat oder so zu planen.
Dass wir gerne beide im Sommer heiraten würden, darüber sind wir uns einig. Deshalb frage ich mich, wie lange ich jetzt noch warten soll, denn Sommer ist in einem halben Jahr.
Mich regt es mittlerweile total auf, dass ihm das Thema so am Arsch vorbeigeht.
Da wir uns jetzt für Kinder entschieden haben und man nicht wissen kann, wie schnell oder wie langsam das klappt, würde ich eigentlich gerne so schnell wie möglich alles unter Dach und Fach bringen, aber das sieht er scheinbar anders
Weiß einfach nicht wie ich seine Reaktionen und das was er so sagt einordnen soll. Denn eine Hochzeit, nur weil ich drängel, will ich in keinem Fall.

Was das finanzielle angeht, ist auch so ein schwieriger Punkt.
Ich war bisher noch Azubi und hatte immer sehr wenig zur Verfügung. Seit einem halben Jahr bin ich nun ausgelernt und verdiene eigentlich recht gut. Aber wir trennen das komplett, jeder hat sein Einkommen zur Verfügung und wir leben eigentlich beide auf großem Fuß damit (ich gebe z.B. Monatlich 350 für mein Pferd aus).
Wie das alles nach der Hochzeit mal aussehen soll, darüber haben wir noch nie gesprochen.
Vor 2 Jahren haben wir außerdem ein Haus gekauft (bzw. Er, ich war ja noch Azubi). Hatte volles Mitspracherecht sowohl bei der Hausauswahl, als auch bei der Inneneinrichtung, bzw. Ausstattung, aber es war und ist halt doch immer SEIN Haus, weil er partout nicht abwarten konnte, bis ich was beisteuern kann. Habe ihm dann immer eine kleine Miete gezahlt, jetzt seit ich ausgelernt bin ist das etwas mehr.

Habe oftmals das Gefühl, dass es ihm auch schlichtweg zuviel ist, sich mit solchen Sachen auseinander zu setzen und dass er vielleicht Angst hat, ich würde ihm reinreden was er mit seinem Geld so anstellt.
Das tue ich jetzt nicht, obwohl ich oft finde, dass er es für unnötigen Scheiß aus dem Fenster wirft (aber bei meinem teuren Hobbie möchte ich mir auch da kein Urteil anmaßen). Aber es wäre sicher anders, wenn ich den Überblick über seine Finanzen hätte und vor allem wenn ein Kind da wäre...

Ach Mann das ist alles so schwierig. Wüsste einfach so gern woran ich bin und mein Traum wäre es einfach einen Antrag zu bekommen, somit zu wissen, dass er es möchte und DANN diese ganzen Aspekte zu besprechen. Wenn dann die Hovhzeit aus irgendwelchen Gründen, z.B. finanzieller Art noch warten muss, dann wäre es ok.

Der Text wurde sehr lang, würde mich freuen nochmal von dir zu hören oder auch gern jmd anderes mit ähnlicher Erfahrung

Entw.o.
Hallo,

kommt mir sehr bekannt vor, das Thema.

Auch mein Freund ist so ein Heiratsmuffel.
Ich denke, dass man als Frau aber nicht auf seinen Heiratswunsch verzichten muss, nur weil der Partner dazu keine Notwendigkeit sieht.

Ich glaube, viele Männer haben wegen irgendwelcher Horrorstorys Panik und nicht zuletzt auch wegen der hohen Scheidungsrate.

Mein Freund z.B. ist auch Scheidungskind und er ist auch in einer Familie aufgewachsen, wo wirklich JEDER geschieden ist. Selbst die Großeltern!
Er kennt außer meinen Eltern kein einziges langjähriges Ehepaar, das mit über 50 noch glücklich ist. Ihm fehlt echt das Vorbild. Er kennt Ehe aus seiner Familie nur so, dass es böse endet. Wo soll da der Glaube an die Ehe herkommen?

Ich bin in einer sehr intakten Familie aufgewachsen, also nicht nur meine Eltern sind noch glücklich verheiratet, sondern auch die komplette Verwandtschaft bis auf ein geschiedenes Ehepaar.
Ich kenne die Ehe als etwas Positives.

Ich hatte jetzt auch 2 Jahre lang diese Diskussionen und erst als ich meinem Freund klargemacht hab, dass eine Hochzeit ganz einfach zu mir und meinem Leben gehört, hat er aufgehört, Widerstand zu leisten.

Und natürlich habe ich ihm eine Hochzeit zu zweit angeboten, ohne Firlefanz.
Denn auch wir haben nicht viel Geld...

Einen großen Beitrag haben auch die Ämter geleistet, denn ohne meine Kontoauszüge kann er ja nicht einmal Wohngeld beantragen.
Er studiert und auch wenn er als Student einen besonderen Status hat, beeinträchtigt das diverse Anträge.
Man kann sich gegen die Unterstellung der "Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft" gar nicht wehren. D.h. man kriegt alle Nachteile einer Ehe zu spüren (Es wird angenommen, dass man gemeinsam wirtschaftet und alles Geld teilt.), aber keinen einzigen Vorteil.
Auch das war ein Ausschlaggeber, denn eine Heirat würde bei uns gar nichts mehr ändern.

In dem Moment, wo man zusammenzieht, sollte man eigentlich schon heiraten, denn ansonsten geht das Theater los.
Als Ehepaar hat man so viele Vergünstigungen und Vorteile!

Nun zu Dir:

Wenn ihr beide auch wenig Geld habt, oder zumindest Du, dann gib ihm nicht das Gefühl, dass er eine Märchenhochzeit zahlen muss.
Dann schlag etwas entsprechend eurem Budget vor. Das können 2, aber auch 20 Leute sein...
Schlag etwas vor, womit ihr euch nicht verschuldet und wo ihr auch nicht extra drauf sparen müsst.
Mach Dir bewusst: Es ist nur eine Hochzeit und eure Ehe hält auch nicht länger, wenn Du ein Megakleid anhattest und die Gäste im Luxus schwelgten. Bereits einen Tag nach der Trauung sitzt ihr beiden wieder alleine in eurem Haus; da ändert sich gar nichts. Und man kann auch nicht sein ganzes Leben lang von einer Hochzeit zehren. Sprich, es ist völlig wurscht, wie die Hochzeitsfeier war; Hauptsache, man ist 50 Jahre später immer noch glücklich zusammen!

Wieso setzt Du die Pille ab, wenn es Dir wichtig ist, verheiratet zu sein, bevor Du schwanger wirst? Darf ich fragen, wie alt Du bist? Bist Du schon 35, sodass es solangsam eilt mit dem Kinderkriegen?

Und wie lange seid Dein Freund und Du schon zusammen?

Bitte nimm die Pille wieder.
Sonst wirst Du bald schwanger, ihr zieht gemeinsam ein oder mehrere Kinder groß und Dein Freund wird NIEMALS die Notwendigkeit sehen, Dich zu ehelichen.

Man darf es den Heiratsmuffeln nicht so bequem machen.
Du hast auch Deine Prinzipien. Wenn er Dich nicht heiraten will, dann muss er sich eben eine andere suchen. Steh zu Deinem Lebensplan. Sonst wirst Du ewig damit hadern.

Ich seh das grad bei einer Freundin, die etwas älter als ich (27) ist. Sie (39) ist seit 17 Jahren mit ihrem Partner zusammen und arbeitet als Arzthelferin. Die beiden wohnen schon ewig zusammen und wirtschaften auch gemeinsam. Sie wünscht sich schon seit langem Hochzeit & Kind. Er sieht dazu einfach keine Notwendigkeit. Sie hängt sehr an ihm und hat daher bisher den Mund gehalten.
Letztes Jahr verkündete sie mir freudestrahlend, sie würden nun heiraten und Eltern werden.
Tja, und dieses Jahr will ihr Freund nichts mehr davon wissen. "Ich will Dir einen richtigen Heiratsantrag machen." Was bringt der nach 17 Jahren noch, frag ich mich!?
Verhüten tut sie übrigens auch immer noch, weil auch sein Kinderwunsch ein Wunschtraum bleibt.

Ich frage mich bei alledem: Wieso hat sie das so lange mitgemacht?

Ich denke immer wieder: "Mein Freund wusste von Anfang an, dass ich zu den Frauen gehöre, denen Heiraten wichtig ist. Wenn er sich nach 4 Jahren Beziehung und 1,5 Jahren Zusammenwohnen immer noch nicht festlegen will, wird er es nie tun. Und dann ist er auch der Falsche."

Wir haben nun vereinbart, unsere Nanohochzeit zwischen März und Mai durchzuziehen.

Falls er einen Rückzieher macht, werde ich ihn bitten, auszuziehen. Wozu dann weiterhin zusammenwohnen?
Dann können wir auch getrennte Wohnungen haben und wenn das mit uns wirklich sein soll, wird es auch die nächsten 4 Jahre (wo er noch studiert) in getrennten Behausungen halten.
Und wenn nicht, dann hab ich nicht weiter Zeit mit dem Falschen verschwendet und schaffe es vielleicht doch noch, mit 30 schwanger zu werden - dann eben mit einem anderen Mann.

Ich bin mit meiner Einstellung schon auf viel Protest gestoßen, aber es ist letztendlich MEIN Leben und da pfuscht mir niemand rein.
Ich zwinge niemanden, mit mir eine Beziehung zu führen... Wenn es meinem Freund nicht passt, dass ich nach so langer Zeit endlich mal Nägel mit Knöpfen machen möchte, ist das sein Problem, nicht meins!

Ich weiß, das klingt alles sehr cool, aber hinter dieser Einstellung stecken nun auch schon 2 Jahre Tränen und Kummer.
Wie oft hab ich geweint und war wütend? Ich kann es gar nicht mehr zählen.

Irgendwann muss man sich auch mal wieder klarmachen, was das bedeutet, wenn man schon jahrelang zusammenwohnt, der Partner jeden Tag beteuert, dass er einen über alles liebt und einen dennoch nicht heiraten will, obwohl dadurch auf ihn keine finanziellen Lasten zukommen.
Richtig - irgendwas stimmt dann nicht!

Deswegen rate ich Dir dazu: Sei stark. Verleugne Dich nicht selbst.
Aber mach Dich auch mit dem Gedanken vertraut, dass das Ende eurer Beziehung bedeuten könnte.

Ich habe übrigens auch ein Pferd, aber das betrifft meinen Freund überhaupt nicht.
Man muss ja kein gemeinsames Konto eröffnen.
Zudem läuft das Pferd immer noch auf den Namen meiner Mutter, d.h. rein rechtlich gesehen, bin ich dafür gar nicht verantwortlich.

Was für ein "teuer Sch*" denn?

Zu guter Letzt: Vergiss bitte endlich die finanzielle Seite.
Ihr seid vor Gesetz & Staat bereits eine "eheähnliche Gemeinschaft" (oben erwähntes Modell, wo man wie verheiratet behandelt wird, aber nicht vom Ehestatus profitieren kann) und Du hast einen guten Job.

Was willst Du noch? Willst Du erst Millionärin werden, bevor Du Dich einer Hochzeit würdig fühlst?

Deswegen warte nicht länger auf seinen dösigen Antrag. Meine Fresse, entweder er will Dich heiraten oder nicht. So einfach ist das.
Geh ihm ruhig ein bisschen "auf die Nerven". Hak nach, warum er nicht will.

Mein Freund z.B. wollte nicht, weil er dachte, ich würde mir dann eh wen anderes suchen (Hab ich bis jetzt auch nie getan.) und da seine Familie ja diese irre Scheidungsrate hat...
Er wollte sich nicht so verletzlich zeigen.

Und wenn er nicht will: Entweder Du machst Schluss oder Du verdrängst Deinen Heiratswunsch.
Ob das jemanden glücklich macht, weiß ich nicht. Mich würde das ein Leben lang verfolgen!

Und vergiss bitte auch ganz schnell mal eine prunkvolle Hochzeitsfeier.
Eine simple Hochzeit muss man nicht monatelang vorher planen!

Ach ja, und mach Dir klar, dass eine Hochzeit nichts ändert. Sprich, wenn ihr jetzt Beziehungsprobleme habt oder Du nicht 100%ig glücklich mit Deinem Freund bist, dann wirst Du das als seine Ehefrau auch nicht sein!

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6. Januar 2013 um 17:19

Also
ich finde das sollte nicht sinn der sache sein. Mir gings auch so, aber ich hab mich dann einfach entschieden und bin zu ihm hin und meinte ,,schatz ich will dich heiraten und ich bin mir da ganz sicher und ich möchte dass du darüber nachdenkst ob du das auch möchtest'' hat er gar nicht gebraucht sondern gleich geantwortet dass er das auch möchte. Er hat sich einfach so sorgen gemacht dass der antrag perfekt werden muss dass er nie gefragt hat. Damit war das thema gegessen und wir haben angefangen zu planen wann und wie und so weiter. Und paar Monate später kam dann auch der nachträgliche antrag was ihn aber nicht weniger romantisch gemacht hat... Und ich hab mich trotzdem total gefreut das nochmal so zu hören dass er möchte das ich seine frau werde. Ich denke mir wir leben nicht umsonst in einer emanzipierten welt, bevor dass eure beziehung so belastet, am ende vllt. sogar kaputt macht und das obwohl ihr grade etwas so schönes wie ein kind in euer leben lassen wollt (was meiner meinung nach eh ein viel größerer liebesbeweis und beweis für eine gewünschte zukunft ist als eine hochzeit die genauso schnell wieder geschieden werden kann ) mach du ihm doch einen antrag du kannst ihm ja auch sagen, dass für dich einfach dazugehört dass er dich auch nochmal offiziell und mit ring fragt, so hab ich das auch gemacht. Aber es war viel besser als weiter frustriert zu sein, denn wenn ihr euch schon darüber streitet wird es sicher mind. noch ein paar monate dauern denn wer macht schon gerne einen antrag unter druck... Damit ist er ja so negativ behaftet.... manche maenner tun sich einfach schwer..

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6. Januar 2013 um 17:29

Ps.
ich wollte noch hinzufügen dass ich absolut nachvollziehen kann wie du dich fühlst bei uns war es ganz genauso im august... allerdings war mein Grund für den plötzlich starken heiratswunsch ein wenig anders. Ich dachte ich kann gar keine kinder kriegen (wir haben trotz unseres alters schon viel probiert ohne erfolg) und ich wollte für mich damit abschließen, eine gewisse stabilitaet in unser Leben bringen, sicher gehen dass er mich auch ohne Kinder will und mich als Familie anerkennen kann... und einfach auch nochmal ihm zeigen, dass ich ihn liebe auch wenn er nicht in der lage ist mir meinen größten wunsch zu erfüllen... gut jetzt kam es doch anders aber ich denke immer noch dass das richtig war für uns zu bejahen sich zu wollen auch vielleicht in einer zukunft ohne eigene kinder...!! umso dankbarer sind wir jetzt für unser wunder mit dem wir nicht mehr gerechnet haben. Ich will nur sagen es hat ja einen Grund warum du das so unbedingt möchtest und ich denke dass solltest du ihm sagen oder weiß er dass du immer erst heiraten wolltest und dann kinder kriegen und eigentlich immer noch zuerst verheiratet sein möchtest bevor das geplante kind kommt?

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7. Januar 2013 um 18:04
In Antwort auf heartsease

Entw.o.
Hallo,

kommt mir sehr bekannt vor, das Thema.

Auch mein Freund ist so ein Heiratsmuffel.
Ich denke, dass man als Frau aber nicht auf seinen Heiratswunsch verzichten muss, nur weil der Partner dazu keine Notwendigkeit sieht.

Ich glaube, viele Männer haben wegen irgendwelcher Horrorstorys Panik und nicht zuletzt auch wegen der hohen Scheidungsrate.

Mein Freund z.B. ist auch Scheidungskind und er ist auch in einer Familie aufgewachsen, wo wirklich JEDER geschieden ist. Selbst die Großeltern!
Er kennt außer meinen Eltern kein einziges langjähriges Ehepaar, das mit über 50 noch glücklich ist. Ihm fehlt echt das Vorbild. Er kennt Ehe aus seiner Familie nur so, dass es böse endet. Wo soll da der Glaube an die Ehe herkommen?

Ich bin in einer sehr intakten Familie aufgewachsen, also nicht nur meine Eltern sind noch glücklich verheiratet, sondern auch die komplette Verwandtschaft bis auf ein geschiedenes Ehepaar.
Ich kenne die Ehe als etwas Positives.

Ich hatte jetzt auch 2 Jahre lang diese Diskussionen und erst als ich meinem Freund klargemacht hab, dass eine Hochzeit ganz einfach zu mir und meinem Leben gehört, hat er aufgehört, Widerstand zu leisten.

Und natürlich habe ich ihm eine Hochzeit zu zweit angeboten, ohne Firlefanz.
Denn auch wir haben nicht viel Geld...

Einen großen Beitrag haben auch die Ämter geleistet, denn ohne meine Kontoauszüge kann er ja nicht einmal Wohngeld beantragen.
Er studiert und auch wenn er als Student einen besonderen Status hat, beeinträchtigt das diverse Anträge.
Man kann sich gegen die Unterstellung der "Einstehens- und Verantwortungsgemeinschaft" gar nicht wehren. D.h. man kriegt alle Nachteile einer Ehe zu spüren (Es wird angenommen, dass man gemeinsam wirtschaftet und alles Geld teilt.), aber keinen einzigen Vorteil.
Auch das war ein Ausschlaggeber, denn eine Heirat würde bei uns gar nichts mehr ändern.

In dem Moment, wo man zusammenzieht, sollte man eigentlich schon heiraten, denn ansonsten geht das Theater los.
Als Ehepaar hat man so viele Vergünstigungen und Vorteile!

Nun zu Dir:

Wenn ihr beide auch wenig Geld habt, oder zumindest Du, dann gib ihm nicht das Gefühl, dass er eine Märchenhochzeit zahlen muss.
Dann schlag etwas entsprechend eurem Budget vor. Das können 2, aber auch 20 Leute sein...
Schlag etwas vor, womit ihr euch nicht verschuldet und wo ihr auch nicht extra drauf sparen müsst.
Mach Dir bewusst: Es ist nur eine Hochzeit und eure Ehe hält auch nicht länger, wenn Du ein Megakleid anhattest und die Gäste im Luxus schwelgten. Bereits einen Tag nach der Trauung sitzt ihr beiden wieder alleine in eurem Haus; da ändert sich gar nichts. Und man kann auch nicht sein ganzes Leben lang von einer Hochzeit zehren. Sprich, es ist völlig wurscht, wie die Hochzeitsfeier war; Hauptsache, man ist 50 Jahre später immer noch glücklich zusammen!

Wieso setzt Du die Pille ab, wenn es Dir wichtig ist, verheiratet zu sein, bevor Du schwanger wirst? Darf ich fragen, wie alt Du bist? Bist Du schon 35, sodass es solangsam eilt mit dem Kinderkriegen?

Und wie lange seid Dein Freund und Du schon zusammen?

Bitte nimm die Pille wieder.
Sonst wirst Du bald schwanger, ihr zieht gemeinsam ein oder mehrere Kinder groß und Dein Freund wird NIEMALS die Notwendigkeit sehen, Dich zu ehelichen.

Man darf es den Heiratsmuffeln nicht so bequem machen.
Du hast auch Deine Prinzipien. Wenn er Dich nicht heiraten will, dann muss er sich eben eine andere suchen. Steh zu Deinem Lebensplan. Sonst wirst Du ewig damit hadern.

Ich seh das grad bei einer Freundin, die etwas älter als ich (27) ist. Sie (39) ist seit 17 Jahren mit ihrem Partner zusammen und arbeitet als Arzthelferin. Die beiden wohnen schon ewig zusammen und wirtschaften auch gemeinsam. Sie wünscht sich schon seit langem Hochzeit & Kind. Er sieht dazu einfach keine Notwendigkeit. Sie hängt sehr an ihm und hat daher bisher den Mund gehalten.
Letztes Jahr verkündete sie mir freudestrahlend, sie würden nun heiraten und Eltern werden.
Tja, und dieses Jahr will ihr Freund nichts mehr davon wissen. "Ich will Dir einen richtigen Heiratsantrag machen." Was bringt der nach 17 Jahren noch, frag ich mich!?
Verhüten tut sie übrigens auch immer noch, weil auch sein Kinderwunsch ein Wunschtraum bleibt.

Ich frage mich bei alledem: Wieso hat sie das so lange mitgemacht?

Ich denke immer wieder: "Mein Freund wusste von Anfang an, dass ich zu den Frauen gehöre, denen Heiraten wichtig ist. Wenn er sich nach 4 Jahren Beziehung und 1,5 Jahren Zusammenwohnen immer noch nicht festlegen will, wird er es nie tun. Und dann ist er auch der Falsche."

Wir haben nun vereinbart, unsere Nanohochzeit zwischen März und Mai durchzuziehen.

Falls er einen Rückzieher macht, werde ich ihn bitten, auszuziehen. Wozu dann weiterhin zusammenwohnen?
Dann können wir auch getrennte Wohnungen haben und wenn das mit uns wirklich sein soll, wird es auch die nächsten 4 Jahre (wo er noch studiert) in getrennten Behausungen halten.
Und wenn nicht, dann hab ich nicht weiter Zeit mit dem Falschen verschwendet und schaffe es vielleicht doch noch, mit 30 schwanger zu werden - dann eben mit einem anderen Mann.

Ich bin mit meiner Einstellung schon auf viel Protest gestoßen, aber es ist letztendlich MEIN Leben und da pfuscht mir niemand rein.
Ich zwinge niemanden, mit mir eine Beziehung zu führen... Wenn es meinem Freund nicht passt, dass ich nach so langer Zeit endlich mal Nägel mit Knöpfen machen möchte, ist das sein Problem, nicht meins!

Ich weiß, das klingt alles sehr cool, aber hinter dieser Einstellung stecken nun auch schon 2 Jahre Tränen und Kummer.
Wie oft hab ich geweint und war wütend? Ich kann es gar nicht mehr zählen.

Irgendwann muss man sich auch mal wieder klarmachen, was das bedeutet, wenn man schon jahrelang zusammenwohnt, der Partner jeden Tag beteuert, dass er einen über alles liebt und einen dennoch nicht heiraten will, obwohl dadurch auf ihn keine finanziellen Lasten zukommen.
Richtig - irgendwas stimmt dann nicht!

Deswegen rate ich Dir dazu: Sei stark. Verleugne Dich nicht selbst.
Aber mach Dich auch mit dem Gedanken vertraut, dass das Ende eurer Beziehung bedeuten könnte.

Ich habe übrigens auch ein Pferd, aber das betrifft meinen Freund überhaupt nicht.
Man muss ja kein gemeinsames Konto eröffnen.
Zudem läuft das Pferd immer noch auf den Namen meiner Mutter, d.h. rein rechtlich gesehen, bin ich dafür gar nicht verantwortlich.

Was für ein "teuer Sch*" denn?

Zu guter Letzt: Vergiss bitte endlich die finanzielle Seite.
Ihr seid vor Gesetz & Staat bereits eine "eheähnliche Gemeinschaft" (oben erwähntes Modell, wo man wie verheiratet behandelt wird, aber nicht vom Ehestatus profitieren kann) und Du hast einen guten Job.

Was willst Du noch? Willst Du erst Millionärin werden, bevor Du Dich einer Hochzeit würdig fühlst?

Deswegen warte nicht länger auf seinen dösigen Antrag. Meine Fresse, entweder er will Dich heiraten oder nicht. So einfach ist das.
Geh ihm ruhig ein bisschen "auf die Nerven". Hak nach, warum er nicht will.

Mein Freund z.B. wollte nicht, weil er dachte, ich würde mir dann eh wen anderes suchen (Hab ich bis jetzt auch nie getan.) und da seine Familie ja diese irre Scheidungsrate hat...
Er wollte sich nicht so verletzlich zeigen.

Und wenn er nicht will: Entweder Du machst Schluss oder Du verdrängst Deinen Heiratswunsch.
Ob das jemanden glücklich macht, weiß ich nicht. Mich würde das ein Leben lang verfolgen!

Und vergiss bitte auch ganz schnell mal eine prunkvolle Hochzeitsfeier.
Eine simple Hochzeit muss man nicht monatelang vorher planen!

Ach ja, und mach Dir klar, dass eine Hochzeit nichts ändert. Sprich, wenn ihr jetzt Beziehungsprobleme habt oder Du nicht 100%ig glücklich mit Deinem Freund bist, dann wirst Du das als seine Ehefrau auch nicht sein!

HALLO
ich denke an die ZUKUNFT
ich muss unbedingt heiraten
ich bin nicht gesund aber es geht ja nun nicht um mich

VIEL ERFOLG bei der Hochzeit

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1. März 2013 um 6:44

Nachtrag...
...es Tat gut die verschiedenen Meinungen von euch zum Thema zu lesen! Ich habe allerdings weiterhin abgewartet u das Thema rückte wieder ein wenig in den Hintergrund! Habe mich nicht mehr verrückt gemacht deswegen!
Und was glaubt ihr was passiert ist??? Als ich wirklich am aller aller allerwenigsten damit gerechnet habe, habe ich einen Antrag bekommen!!!!
Ich Schwebe immernoch auf Wolke 7, der Antrag war total schön und im Juni ist es bereits soweit.
Das "babymachen" ist nun bis Juni eingestellt

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1. März 2013 um 9:17

Siehst Du...
Alles wird irgendwann gut.

Freu mich total für Dich!!

LG Happy

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2. März 2013 um 10:50
In Antwort auf scaramouche86

Nachtrag...
...es Tat gut die verschiedenen Meinungen von euch zum Thema zu lesen! Ich habe allerdings weiterhin abgewartet u das Thema rückte wieder ein wenig in den Hintergrund! Habe mich nicht mehr verrückt gemacht deswegen!
Und was glaubt ihr was passiert ist??? Als ich wirklich am aller aller allerwenigsten damit gerechnet habe, habe ich einen Antrag bekommen!!!!
Ich Schwebe immernoch auf Wolke 7, der Antrag war total schön und im Juni ist es bereits soweit.
Das "babymachen" ist nun bis Juni eingestellt

HALLO
herzlichen Glückwunsch

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