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Hochzeitsstylistin absagen - Kosten?

20. April 2017 um 10:27

Hallo zusammen, 
ich brauche euren Rat. Folgende Situation: Bereits vor einem Jahr habe ich bei einer Stylistin, die mir empfohlen wurde, meinen Brauttermin geblockt. Sie wollte das Probestecken aber erst drei Monate vor der Hochzeit machen. Ansonsten haben wir den Preis besprochen sowie abgemacht, dass sie als mobile Friseurin zu mir kommen wird. Außerdem habe ich darum gebeten, dass wir einen Termin spät abends oder am Wochenende machen, da meine Arbeitszeiten das anders nicht zulassen. Alles angeblich kein Problem. Schriftlich habe ich nichts, wir haben nur mündlich darüber geredet. 
Sie hat sich dann auch drei Monate vor der Hochzeit bei mir gemeldet und mit mir einen Termin vereinbart. Allerdings musste ich plötzlich zu ihr kommen (immerhin eine Anfahrt von 40km für mich), am Wochenende ging auch nicht (da habe sie ja Hochzeiten) und sie könnte mir bloß einen Termin um 18 Uhr in der Woche anbieten. Und den auch erst drei Wochen später. Ich war genervt, habe mich aber in dem Moment nicht getraut etwas zu sagen. Am Probetermin war ich dann leider krank und musste absagen. Ich habe darum gebeten, dass sie mir ein paar neue Termine anbietet, so dass ich schauen kann, was sich mit meiner Arbeit vereinbaren lässt. Es kam genau ein Terminvorschlag, an dem ich ein Meeting gehabt hätte. Ich habe ihr geschrieben, dass ich den Termin noch nicht zusagen kann, da ich nicht weiß, ob ich dieses Meeting verschieben kann. Da ich es nicht konnte, habe ich ihr dann für den Termin abgesagt. Und im Laufe der Woche habe ich mich dann entschieden, komplett abzusagen. Wir waren nämlich inzwischen drei Wochen vor der Hochzeit angekommen und ich wusste noch nicht einmal, ob mir das, was sie macht, überhaupt gefallen wird. Eine Bekannte ist auch Stylistin und zwar teurer, dafür aber zeitlich flexibler. Mit ihr stand das Probestecken innerhalb von zwei Tagen bei mir zuhause. Jedenfalls habe ich der ursprünglichen Stylistin dann geschrieben und abgesagt. Danach hat sie versucht mich anzurufen, aber immer zu den unmöglichsten Zeiten, so dass ich nicht dran gehen konnte. Heute hat es dann mal gepasst und sie möchte, dass ich ihr für den Ausfall das Probestecken bezahle. 
Wie würdet ihr euch in einer solchen Situation verhalten? Ich bin eigentlich nicht bereit zu zahlen, da ich einfach keine Leistung erhalten habe. Ein Probestecken gab es schließlich nicht. Andererseits verstehe ich, dass die Situation für sie einen Verdienstausfall bedeutet. Einen Vertrag, der den Rücktritt vom Termin regelt, gibt es nicht. Ich wäre super dankbar für eure Einschätzungen!

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20. April 2017 um 11:10

Sie hat sich doch auch nicht an den "Vertrag" gehalten. Das Probestecken sollte schließlich bei dir stattfinden. Wenn du weißt, dass du sie nicht in Zukunft nochmal brauchen wirst dann sag es ihr deutlich und bezahle nichts.

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