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Trauspruch....

28. April 2006 um 17:40

kennt jemand einen schönen?
Kann einfach keinen guten finden!
Danke, Marry

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30. April 2006 um 1:12

Das ist meiner:
Laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge,
sondern mit der Tat und mit der Wahrheit

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30. April 2006 um 15:03

Das ist meiner

Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht,
dass man einander ansieht, sondern dass man in die gleiche Richtung blickt.

Antoine de Saint-Exupéry

lg
dany

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13. Mai 2006 um 13:21
In Antwort auf clarrisstarling

Das ist meiner:
Laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge,
sondern mit der Tat und mit der Wahrheit

Wir haben
liebe ist langmütig und freundlich.
die liebe ist nicht eifersüchtig.
die liebe treibt nicht mutwillen,
sie trägt das böse nicht nach,
sie freut sich nicht über das unrecht,
sie freut sich viel mehr an der wahrheit.
sie erträgt alles,sie glaubt alles, sie hofft alle,sie duldet alles,die liebe hört niemals auf.

nun aber bleiben glaube, hoffnung, liebe, diese drei aber die liebe ist die größte unter ihnen...

das ist aus die korinther13 vers 4-8 und 13
also auch in der kirche verwendbar...vielleicht gefällt er dir ja....

alles gute für dich
Gruß Jule

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15. Mai 2006 um 14:17

Hier findest du einige...
http://www.eki-gufi.de/Hochzeitsspueche2.htm..

Wo du hingehst, da will auch ich hingehen;
wo du bleibst, da bleibe ich auch.
Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
(Ruth 1, 16)

das ist unser und die ehe hält bereits fast 15 jahre.

Einen der meist gewählten Sprüche findet man im alten Testament, im Buche Ruth. Es wird von einer Familie aus Bethlehem berichtet, die auszog ins Land der Moabiter. Dort vermählten sich die Söhne der Familie mit moabitischen Frauen: Ruth und Orpa. Nach Jahren verstirbt nicht nur der Familienvater, sondern auch die beiden Söhne der Noomi. Noomi will zurück in ihre Heimat ziehen und stellt es den Schwiegertöchtern Orpa und Ruth frei, mit ihr zu kommen, da sie als Ausländer in ihrem Lande auf Probleme stossen könnten. Orpa bleibt im Lande der Moabiter, während Ruth sich entscheidet, mit Noomi zu ziehen.

"...Da erhoben sie ihre Stimme und weinten noch mehr. Und Orpa küsste ihre Schwiegermutter; Ruth aber blieb bei ihr. Sie aber sprach: Siehe deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihrem Gott; kehre auch du um, deiner Schwägerin nach. Ruth antwortete: Rede mir nicht ein, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte.
Wo du hingehst, da will ich auch hingehen,..."

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