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Mischehe und Eltern dagegen

19. Oktober 2006 um 19:57

Hallo Mädels!
Ich hab ein Problen womit ich nicht mehr weiter komme und so hätt ich gern mal ein paar Meinungen dazu.
Also ich bin 22 und seit einem Jahr mit meinem afrikanischen Freund zusammen. Nun wollen wir nächstes Jahr gerne heiraten, da es in Deutschland mit all den Papieren aber sehr lange dauern kann eh alles anerkannt ist, wollen wir in Dänemark heiraten und so die ganze Bürokratie umgehen. Nun haben wir meine Eltern eingeweiht und die sind vollkommen dagegen. Sie meinen es wäre viel zu früh und da ich noch studiere auch nicht fair, da sie weiterhin mein Studium finanzieren müssten (mein Freund verdient nicht genug für uns beide). Außerdem vertrauen sie ihm nicht obwohl das Verhältnis bis jetzt ganz gut war. Dazu kommt das meine Großeltern total dagegen sind und ihn nicht einmal kennen lernen wollen. Nun hab ich Angst meine ganze Familie gegen mich zu haben, zumal ich ja auch finanziell auf sie angewiesen bin.
Könnt ihr mir nen Rat geben oder war jemand in der ähnlichen Situation?

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19. Oktober 2006 um 20:43

HI
oh man, das ist echt eine schwierige Situation.
Ich möchte Dir oder deiner Familie nicht nahetreten, aber hat das "Problem" etwas damit zu tun,dass Dein Freund aus dem Ausland kommt ? Oder sind sie algemein gegen Hochzeit ?

KOmpliziert macht das ganze natürlich die Tatsache,dass Du finanziell auf deine Familie angeweisen bist.

Aber ehrlich gesagt, finde ich das Benehmen deiner Familie nicht in Ordnung.
Man kann sich nun mal nicht aussuchen in wen man sich verliebt. Zweitens sucht man sich den Partner selbst aus und nicht die Familie, denn Du musst dein Leben mit dem Mann deiner Wahl verbringen. Also ich bin da in dieser HInsicht ziemlich stur und mich würde so ein Verhalten ziemlich wütend machen. Ich meine, man muss ja nicht jeden mögen, aber TOLERIEREN sollte man bitteschön jeden und VORALLEM den Freund seines Kindes. Und,dass man jemanden erst gar nicht kennenlernen möchte, ich für mich wirklich eine Unverschämtheit.
Also ich persönlich hätte meiner Familie gesagt, entweder akzeptieren sie meinen Freund und uns als (Ehe)paar oder sie lassen es. Aber ich würde mich NIEMALS aufgrund meiner Eltern von jemandem trennen und mir von meinen Eltern vorschreiben lassen wie ich mein Liebesleben gestalten soll. Es ist DEIN Leben und DEINE Entscheidung !!!

Es ist natürlich viiiieeeelll leichter gesagt als getan, aber ich denke, man muss seinen Eltern klarmachen, dass man diesen Mann liebt und das man sich bereits für ihn entschieden hat und das nichts und niemand diese Entscheidung ändern kann.

Du schreibst, das Verhältnis war bis jetzt ganz gut. Was ist also das Problem deiner Eltern ? SIe meinen es sei zu früh, nagut das könnte sein. Aber vielleicht sagen sie das nur als Vorwand und in WIrklichkeit wollen sie keine Hocbzeit. NAch dem Verhalten deiner Großeltern scheint es ja so zu sein.

Ob man nun stur bleiben sollte oder gar "heimlich" heiraten, das kann ich dir nicht sagen. Aber eins ist doch klar, deine Familie muss verstehen,dass Du deinen Freund liebst und früher oder später ihr beiden heiraten werdet. Wenn nicht jetzt,dann in 1 oder 2 Jahren.
Vielleicht braucht deine Familie mehr Zeit ? Vielleicht wollen sie ihn noch "testen" ob er wirklich gut genug ist ?
Du solltest nochmal in Ruhe versuchen mit deinen Eltern zu reden, und sie um eine Erklärung bitten,warum sie genau gegen eine Hochzeit sind. Frag sie doch mal, ob sie Dir das Geld "sperren" wenn DU ihn heiratest. Ich meine, eine Ehe hindert einen nicht daran zu studieren. Ich bin auch verheiratet und mein Mann studiert auch.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück

Liebe Grüße

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22. Oktober 2006 um 12:23

Hi!
Hi Knuffki.

Ich stelle mich erstmal vor:

Bin die Monika, 24 Jahre alt seit 3 Jahren mit einem Afrikaner, aus Ghana stammend, zusammen und inzwischen auch 1 Jahr und 2 Monate verheiratet (Baby ist in Planung).

Bei uns lief es in etwa genauso ab. Hatte meinen Mann im Oktober '03 in Köln kennengelernt. Ich wohnte zu der Zeit noch in Braunschweig (Niedersachsen) und hatte noch ein halbes Jahr bis zur Beendigung meiner Ausbildung vor mir.

Es war Liebe auf den ersten Blick. Es folgten zahlreiche Wiedersehen, zum einen bei ihm in Köln, zum anderen bei mir (und meinen Eltern) in BS. Es stand sehr früh fest, dass ich nach der Ausbildung zu ihm nach Köln ziehe. Meine Eltern dachte immer, jaja, lass sie mal reden. Das Thema wir sich bestimmt schnell erledigt haben.

Doch änderte sich meine Meinung nicht und Ende Juni '04 folgte mein Umzug. Ich muss dazu sagen, dass ich mich vorher im Raum Köln/Bonn um eine Stelle als Exportkauffrau beworben hatte und auch direkt eine erhalten hatte, somit war ich nicht arbeitslos o.ä.
Ohne Job wäre ich 100%-ig NICHT hingezogen. Denn von Luft und Liebe allein kann man nicht leben.

Hinzu kommt, dass mein Mann im April '04 auch angefangen hatte in einem 5*-Hotel zu arbeiten. Er kam als Fußballer nach Deutschland, hatte schon einen Vertrag mit dem FC Köln unterchrieben, doch hatte er bereits nach einigen Wochen einen schweren Unfall bei dem er einen Kreuzbandriss erlitt, welcher trotz 2 OPs in der Uniklinik Bonn nie wieder so gut verheilte, dass er hätte zum Profi aufsteigen können.
Zuerst folgte Frustration, doch mittlerweile hat er sich damit abgefunden, dass mehr Fussball, als ihn im Fernsehen anzuschauen, nicht drin ist. Schicksal!

Ein Gutes hat es. Denn wäre dieser Unfall nicht passiert, hätte ich ihn mit Sicherheit nicht kennengelernt.

Meine Eltern wollten damals nicht, dass er nach BS zu Besuch kommt. Sie sagten, vielleicht klaue er dann noch den Fernseher. Und das war keine Scherz!!

Ich musste mir Vieles anhören, von wegen, er spricht ja meist nur Englisch, Deutsch kann er eigentlich gar nicht, was ist denn das für eine Arbeit- Hausmann?!?

Naja, ich blieb standhaft. Und wie man sieht, es hat sich alles zum Positiven gewendet.

Es kam so, dass wir nach Troisdorf in 'ne größere Wohnung umgezogen sind. Mein Vater kam zur Hilfe - tapezieren, streichen etc. Und dabei war er drei ganze Tage mit meinem Mann allein. Sie haben sich richtig angefreundet und was für meinen Papa sehr wichtig war -er hat gesehen, dass Jamil gut mit anpacken kann, also ein richtiger Mann ist. So hat er das "Herz meines Vaters erobert". Und da mein Vater nun mit ihm auf Kumpel war, kam meine Mutter ihm auch näher und es entstand richtige Freundschaft. Mittlerweile nennt Jamil meine Eltern auch Mama und Papa.

Das Thema Heirat blieb trotzdem sehr lange heimlich.

Für uns stand schon sehr früh fest, das ist der Partner, mit dem man sein restliches Leben verbringen möchte, doch haben wir die Hochzeit vorziehen müssen, da die Aufenthaltserlaubnis drohte abzulaufen.

Und in Deutschland ist es leider so: Haste ein Kind mit 'ner Deutschen, haste 250.000,00 auf'm Konto oder biste mit 'ner Deutschen verheiratet, darfste bleiben, ansonsten "Tschüss", egal, ob du 'ne Festanstellung hast, denn diese Stelle könnte ja ein Deutscher füllen (man bedenke aber, dass die Deutschen diese Art von Arbeit meist nicht machen wollen!).

Naja, und somit überlegten wir schon nach einem halben Jahr Partnerschaft (vorher nicht zusammengewohnt) zu heiraten. Da wir den schwierigen Weg über Deutschland aufgrund der Langwierigkeit und Kosten nicht angehen wollten, machten wir uns auf nach Dänemark.
Eine Woche wolten wir dort verbringen. Sind im August'04 dort angekommen, hatten vorher einen Termin im Rathaus von Tondern vereinbart, ein Zimmerchen organisiert etc. Herrliches Wetter. Alles prima? Von wegen!

Als wir dann bei der Standesbeamtin waren, checkte sie den Pass von Jamil, dessen Aufenthaltserlaubnis bis 24.08. ok war, doch rief sie den Zoll an und fragte nach, was der Satz "gemäß 69 Abs. 3 AuslG" bedeutet. Es hieß dann, er dürfte mit dem Pass nicht nach Dänemark ein- bzw. aus Deutschland ausreisen (Im Nachhinein wandten wir uns an das Ausl-amt in Köln und unseren RA, welche beide bestätigten, dass er mit dieser Erlaubnis auch in die Schengener Staaten reisen dürfte. !!), was bedeutete, dass wir kehrt machen mussten.

Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie verärgert wir waren. Die Standesbeamtin legte uns nahe, es nochmal zu versuchen, aber dieses Mal mit 'nem Visum für Dänemark, aber das konnte sie sich gleich sonstwo hinstecken. Nochmal von so'nem blöden Zollbeamten, der keine Ahnung von Tuten und Blasen hat, zu hören, Jamil dürfe trotz Visum nicht einreisen. NEIN DANKE!!!

So, wir waren dann also wieder in Köln, sauer und traurig und auf der Suche nach einer Lösung.
Der 24.08. kam, die Angst ging mit, doch sie gewährten im nochmal ein halbes Jahr. *Puh*

Das war der Startschuss, es nun doch nochmal in Deutschland zu versuchen. Wir waren dann der Überzeugung, wenn wir es in Deutschland machen lassen, alles korrekt ablaufen würde und wenn es einmal abgeschlossen wäre, es auch wirklich alles geregelt sei. Es stimmt!!

Wir haben uns dann nach unserm Umzug im November'04 an das Standesamt Troisdorf gewandt. Hatten dort, Gott sei Dank, eine herzensgute, hilfsbereite Standesbeamtin, mit deren Unterstützung alles super lief.

Ich weiß nicht mehr alle Einzelheiten, doch hat es schon etwas gekostet und es sind insgesamt 7 Monate ins Land gegangen.

Ach, übrigens, es hat geholfen, dass unsere Standesbeamtin ein Scheiben für's Ausl-amt geschrieben hat, in dem stand dass Jamil beabsichtigt, in Kürze zu heiraten und er derzeit noch in Vorbereitungen stecke o.Ä.. Daraufhin hatten Sie sein Visum im Februar'05 nochmal bis September'05 verlängert.

Folgende Dokumente waren notwendig:

-Passbilder vom Mann
-letzte 3 Lohnabrechnungen von Frau + Mann
-Passkopien
-Aufenthaltsbescheid (weiss gerade nicht, wie sich das nennt - aber kostet pro Person 5 ) vom Bürgeramt
(Einwohnermeldeamt)
- Wegbeschreibung und Skizze zum Wohnort von den Eltern und/oder näheren Verwandten in Ghana (Afrika) auf englisch
-150 für den Vertrauensanwalt, der sich von der Deutschen Botschaft in Ghana auf den Weg macht, die angegebenen Leute zu besuchen und sie nach dem
zukünftigen Mann auszufragen (Leute aus der unmittelbaren Umgebung werden auch befragt) - so wird getestet, ob wirklich alles stimmt, ob er nicht zufällig noch verheiratet ist oder Kinder in Afrika hat.
-wenn ein Freund geschieden ist, benötigt er auch noch das Scheidungsurteil im Original

Bei uns hat "Toi, toi, toi" alle gestimmt- obwohl man Vertrauen hat, ist es schon gut, wenn man es schriftlich hat.

Die Sache mit dem Vertrauensanwalt ist das Langwierigste an der ganzen Sache.

Wenn das dann geschafft ist, werden die Dokumente samt Erklärung des Bräutigmas zum Oberlandesgericht geschickt (kostet auch nochmal etwas - schätze 50 ). Die erstellen dann ein Ehefähigkeitszeugnis, wenn alles ok ist.

Sobald dieses dann vorliegt, darf das Aufgebot bestellt werden.

Wir hatten dann überlegt, wo un dwann wir heiraten. Jamil hätte es nicht schnell genug gehen können, doch ich wollte vorher nochmal für 2 Wochen mit einer Freundin verreisen (dort wurde mir so richtih klar, das ich ihn nicht mehr missen möchte und ich bereit für die Heirat war!).

Zudem musste noch geklärt werden, wie wir es meinen Eltern sagen. Ich habe Ihnen dann einen Brief geschrieben (das Beste, was man tun kann!!), dass wir heiraten werden (Termin war für den 12.08.05 in Troisdorf angesetzt) und wir vorher ine gründliche Prüfung seines familiären Backgrounds in Afrika klären mussten, dass ein Ehefähigkeitszeugnis erstellt wurde und wir uns nun fuen würden, wenn sie an unserer Hochzeit teilnehmen würden etc.
Daraufhin folgte ein Telefonat mit meinen Eltern, die zwar nicht zum 12.8. hätten kommen können, aber einen anderen viel, viel besseren Vorschlag machten, und zwar, ob wir nicht am 26. oder 27.08. in Braunschweig heiraten wollten, denn da fand die Feier zur Silberhochzeit meiner Eltern statt. Die ganze familie mit Oma, Opas, Tante, Cousinen, alte und neue Freunde etc. wären dabei. SUUUUPER!!! Ein Traum. Wir riefen dann beim Standesamt in BS an, Gott sei Dank, war am 26.8.05 noch ein Termin um 10:30 frei!! Haben dann den Papierkram über meine Eltern, die ja noch in BS wohnen mit einer schriftlichen Vollmacht von mir erledigen lassen.
Es hat alle geklappt, es war alles super organisiert und es folgten 2 intensive Feiertage - Hochzeit + Silberhochzeit!! Wunderbar. Und noch etwas Tolles : Meine Eltern schnekten uns die ganze Party, samt Essen...

Du siehs, es kann sich alles zum Positiven ändern. Blöde Spriche hier und da, z. B. von meiner Oma "Schau in die Bild-Zeitung, schon wieder ein Kind vom eigenen Mann entführt - dir kann das auch mit Jamil passieren" einfach mit 'nem Lacher übertönen. Manchmal einen Kommentar abgeben, aber meistens drüber hinwegsehen. Nicht unnötig Streits aufkommen lassen. Und Omas müssen wir verstehen, wurde mir von zahlreichen Bekannen ans Herz gelegt, denn sie kämen aus einer ganz anderen Generation. Nun ja, wollen wir es mal damit abtun!!

Alles in allem, kriegt man erstmal einen Schock, dass alles so lange dauert und man soviel vorlegen muss, aber so schlimm ist es eigentlich gar nicht und man ist nachher total erleichtert.

Natürlich muss man auch am Ball bleiben und zueinander stehen und durchhalten. Diese Zeit ist auch gut, um zu sehen, ob die Beziehung hält.

Unsere Standesbeamtin offenbarte uns, dass sich schon so einige Pärchen getrennt hatten, da ihnen das zu lange dauerte. Ob es dann wirklich Liebe war?

Aber ich sage dir, wenn ihr beide euch sicher seid, dass ihr euch liebt und heiraten wollt, dann ist egal, ob es heute oder erst in 8 Monaten ist. Das läuft nicht weg.

Also, wenn ich dir einen Tipp geben darf.

Abgesehen davon, dass deine Familie total dagegen ist, würde ich noch warten, denn, wenn die Finanzen nicht stimmen, hilft auch alle Liebe nicht. Ich weiss, Geld allein macht nicht glücklich, aber Lieb ohne Geld ist auch nichts. Dann gibt es nur Frustration und Ärger, dass man nichts unternehmen kann etc. Man fängt an sich wegen Nichtigkeiten zu streiten, die nicht der Rede wert sind/wären, wenn stets der finanzielle background da ist.

Du wirst sehen, wenn du in einigen Jahren auf eigenen Beinen stehtst, kann es euch beiden schnurzpiepe sein, was deine Eltern von ihm halten, geschweige denn, ob sie noch den Kontakt mit euch pflegen wollen. Doch derzeit solltest du einen Weg finen, in dem du weiterhin mit ihm zusammensein kannst un daber auch finziell abgesichert bist.

Schmeiß das Studium nicht, damit du arbeiten gehen kannst und ihr heiraten könnt. Du wirst immer gefrustet sein und dich ärgern, dass du abgebrochen hast.

Glaub mir, wenn du deinen Abschluss in der Tasche hast, ist alles einfacher. Und bis dahin kannst du sehen, ob die Beziehung hält. Sie sollte nicht von einer Heirat abhängig sein!!

Wenn deine bis dahin immernoch nicht, mit deinem Freund klarkommen, lass sie links liegen. Du solltest den Kontakt aufrecht halten, aber Familienfeiern mit euch als Paar sind von der Liste gestrichen. Es sei denn, sie werden toleranter.

Zudem solle dein Freund nie aufgeben, deine Eltern anzusprecehn. Ihnen zeigen, was er kann und dass er einer von ihnen ist, obwohl er eine andere Hautfarbe hat!!

Haltet durch.


PS: Wenn ihr wirklich nicht mehr warten könnt, versuche 'nen guten Job neben dem Studium zu finden und mit deinem Freund in 'ne kleine Wohnung ohne viele Möbel zusammenzuziehen und mal zu sehen, ob es überhaupt mit dem Zusmmenleben klappt. Oder unternimmt aml eine gemeinsame Reise über ca. 3 Wocehn, da sieht man dann, ob das stetige Aufeinander"kleben" ok ist oder nervt. Denn Heiraten ist ein Entschluss sein restliches Leben gemeinsam mit ein und derselben Person zu verbringen und nicht auszubrechen, sobald mal ein großer Strit kommt oder das Geld mal knapp ist!

Mein Wort zum Sonntag!

Alles, alles Gute und lass mal wieder von dir hören.

Bis dahin,

eure Mo

Sorry, dass der Text sooo lang wurde!


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