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Hochzeit wird mies gemacht

10. Oktober 2016 um 21:43

Hallo ihr Lieben.

ich bin so traurig. Ich stand heute schon den ganzen Tag neben mir. Ich muss das irgendwo los werden

Diese ganze Hochzeit macht mich fertig. Nein, eigentlich machen mich meine Mitmenschen fertig. Jetzt schon.

Wir wollen im August 2017 heiraten. Befeiern das mit einer Polterhochzeit in meiner Heimatortschaft, in meinem Elternhaus. Danach kommt nochmal eine Auslandsreise mit einer Trauungszeremonie nur unter uns Zweien.

Voraus ging nun schon ein Streit mit meiner Mutter.Sie besucht mich in der Stadt (anderes Bundesland), in die ich gezogen bin. Sie war einfach zickig; kenne ich schon bei ihr, aber hab ich schon lang nicht mehr so gesehen. In den letzten Jahren ist unser Verhältnis doch recht gut geworden. Ich hab ihr ordentlich die Meinung gegeigt, danach war es wieder gut.Aber mein Verlobter machte sich große Sorgen, wie das an unserem Hochzeitstag wird, weil er sie so bisher noch gar nicht kannte. Ich machte mir auch ein bisschen Sorgen. Ob sie uns mit ihren Launen alles versaut. 6 Wochen oder so lag die gesamte Hochzeit schon auf Eis und wir wechselten bedrückt kein Wort mehr darüber. Nun haben wir uns entschlossen, sie doch wie geplant zu machen. Immerhin haben wir mit der Auslandstrauung noch mal einen zweiten Versuch, wenns doch daneben geht.

Nachdem meine Mutter also aufhörte zu spinnen, fängt nun mein Verlobter an zu spinnen.

Gestern. Wir schauten uns Einladungskarten an. Er ist gerade eh schlecht drauf und meckert überall dran rum. Er knurrte also so vor sich hin. Ich bat ihn,mir einfach zu sagen, was er an der jeweiligen Karte gut fände ... damit ich einfach mir mal einen produktiven Überblick schaffen kann, was ihm da wichtig ist. Das Gemecker bringt ja keinen was. Hat erst auch ganz gut geklappt. Aber nach 10 Min ... bevor ich mir die jeweilige Karte selbst anschauen konnte, knurrte er schon wieder genervt auf. Ich gab dann irgendwann auf und sagte, er solle selbst die raussuchen, die er schön fände, und danach guck ich mir seine Auswahl an und schau, welche wir davon nehmen könnten. Allein war er heillos überfordert. Es kam nichts produktives bei rum. Als ob er nichts anderes auf die Reihe kriegt als schlecht gelaunt Rumknurren und das wars....
Wir stritten uns gestern nur wegen der Hochzeit rum. Er wolle nun doch kein Feuerwerk mehr. Wir würden das ja ohne Genehmigung machen, das sei eine Straftat; den Menschen sei ja nicht zu trauen (in dem winzigen Dorf, wo wir feiern, machen das alle zu ihrer Hochzeit und ich kenn dir Leute schon mein Leben lang. Die werden eh alle auf unserer Feier sein und mitfeiern). Blablabla, und einiges anderes was er so von seiner Mutter aufgeschnappt hat.

Seine Mutter. Das oberschlimmste Thema für mich! Sie ist ja kein schlechter Mensch, aber sie ist pessimistisch, ängstlich, leidend, manchmal herrisch.
Sie war von Anfang an gegen die Hochzeit, weil wir zu jung seien und erst seit 1 1/2 Jahren zusammen sind.. Ich bin 28 und er 34. In meinem Alter war sie bereits schwanger und heiratete selbst, aber das war ja was ganz anderes!? Sie wollte auch immer eine Polterhochzeit haben, aber sie durfte es nicht wegen ihrer Mutter, die ihre Hochzeit finanzierte.... und jetzt schiebt sie Panik wegen unserer Feier. Das sei alles zu groß, zu viel, wir würden das alles gar nicht schaffen können.
Meine Familie hat schon andere Feiern in meinem Elternhaus ausgerichtet, auch für 100 Personen mit Essen und Trinken. Wir sind da ganz gut feiererfahren und wissen, wie man das organisiert. Ok, bei der Polterhochzeit werden es wohl ca 200 Personen, aber auch das kriegen wir hin. Wir haben ja schon alles durchgesprochen, wie man das macht. Wen man einspannt. Klar bei einer Feier dieser Größe, braucht man helfende Hände, aber das ist in meinem Dorf, meiner Familie und meinem Freundeskreis normal und okay, dass man sich hilft.
Wir luden meine Schwiegermutter sogar schon in mein Elternhaus ein, um ihr die Ängste und Bedenken zu nehmen. Zeigten ihr alle Örtlichkeiten, zeigten ihr die Festzelte und andere Utensilien die wir noch hatten, erklärten ihr alles wie was laufen kann, beantworteten geduldig all ihre Fragen. Meine Mutter gab sich solche Mühe meine SM zu motivieren und ihr zu zeigen, dass das machbar ist. Und plötzlich zog sie so vom Leder, in einer Tonart bei der mir schlecht wurde. Dass wir alle naiv seien und wir das nicht schaffen würden; ihre Seite der Familie würde uns auch nicht helfen, bräuchten wir gar nicht von ausgehen; die seien nur zum feiern da. Man könne so eine Feier gar nicht realisieren. Dabei glaubt sie immer noch an eine Gästeanzahl von ca 100 Personen; dass es wohl doppelt so viel werden, wollten wir ihr zur Schonung ihrer Nerven gar nicht verraten Bla bla bla!
Das kotzt mich dermaßen an. Ja, SIE kriegt schon einen Nervenzusammenbruch, wenn sie 10 Gäste bewirten muss. Sie. Aber nicht wir. Es nervt mich total, dass sie ihr Unvermögen auf uns projiziert und auch nichts anderes gelten lässt.Dann meinte sie, wir brauchen so und so viel Kühlschränke (da sie ja so feiererfahren ist und sowas einfach weiß, weiß sie auch dass unsere nicht ausreichen). Hey, im Grunde kein Problem; ich kenn die ganzen Vereine dort, war selbst jahrelang Mitglied; die leihen uns gern alles mögliche aus. Aber so langsam weiger ich mich. Denn: Prinzessin SM fordert etwas und wir sollen das realisieren. Als mein Verlobter dann gestern auch noch mit den Kühlschränken anfing, meinte ich schulterzuckend "Ok, wenn du das möchtest, ist das okay. Kümmer dich drum, dass du sie kriegst". Ups, was machte er für ein bedröppeltes Gesicht. Nein, er könne so viele Kühlschränke nicht organisieren, er habe da nicht genügend Vitamin B.
Jaja, fordern und die anderen sollen ausführen. Also ich und meine Mutter. Das ist ja ganz bequem und einfach.

Gestern bei einem Telefonat meinte meine Mutter in einem Nebensatz, sie habe mit meiner Schwiegermutter telefoniert, als mein Verlobter und ich im Urlaub waren. Ich hakte nach, wie das Gespräch war. Meine Mutter rückte dann mit der Sprache langsam raus "Naja du weißt ja wie sie ist. Sie unkte halt wie immer rum". Meine Schwiegermutter war wieder mal heillos überfordert, meinte wieder ständig die Feier sei nicht machbar, meckerte, kritisierte... und meine Mutter spielte wieder den Coach und ermutigte sie, erklärte ihr zum tausendsten Mal alles. Meine Mutter sagte dann, am liebsten würde sie ihr einfach mal Recht geben: "Stimmt, wir können das nicht schaffen. Wir müssen die Feier abblasen". Ich gab ihr die ausdrückliche Erlaubnis dazu und sagte ihr, sie solle meine SM dazu auffordern, dass SIE uns das aber beibringen soll, dass die Feier abgesagt ist. Damit ihr mal der Hintern richtig auf Grundeis geht. Das gönne ich nämlich meiner SM richtig!

Und ich merke wie es den ganzen Tag schon in mir brodelt. Nachdem mein Verlobter nun auch mit der Scheiße seiner Mutter anfängt, würde ich am liebsten ihnen einfach mal Recht geben, dass das alles nicht machbar ist und die Hochzeit auf Eis gelegt wird. Damit die beiden einfach mal kapieren, was sie da gerade tun. Sie zerstören alles! Und es ist nicht die Aufgabe von meiner Mutter und mir diese 2 Pessimisten ständig zu ermuntern und zu motivieren und ihre Sonderwünsche auszuführen. Ich will dass die beiden sich endlich mal zusammen reißen und mit ihrem ängstlichen, pessimistischen, besserwisserischen Gehabe aufhören
Und ein normales Gespräch bringt mit den beiden nichts. Das verstehen sie nicht. Das ändert langfristig nichts. Ich habe schon so oft mit meinem Verlobten drüber geredet. Aber er meint nur, er denke, wir seien in der Festplanung zu naiv. Er. der noch NIE irgendeine Feier ausgestattet hat!?

Ich könnte einfach nur noch heulen Ich möchte, dass es mir als Braut gut geht. So sollte es doch nicht für eine Braut sein, dass sie ständig ihre Hochzeit verteidigen muss. Und irgendwie hab ich Lust das Kämpfen zu lassen und alles hinzuwerfen. Ich hab einfach gerade keine Kraft mehr für diese Hochzeit zu kämpfen

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10. Oktober 2016 um 21:43

Hallo ihr Lieben.

ich bin so traurig. Ich stand heute schon den ganzen Tag neben mir. Ich muss das irgendwo los werden

Diese ganze Hochzeit macht mich fertig. Nein, eigentlich machen mich meine Mitmenschen fertig. Jetzt schon.

Wir wollen im August 2017 heiraten. Befeiern das mit einer Polterhochzeit in meiner Heimatortschaft, in meinem Elternhaus. Danach kommt nochmal eine Auslandsreise mit einer Trauungszeremonie nur unter uns Zweien.

Voraus ging nun schon ein Streit mit meiner Mutter.Sie besucht mich in der Stadt (anderes Bundesland), in die ich gezogen bin. Sie war einfach zickig; kenne ich schon bei ihr, aber hab ich schon lang nicht mehr so gesehen. In den letzten Jahren ist unser Verhältnis doch recht gut geworden. Ich hab ihr ordentlich die Meinung gegeigt, danach war es wieder gut.Aber mein Verlobter machte sich große Sorgen, wie das an unserem Hochzeitstag wird, weil er sie so bisher noch gar nicht kannte. Ich machte mir auch ein bisschen Sorgen. Ob sie uns mit ihren Launen alles versaut. 6 Wochen oder so lag die gesamte Hochzeit schon auf Eis und wir wechselten bedrückt kein Wort mehr darüber. Nun haben wir uns entschlossen, sie doch wie geplant zu machen. Immerhin haben wir mit der Auslandstrauung noch mal einen zweiten Versuch, wenns doch daneben geht.

Nachdem meine Mutter also aufhörte zu spinnen, fängt nun mein Verlobter an zu spinnen.

Gestern. Wir schauten uns Einladungskarten an. Er ist gerade eh schlecht drauf und meckert überall dran rum. Er knurrte also so vor sich hin. Ich bat ihn,mir einfach zu sagen, was er an der jeweiligen Karte gut fände ... damit ich einfach mir mal einen produktiven Überblick schaffen kann, was ihm da wichtig ist. Das Gemecker bringt ja keinen was. Hat erst auch ganz gut geklappt. Aber nach 10 Min ... bevor ich mir die jeweilige Karte selbst anschauen konnte, knurrte er schon wieder genervt auf. Ich gab dann irgendwann auf und sagte, er solle selbst die raussuchen, die er schön fände, und danach guck ich mir seine Auswahl an und schau, welche wir davon nehmen könnten. Allein war er heillos überfordert. Es kam nichts produktives bei rum. Als ob er nichts anderes auf die Reihe kriegt als schlecht gelaunt Rumknurren und das wars....
Wir stritten uns gestern nur wegen der Hochzeit rum. Er wolle nun doch kein Feuerwerk mehr. Wir würden das ja ohne Genehmigung machen, das sei eine Straftat; den Menschen sei ja nicht zu trauen (in dem winzigen Dorf, wo wir feiern, machen das alle zu ihrer Hochzeit und ich kenn dir Leute schon mein Leben lang. Die werden eh alle auf unserer Feier sein und mitfeiern). Blablabla, und einiges anderes was er so von seiner Mutter aufgeschnappt hat.

Seine Mutter. Das oberschlimmste Thema für mich! Sie ist ja kein schlechter Mensch, aber sie ist pessimistisch, ängstlich, leidend, manchmal herrisch.
Sie war von Anfang an gegen die Hochzeit, weil wir zu jung seien und erst seit 1 1/2 Jahren zusammen sind.. Ich bin 28 und er 34. In meinem Alter war sie bereits schwanger und heiratete selbst, aber das war ja was ganz anderes!? Sie wollte auch immer eine Polterhochzeit haben, aber sie durfte es nicht wegen ihrer Mutter, die ihre Hochzeit finanzierte.... und jetzt schiebt sie Panik wegen unserer Feier. Das sei alles zu groß, zu viel, wir würden das alles gar nicht schaffen können.
Meine Familie hat schon andere Feiern in meinem Elternhaus ausgerichtet, auch für 100 Personen mit Essen und Trinken. Wir sind da ganz gut feiererfahren und wissen, wie man das organisiert. Ok, bei der Polterhochzeit werden es wohl ca 200 Personen, aber auch das kriegen wir hin. Wir haben ja schon alles durchgesprochen, wie man das macht. Wen man einspannt. Klar bei einer Feier dieser Größe, braucht man helfende Hände, aber das ist in meinem Dorf, meiner Familie und meinem Freundeskreis normal und okay, dass man sich hilft.
Wir luden meine Schwiegermutter sogar schon in mein Elternhaus ein, um ihr die Ängste und Bedenken zu nehmen. Zeigten ihr alle Örtlichkeiten, zeigten ihr die Festzelte und andere Utensilien die wir noch hatten, erklärten ihr alles wie was laufen kann, beantworteten geduldig all ihre Fragen. Meine Mutter gab sich solche Mühe meine SM zu motivieren und ihr zu zeigen, dass das machbar ist. Und plötzlich zog sie so vom Leder, in einer Tonart bei der mir schlecht wurde. Dass wir alle naiv seien und wir das nicht schaffen würden; ihre Seite der Familie würde uns auch nicht helfen, bräuchten wir gar nicht von ausgehen; die seien nur zum feiern da. Man könne so eine Feier gar nicht realisieren. Dabei glaubt sie immer noch an eine Gästeanzahl von ca 100 Personen; dass es wohl doppelt so viel werden, wollten wir ihr zur Schonung ihrer Nerven gar nicht verraten Bla bla bla!
Das kotzt mich dermaßen an. Ja, SIE kriegt schon einen Nervenzusammenbruch, wenn sie 10 Gäste bewirten muss. Sie. Aber nicht wir. Es nervt mich total, dass sie ihr Unvermögen auf uns projiziert und auch nichts anderes gelten lässt.Dann meinte sie, wir brauchen so und so viel Kühlschränke (da sie ja so feiererfahren ist und sowas einfach weiß, weiß sie auch dass unsere nicht ausreichen). Hey, im Grunde kein Problem; ich kenn die ganzen Vereine dort, war selbst jahrelang Mitglied; die leihen uns gern alles mögliche aus. Aber so langsam weiger ich mich. Denn: Prinzessin SM fordert etwas und wir sollen das realisieren. Als mein Verlobter dann gestern auch noch mit den Kühlschränken anfing, meinte ich schulterzuckend "Ok, wenn du das möchtest, ist das okay. Kümmer dich drum, dass du sie kriegst". Ups, was machte er für ein bedröppeltes Gesicht. Nein, er könne so viele Kühlschränke nicht organisieren, er habe da nicht genügend Vitamin B.
Jaja, fordern und die anderen sollen ausführen. Also ich und meine Mutter. Das ist ja ganz bequem und einfach.

Gestern bei einem Telefonat meinte meine Mutter in einem Nebensatz, sie habe mit meiner Schwiegermutter telefoniert, als mein Verlobter und ich im Urlaub waren. Ich hakte nach, wie das Gespräch war. Meine Mutter rückte dann mit der Sprache langsam raus "Naja du weißt ja wie sie ist. Sie unkte halt wie immer rum". Meine Schwiegermutter war wieder mal heillos überfordert, meinte wieder ständig die Feier sei nicht machbar, meckerte, kritisierte... und meine Mutter spielte wieder den Coach und ermutigte sie, erklärte ihr zum tausendsten Mal alles. Meine Mutter sagte dann, am liebsten würde sie ihr einfach mal Recht geben: "Stimmt, wir können das nicht schaffen. Wir müssen die Feier abblasen". Ich gab ihr die ausdrückliche Erlaubnis dazu und sagte ihr, sie solle meine SM dazu auffordern, dass SIE uns das aber beibringen soll, dass die Feier abgesagt ist. Damit ihr mal der Hintern richtig auf Grundeis geht. Das gönne ich nämlich meiner SM richtig!

Und ich merke wie es den ganzen Tag schon in mir brodelt. Nachdem mein Verlobter nun auch mit der Scheiße seiner Mutter anfängt, würde ich am liebsten ihnen einfach mal Recht geben, dass das alles nicht machbar ist und die Hochzeit auf Eis gelegt wird. Damit die beiden einfach mal kapieren, was sie da gerade tun. Sie zerstören alles! Und es ist nicht die Aufgabe von meiner Mutter und mir diese 2 Pessimisten ständig zu ermuntern und zu motivieren und ihre Sonderwünsche auszuführen. Ich will dass die beiden sich endlich mal zusammen reißen und mit ihrem ängstlichen, pessimistischen, besserwisserischen Gehabe aufhören
Und ein normales Gespräch bringt mit den beiden nichts. Das verstehen sie nicht. Das ändert langfristig nichts. Ich habe schon so oft mit meinem Verlobten drüber geredet. Aber er meint nur, er denke, wir seien in der Festplanung zu naiv. Er. der noch NIE irgendeine Feier ausgestattet hat!?

Ich könnte einfach nur noch heulen Ich möchte, dass es mir als Braut gut geht. So sollte es doch nicht für eine Braut sein, dass sie ständig ihre Hochzeit verteidigen muss. Und irgendwie hab ich Lust das Kämpfen zu lassen und alles hinzuwerfen. Ich hab einfach gerade keine Kraft mehr für diese Hochzeit zu kämpfen

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11. Oktober 2016 um 8:26

Üblichen Sorgen
Hallo,

also erstmal: es ist eure Hochzeit, d.h. die Feier von dir und deinem Mann. Da hat weder deine Mutter noch deine SM drin rumzureden. Wenn du keine negeative Stimmung haben willst, halte sie aus der Planung aus oder teile nur für sie machbare Aufgaben zu. Du solltest alles mit deinem Mann abstimmen und ihr beide solltet es wollen. Weder solltest du ihn von etwas überzeugen hinter dem er nicht stehen kann noch andersrum.

Das Grundproblem seh ich bei euch in der unterschiedlichen Auffassung was zu der Feier gehört. Besonders wenn man unerfahren in der Organisation einer solchen Feier ist, sind die Ängste Fehler zu machen besonders groß. Von daher muss man mit sowas sehr offen umgehen und darlegen wie man was umsetzen kann. Du und deine Mutter kennen Feierlichkeiten in großem Maßstab und es ist nicht schwierig für euch das zu planen. Für andere Menschen z.b. deine SM ist die vllt die Geburtstagsfeier zu einem normalen Geburtstag schon zu stressig. Daher mein Tipp die SM nur für Aufgaben heran zuziehen die für die machbar erscheint.

Grad die Ansichten wie eine Hochzeit abzulaufen hat, sind meist sehr verschieden. Der eine will eher was gemütliches, der andere etwas großes mit viel trara und dem ganzen Dorf dazu. Wichtig seid ihr beide. Die Feier sollte so laufen wie ihr das wollt. Ich war schon auf vielen Hochzeiten. Die wenigsten sind so verlaufen wie ich damit zufrieden wäre. Aber alle waren schöm, weil das Brautpaar glücklich war. Genau das ist das wichtigste an dem Tag.

Du wirst deine Zukunft mit deinem Mann verbringen. Ihr solltet an einem Strang ziehen, sonst wird das nicht funktionieren. Das beginnt mit der Hochzeit. Wenn er also nicht überzeugt ist, wie es klappen kann, dann wird er sich nicht wohl fühlen.

Ich weiß nicht ob ichs überlesen habe, aber wer bezahlt die Feier bei euch? Ihr selber?

Zu den Einladungskarten: vllt solltest du eine Vorauswahl treffen und ihm den Rest geben? Das erscheint mir (als Mann) einfacher weil der Rest eben weniger ist^^

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11. Oktober 2016 um 19:14
In Antwort auf dean123456

Üblichen Sorgen
Hallo,

also erstmal: es ist eure Hochzeit, d.h. die Feier von dir und deinem Mann. Da hat weder deine Mutter noch deine SM drin rumzureden. Wenn du keine negeative Stimmung haben willst, halte sie aus der Planung aus oder teile nur für sie machbare Aufgaben zu. Du solltest alles mit deinem Mann abstimmen und ihr beide solltet es wollen. Weder solltest du ihn von etwas überzeugen hinter dem er nicht stehen kann noch andersrum.

Das Grundproblem seh ich bei euch in der unterschiedlichen Auffassung was zu der Feier gehört. Besonders wenn man unerfahren in der Organisation einer solchen Feier ist, sind die Ängste Fehler zu machen besonders groß. Von daher muss man mit sowas sehr offen umgehen und darlegen wie man was umsetzen kann. Du und deine Mutter kennen Feierlichkeiten in großem Maßstab und es ist nicht schwierig für euch das zu planen. Für andere Menschen z.b. deine SM ist die vllt die Geburtstagsfeier zu einem normalen Geburtstag schon zu stressig. Daher mein Tipp die SM nur für Aufgaben heran zuziehen die für die machbar erscheint.

Grad die Ansichten wie eine Hochzeit abzulaufen hat, sind meist sehr verschieden. Der eine will eher was gemütliches, der andere etwas großes mit viel trara und dem ganzen Dorf dazu. Wichtig seid ihr beide. Die Feier sollte so laufen wie ihr das wollt. Ich war schon auf vielen Hochzeiten. Die wenigsten sind so verlaufen wie ich damit zufrieden wäre. Aber alle waren schöm, weil das Brautpaar glücklich war. Genau das ist das wichtigste an dem Tag.

Du wirst deine Zukunft mit deinem Mann verbringen. Ihr solltet an einem Strang ziehen, sonst wird das nicht funktionieren. Das beginnt mit der Hochzeit. Wenn er also nicht überzeugt ist, wie es klappen kann, dann wird er sich nicht wohl fühlen.

Ich weiß nicht ob ichs überlesen habe, aber wer bezahlt die Feier bei euch? Ihr selber?

Zu den Einladungskarten: vllt solltest du eine Vorauswahl treffen und ihm den Rest geben? Das erscheint mir (als Mann) einfacher weil der Rest eben weniger ist^^

Stimmt, übliche Sorgen
Danke erst mal für deine ruhigen, besonnenen Worte. Die bringen schon etwas mehr Ruhe in mich.


Wir bezahlen die Feier inklusive Reise selbst. Wir machen 50/50 mit den Kosten. Da wir beide nicht so schlecht verdienen, können wir uns so etwas gut leisten, auch wenn wir natürlich nicht das Geld mit vollen Händen rauswerfen.

Ich werde das mal mit der Karten so probieren wie du vorschlägst. Ich mach mir zwar etwas Sorgen, dass er dann alle blöd findet, aber ein Versuch ist es wert.


Ich bin ja froh, dass wir uns mit der Art der Hochzeit sehr einig waren. Wir wollten beide keine Gaststätten - oder Hotelhochzeit; da fühlen wir uns beide eingesperrt. Wir wollten beide einerseits eine größere Hochzeit, die auf weiteren Gelände statt findet und die nicht langweilig sein sollte. Und andererseits etwas sehr ruhiges und intimes ohne viel Trubel.Daher nochmal die Trauung im Ausland. Wir konnten uns nicht für eines der beiden entscheiden, war beides toll, daher dachten wir, wir machen einfach beides. Ich dachte ja auch, wir wären uns einig gewesen

Nun ja, all deine Strategien haben wir ja eigentlich schon gemacht. Wir geben meiner SM nur Aufgaben, von denen ich auch weiß, dass sie sie gern macht. Generell schauen wir ja eh drauf, dass wir allen Helferlein genau die Aufgabe geben, die ihren Vorlieben entspricht. Ich habe auch mit meinem Partner ein Frage-Antwort-Spiel gespielt. Er sollte sagen, welche Aufgabe / welcher Bereich ihn beunruhigt... und ich geb ihm dazu den passenden Namen, wer sich darum kümmern wird. Die meisten davon kennt er ja selbst, auch wenn nicht so sehr wie ich. Ich weiß einfach nicht, wie ich den beiden ihre Ängste noch nehmen kann. Ich bin mittlerweile ratlos und ratloser und die beiden werden immer negativer und begativer. Ich würde gern noch etwas tun, irgendwas auf dem Masterplan haben, aber mir fällt einfach nichts mehr ein. Und in dem Moment frage ich mich, ob ich nicht einfach zu viel mache...? Irgendwo ist er ja auch gefragt, an dem berühmt-berüchtigten Strang zu ziehen

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