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Wie lange auf den Antrag warten?

3. August 2011 um 22:50

Hallo zusammen,

glaub das Thema kam bestimmt schon oft, aber ich brauche gerade mal einen "Entfruster". Ich habe keine Lust mehr auf einen Antrag zu warten. Ich (29) bin mit meinem Freund seit 4 Jahren zusammen. ER redet von Kindern, ER redet vom Hauskauf, ER redet von einer gemeinsamen Zukunft, welche Autos wir brauchen und das wir einen 5-Türer brauchen, für viel Platz. Sobald ich vom Heiraten rede, oder eher dazu sage "bevor wir das ganze angehen, fehlt noch ein Schritt", kommt von ihm ein "alles zu seiner Zeit". Er weiß wie "altmodisch" ich bin, Heiraten, Kinder kriegen, Haus usw.. Er weiß das. Er weiß, dass ich mir das von Herzen wünsche. Ich sagte ihm auch schon, dass ich es nicht verstehen kann, warum müssen wir (auch wenn es unromantisch ist) solange mit dem Thema rummachen und machen jetzt einfach Nägel mit Köpfen und nennen einfach einen Termin. Da meinte er "so wie ich jetzt aussehe? In Joggingshosen? Nene"... Und mal ganz ehrlich, Romantiker sind wir beide nicht sooooo. Ich habe keine Lust mehr auf diese Spielchen. Was geht eigentlich in seinem Kopf vor? Ich rede schon gar nicht mehr über das Thema. Es ist frustrierend, dass ich echt die LETZTE bin, die unter der "Haube" ist. Die meisten meiner Freunde bekommen schon ihr zweites Baby .... Überall wo man hinschaut, Hochzeitsglocken, Kleider, Verlobungsringe, Babys, dass es mir irgendwann so an die Substanz geht, hätte ich niemals gedacht. Vielen Dank fürs Zuhören, dass musste jetzt alles mal raus.

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5. August 2011 um 8:18

Frist
Hallo,

ich verstehe das nur zu gut.

Ich habe den Eindruck, dass Männer zu viel auf dem Silbertablett serviert bekommen. Wozu müssen sie noch heiraten, wenn es auch gratis eine gemeinsame Wohnung, eine treu sorgende Frau und Kids gibt?

Ich denke schon, dass man sich erstmal ein paar Monate zumindest kennen sollte, bevor man heiratet.

In Deinem Falle ist es schwierig. "Alles zu seiner Zeit" ist ein doofer Spruch. Ich finde es sowieso ein Unding, dass immer die Männer bestimmen, wie schnell eine Beziehung voranschreitet. Wir Frauen haben keinerlei Handhabe. - Nur den Rückzug. Und ob man den will, wenn man seinen Partner liebt, ist die Frage.

Ich habe immer wieder von Männern gehört, dass sie nur dann heiraten wollen, wenn es harmonisch läuft. Sie wollen keine Meckerziege, Spaßbremse oder Übermutter heiraten.

Daher kann ich Dir nur raten: Setz Dir innerlich eine Frist, z.B. ein halbes Jahr.
Und in dieser Zeit rede GAR NICHT mehr vom Heiraten, sei locker und easy, als wärt ihr frisch verliebt. Wenn nötig, reiß Dich zusammen. Sei nicht anstrengend, mäkel nicht an ihm herum. Drück einfach mal ein Auge zu.
Vielleicht fühlt sich für ihn dann die Beziehung richtig an und es kommt doch noch ein Antrag.

Falls nicht, hilft wirklich nur noch der Rückzug.
Das ist zwar hart und klar, sind es Spielchen, aber Du kannst ja auch nicht ewig Däumchen drehen. Mit 29 ist man ja schon im richtigen Alter für Kinder. Und schwupps ist man 40 und kann keine Kinder mehr kriegen...
Mach dann richtig Tabula Rasa: Zieh aus, sag ihm, dass es für Dich so nicht weitergeht. Entweder, er checkt dann, dass er Dich zurückhaben will oder ihm war es die ganze Zeit über egal.

Meine Erfahrung ist, dass Männer entweder gleich heiraten (das passiert dann, wenn sie finanziell und emotional auf sicheren Füßen stehen) oder dass sie die "Sicherheit" eines jahrelangen Zusammenlebens brauchen, um dann schließlich festzustellen, dass es das Richtige ist.

Heart

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5. August 2011 um 22:10
In Antwort auf heartsease

Frist
Hallo,

ich verstehe das nur zu gut.

Ich habe den Eindruck, dass Männer zu viel auf dem Silbertablett serviert bekommen. Wozu müssen sie noch heiraten, wenn es auch gratis eine gemeinsame Wohnung, eine treu sorgende Frau und Kids gibt?

Ich denke schon, dass man sich erstmal ein paar Monate zumindest kennen sollte, bevor man heiratet.

In Deinem Falle ist es schwierig. "Alles zu seiner Zeit" ist ein doofer Spruch. Ich finde es sowieso ein Unding, dass immer die Männer bestimmen, wie schnell eine Beziehung voranschreitet. Wir Frauen haben keinerlei Handhabe. - Nur den Rückzug. Und ob man den will, wenn man seinen Partner liebt, ist die Frage.

Ich habe immer wieder von Männern gehört, dass sie nur dann heiraten wollen, wenn es harmonisch läuft. Sie wollen keine Meckerziege, Spaßbremse oder Übermutter heiraten.

Daher kann ich Dir nur raten: Setz Dir innerlich eine Frist, z.B. ein halbes Jahr.
Und in dieser Zeit rede GAR NICHT mehr vom Heiraten, sei locker und easy, als wärt ihr frisch verliebt. Wenn nötig, reiß Dich zusammen. Sei nicht anstrengend, mäkel nicht an ihm herum. Drück einfach mal ein Auge zu.
Vielleicht fühlt sich für ihn dann die Beziehung richtig an und es kommt doch noch ein Antrag.

Falls nicht, hilft wirklich nur noch der Rückzug.
Das ist zwar hart und klar, sind es Spielchen, aber Du kannst ja auch nicht ewig Däumchen drehen. Mit 29 ist man ja schon im richtigen Alter für Kinder. Und schwupps ist man 40 und kann keine Kinder mehr kriegen...
Mach dann richtig Tabula Rasa: Zieh aus, sag ihm, dass es für Dich so nicht weitergeht. Entweder, er checkt dann, dass er Dich zurückhaben will oder ihm war es die ganze Zeit über egal.

Meine Erfahrung ist, dass Männer entweder gleich heiraten (das passiert dann, wenn sie finanziell und emotional auf sicheren Füßen stehen) oder dass sie die "Sicherheit" eines jahrelangen Zusammenlebens brauchen, um dann schließlich festzustellen, dass es das Richtige ist.

Heart

Hmm,
@heartsease
ich kann deinen Tipp leider überhaupt nicht verstehen.

Wenn sie unbedingt ein neues Auto braucht, wird sie einfach nichts sagen und dann wird er schon erkennen, dass sie eins braucht?

Also - meiner persönlichen Meinung nach - sind beide in dieser Partnerschaft gleichberechtigt. Wenn der Heiratsantrag ein "Problem" für sie ist, sollte sie es ansprechen und beide sollten versuchen eine Lösung zu finden.

@jenny198210
Diskutiere mit ihm vernünftig und frage, warum er jetzt nicht heiraten will. Und wenn die Gründe nicht zufriedenstellend sind, solltest du ihm eine Frist setzen.



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6. August 2011 um 9:27

Geht mir genauso...
Hi,

ich bin vor 2Jahren nach England gegangen und seitdem mit meinem jetzigen Partner zusammen. Ich bin 29 und unterstuetze ihn wo es nur geht. Sei es Job, College oder mit seinen 3 Kids. Ich selber moechte gern ein eignes (das planen wir auch) und gerne heiraten.

Er aendert allerdings staendig seine Meinung bei diesem Thema. Trennen will ich mich nicht, er ist der richtige Mann fuer mich. Also kann ich nur abwarten und Tee trinken wie man so schoen sagt.

Soweit ich weiss ist eine Hochzeit das einzige wo der Mann noch selber entscheiden kann, wann und wie und wo und so. Deshalb lassen die sich da ungern reinreden und bestimmen lieber selber wie das laufen soll.

Gruessle

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6. August 2011 um 14:46
In Antwort auf heartsease

Frist
Hallo,

ich verstehe das nur zu gut.

Ich habe den Eindruck, dass Männer zu viel auf dem Silbertablett serviert bekommen. Wozu müssen sie noch heiraten, wenn es auch gratis eine gemeinsame Wohnung, eine treu sorgende Frau und Kids gibt?

Ich denke schon, dass man sich erstmal ein paar Monate zumindest kennen sollte, bevor man heiratet.

In Deinem Falle ist es schwierig. "Alles zu seiner Zeit" ist ein doofer Spruch. Ich finde es sowieso ein Unding, dass immer die Männer bestimmen, wie schnell eine Beziehung voranschreitet. Wir Frauen haben keinerlei Handhabe. - Nur den Rückzug. Und ob man den will, wenn man seinen Partner liebt, ist die Frage.

Ich habe immer wieder von Männern gehört, dass sie nur dann heiraten wollen, wenn es harmonisch läuft. Sie wollen keine Meckerziege, Spaßbremse oder Übermutter heiraten.

Daher kann ich Dir nur raten: Setz Dir innerlich eine Frist, z.B. ein halbes Jahr.
Und in dieser Zeit rede GAR NICHT mehr vom Heiraten, sei locker und easy, als wärt ihr frisch verliebt. Wenn nötig, reiß Dich zusammen. Sei nicht anstrengend, mäkel nicht an ihm herum. Drück einfach mal ein Auge zu.
Vielleicht fühlt sich für ihn dann die Beziehung richtig an und es kommt doch noch ein Antrag.

Falls nicht, hilft wirklich nur noch der Rückzug.
Das ist zwar hart und klar, sind es Spielchen, aber Du kannst ja auch nicht ewig Däumchen drehen. Mit 29 ist man ja schon im richtigen Alter für Kinder. Und schwupps ist man 40 und kann keine Kinder mehr kriegen...
Mach dann richtig Tabula Rasa: Zieh aus, sag ihm, dass es für Dich so nicht weitergeht. Entweder, er checkt dann, dass er Dich zurückhaben will oder ihm war es die ganze Zeit über egal.

Meine Erfahrung ist, dass Männer entweder gleich heiraten (das passiert dann, wenn sie finanziell und emotional auf sicheren Füßen stehen) oder dass sie die "Sicherheit" eines jahrelangen Zusammenlebens brauchen, um dann schließlich festzustellen, dass es das Richtige ist.

Heart

...
Ich finde es sowieso ein Unding, dass immer die Männer bestimmen, wie schnell eine Beziehung voranschreitet.

In einer gleichberechtigten Beziehung entscheidet man gemeinsam, wie schnell oder langsam es vorangeht. Wenn man natürlich immer das Duckmäuschen spielen muss und lieber wartet, bis der Partner telepathische Kräfte entwickelt hat, muss man sich eben damit abfinden, dass man ein paar Jahre länger oder gar vergeblich auf die Hochzeit wartet.

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6. August 2011 um 21:36
In Antwort auf kuon86

...
Ich finde es sowieso ein Unding, dass immer die Männer bestimmen, wie schnell eine Beziehung voranschreitet.

In einer gleichberechtigten Beziehung entscheidet man gemeinsam, wie schnell oder langsam es vorangeht. Wenn man natürlich immer das Duckmäuschen spielen muss und lieber wartet, bis der Partner telepathische Kräfte entwickelt hat, muss man sich eben damit abfinden, dass man ein paar Jahre länger oder gar vergeblich auf die Hochzeit wartet.


Was hat man für Möglichkeiten, wenn der Partner "noch nicht" will?

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7. August 2011 um 14:37
In Antwort auf heartsease


Was hat man für Möglichkeiten, wenn der Partner "noch nicht" will?

...
Zwischen noch nicht für etwas bereit sein und als Frau immer schön die Klappe halten und hoffen dass er auch ohne ein klärendes Gespräch weiß was los ist, besteht ein Unterschied.

Abgesehen davon weiß ich auch nicht, was verkehrt daran sein soll, wenn man erstmal ein paar Jahre zusammenlebt, bevor man vor den Traualtar tritt. Hätte mir mein Freund nach ein paar Monaten einen Antrag gemacht, hätte ich den mit Sicherheit nicht angenommen.

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7. August 2011 um 17:25
In Antwort auf kuon86

...
Zwischen noch nicht für etwas bereit sein und als Frau immer schön die Klappe halten und hoffen dass er auch ohne ein klärendes Gespräch weiß was los ist, besteht ein Unterschied.

Abgesehen davon weiß ich auch nicht, was verkehrt daran sein soll, wenn man erstmal ein paar Jahre zusammenlebt, bevor man vor den Traualtar tritt. Hätte mir mein Freund nach ein paar Monaten einen Antrag gemacht, hätte ich den mit Sicherheit nicht angenommen.


Aber bei den Damen hier im Forum ist ja stets alles gegeben: jahrelanges Zusammenleben, beide feste Jobs etc. Was macht man also in so einem Falle? Viel mehr als Däumchen drehen kann man doch nicht.

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8. August 2011 um 22:28

Sage und schreibe...
.. 17 Jahre und drei Kinder habe ich auf den Antrag gewartet. Mit dem Endergebnis, dass ich ihn abgelehnt habe. Die Zeit ist einfach drüber.
Ich würde ihm das Messer auf die Brust setzen, nicht dass es Dir mal geht wie mir, wer nach 4 Jahren noch nicht weiß was er eigentlich will, weiß es nach 10 auch noch nicht.
Meiner Meinung alles nur die typische Hinhaltetacktick

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28. August 2011 um 12:54

Vielen Dank für Eure Beiträge
Habe mit meinem Freund sehr oft über das Thema gesprochen. Bin mittlerweile sehr genervt und stinksauer. Ich mein, er wußte doch auf was er sich "einlässt". Schon in der Kennenlern-Phase erwähnte ich, dass ich ein "altmodisches Mädchen" bin usw. Als ich nach 3 Jahren einen kleinen Ring bastelte (spontan beim Fernsehen aus einem Stück Papier) und ihn mit großen Augen rüberschob, kam nur ein "also wenn dann mach ich das" .
Mittlerweile muss ich wirklich sagen, dass ich keine Lust mehr habe. Ich lass mir nicht meine "Pläne und Träume" verderben. Ich möchte Kinder haben. Und nach der Bienchen/Blümchen Theorie funktioniert das auch ohne einen Ring am Finger. Danach brauche ich auch keinen Antrag mehr. Denn ich habe auch sehr stark das Gefühl, dass Männer diese "Sicherheit" brauchen. Und mit Kinder wäre Sicherheit gegeben. Doch das die meisten Frauen auch eine Sicherheit brauchen, um überhaupt Kinder auf die Welt zusetzen, darauf kommen die nicht.

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2. September 2011 um 19:50

,...
Altmodisch hin oder her.
Mach Du den Antrag sonst wirste mit 80 noch warten

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6. September 2011 um 23:07

Verständnis...
Hallo Jenny,
ich kann dich gut verstehen...bin die ganze Warterei auch leid!
Meine letzte Hoffnung hatte ich jetzt im Urlaub...es gab Anzeichen, er redete ständig über das Thema, also bin ich mit etwas mehr Erwartung in den Urlaub gefahren. Am letzten Abend habe ich Ihn dann gefragt..und er sagte, das er es vorgehabt hatte, aber das mit dem Ring alles nicht so geklappt hat!Jetzt bin ich also wieder zuhause und sitze schon wieder in Warte-Position...das ist wirklich belastend und geht an die Substanz...vor allem weiß ich nicht, wann sich ein romantischer Moment derzeit wieder einstellen kann und soll, wenn wir beide wieder arbeiten müssen...
Ich sehe es schon kommen, das ich in einem Jahr hier immer noch sitze ohne Ring am Finger...

Es ist einfach zum k...vor allem wenn Mann und auch Frau sich sicher sind...es ist einfach ätzend!

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30. September 2011 um 15:12

Warten warten warten
Hallo zusammen,
Ich bin ich der gleichen situation. Mein freund und ich sind mittlerweile seit 7 jahren zusammen. Und obwohl ich auch echt altmodisch bin was ehe etc angeht, sind wir gerade dabei ein haus zu kaufen. Die pille habe ich auch vor kurzem abgesetzt, aber von einem ring habe ich immer noch nichts gesehen
Ich find das eigentlich nicht so toll, ich wollte eigentlich erst verheiratet sein, bevor nachwuchs kommt. Aber ich wollte auch immer jung mama werden.
Aber es würde bei mir nicht in frage kommen, dass ich den antrag mache.
Wie seht ihr das? Würdet ihr die rolle übernehmen wenn von ihm nichts kommt?
Ich finde es halt nur so schlimm, wenn man sich eigentlich schon einig ist, dass man irgendwann heiratet und man dann am warten ist. Ich denke mir, worauf warten? Irgendwann sitzt man dann vielleicht beim frühstück und er sagt ganz plump "sag mal wir wollten doch heiraten. Was hälst du vom 5.8. in der mittagspause". (also so ganz ohne ring und hinknien etc)
Da würde ich auch nein sagen

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2. Oktober 2011 um 12:50

Wie der Antrag wäre...
wäre mir ehrlich gesagt egal , hauptsache es käme überhaupt ein Antrag. Ein einfaches "Ich würde gerne einen Schritt weiter gehen, wann wollen wir heiraten" und ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. Kein Niederknien, kein Bungeesprung, kein Orchester. Aber eins steht fest, den Antrag würde ich niemals machen. Auch wenn die Zeiten sich vielleicht geändert haben und es egal ist, wer den Antrag macht, ich finde das irgendwie komisch. Er weiß genau, dass ich das will. Ich habe ihm Klartext gesagt, dass ich soweit bin. Alles andere ist jetzt seine Aufgabe. Das kann ich nicht auch noch erledigen.

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2. Oktober 2011 um 14:52
In Antwort auf jenny198210

Wie der Antrag wäre...
wäre mir ehrlich gesagt egal , hauptsache es käme überhaupt ein Antrag. Ein einfaches "Ich würde gerne einen Schritt weiter gehen, wann wollen wir heiraten" und ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. Kein Niederknien, kein Bungeesprung, kein Orchester. Aber eins steht fest, den Antrag würde ich niemals machen. Auch wenn die Zeiten sich vielleicht geändert haben und es egal ist, wer den Antrag macht, ich finde das irgendwie komisch. Er weiß genau, dass ich das will. Ich habe ihm Klartext gesagt, dass ich soweit bin. Alles andere ist jetzt seine Aufgabe. Das kann ich nicht auch noch erledigen.

Frage
Und was machst Du, wenn eben kein Antrag kommt? Wie lange willst Du warten?

Ich habe bisher auch gehofft, wir würden schon irgendwann heiraten, aber nun sitzt er in meiner Wohnung, ich wasche seine Wäsche, koche für ihn etc. Ich bin also unfreiwillig schon ganz in den Ehefraupflichten gelandet. Ich habe ihm gesagt, dass ich das so nie wollte. Da ich momentan arbeitslos bin, möchte ich nicht jetzt heiraten - ich will nicht, dass er mich gleich durchfüttern muss. Aber sobald sich das ändert und ich nur 1 000 verdiene, möchte ich gerne heiraten. Ich habe ihm gesagt, dass er sich darüber klar werden soll, ob er mich generell heiraten will. Nicht, dass dann alles passt und er immer noch nicht will. Ich habe mir als Frist dieses feste Gehalt gesetzt. Sobald ich fest verdiene, will ich heiraten. Punkt. Falls er es nicht tut, werde ich die Beziehung beenden.

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3. Oktober 2011 um 10:31
In Antwort auf heartsease

Frage
Und was machst Du, wenn eben kein Antrag kommt? Wie lange willst Du warten?

Ich habe bisher auch gehofft, wir würden schon irgendwann heiraten, aber nun sitzt er in meiner Wohnung, ich wasche seine Wäsche, koche für ihn etc. Ich bin also unfreiwillig schon ganz in den Ehefraupflichten gelandet. Ich habe ihm gesagt, dass ich das so nie wollte. Da ich momentan arbeitslos bin, möchte ich nicht jetzt heiraten - ich will nicht, dass er mich gleich durchfüttern muss. Aber sobald sich das ändert und ich nur 1 000 verdiene, möchte ich gerne heiraten. Ich habe ihm gesagt, dass er sich darüber klar werden soll, ob er mich generell heiraten will. Nicht, dass dann alles passt und er immer noch nicht will. Ich habe mir als Frist dieses feste Gehalt gesetzt. Sobald ich fest verdiene, will ich heiraten. Punkt. Falls er es nicht tut, werde ich die Beziehung beenden.

Frist setzen...
... finde ich gut. Glaub jede Frau sollte sich eine Frist setzen. Wenn "Mann" nicht will, dann sollte man sich selbst nicht das Leben zur Hölle machen. Ich kanns ihm auch schlecht aufzwingen. Sobald ich 30 bin und immer noch kein Antrag/Frage kam, werde ich dem ganzen auch ein Ende setzen. Wenn er mir das nicht geben will, was ich gerne hätte, dann ist er der Falsche. Ich kann nicht ewig auf ihn warten. Und man stellt sich die Frage "warum tut er mir das an". Er weiß, dass mir das weh tut. Er weiß es. Wie kann man den Menschen, den man doch ach so liebt, leiden lassen. Wegen einem Grund, der eigentlich aus Liebe selbst geschehen sollte. Ich komm mir mittlerweile sau blöd vor. Mich auf einem Silbertablett anzubieten und voller Hoffnung immer wieder enttäuscht zu werden. Bei jedem Urlaub/Essen/Ausflug zu hoffen "das könnte dieser Moment sein".

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3. Oktober 2011 um 14:31
In Antwort auf jenny198210

Frist setzen...
... finde ich gut. Glaub jede Frau sollte sich eine Frist setzen. Wenn "Mann" nicht will, dann sollte man sich selbst nicht das Leben zur Hölle machen. Ich kanns ihm auch schlecht aufzwingen. Sobald ich 30 bin und immer noch kein Antrag/Frage kam, werde ich dem ganzen auch ein Ende setzen. Wenn er mir das nicht geben will, was ich gerne hätte, dann ist er der Falsche. Ich kann nicht ewig auf ihn warten. Und man stellt sich die Frage "warum tut er mir das an". Er weiß, dass mir das weh tut. Er weiß es. Wie kann man den Menschen, den man doch ach so liebt, leiden lassen. Wegen einem Grund, der eigentlich aus Liebe selbst geschehen sollte. Ich komm mir mittlerweile sau blöd vor. Mich auf einem Silbertablett anzubieten und voller Hoffnung immer wieder enttäuscht zu werden. Bei jedem Urlaub/Essen/Ausflug zu hoffen "das könnte dieser Moment sein".

Versteh ich
Hallo,

ja, so denke ich. Wenn man als Frau eben erst heiraten und dann Kinder haben möchte, aber beides auf jeden Fall, dann muss der Mann irgendwann mal in die Pötte kommen.

Ich glaube, Männer werden sehr dadurch beeinflusst, was sie von einer Ehe hören. Scheidungskinder sind eh misstrauischer (mein Freund ist eines) und auch die Schreckensgeschichten, von denen, die nach der Hochzeit völlig unglücklich wurden. Ich finde solche Geschichten lächerlich, denn ein Scheinchen Papier ändert nicht die Qualität einer Beziehung, weder zum Guten, noch zum Schlechten hin.

Mir ist klar geworden, dass ich, seit er bei mir eingezogen ist, all meine Freiheiten aufgegeben habe und keinerlei Möglichkeit mehr habe, jemand anders zu finden. Ich arbeite gerne im Haushalt, für uns beide, aber ich möchte für diesen Freiheitsverlust gerne wenigstens seine Ehefrau sein dürfen.
Das Eheleben wäre bis auf das Finanzielle eh nicht mehr anders.

Mein Freund führt als Argumente gerne die Schreckensgeschichten an, die er so aufschnappt. Irgendjemand kennt immer dieses ominöse Pärchen, das sich direkt nach der Hochzeit wieder trennt... In seinem Falle hat seine Mutter die Story herausgekramt und das hat natürlich mehr Gewicht.

Seine Eltern haben sich scheiden lassen. Ich habe sie bereits getrennt kennengelernt. Und ich muss sagen, mich wundert es nicht. Er ist dominant, aber warmherzig, so ein Packen-wirs-an-Typ, sie ein ewig unentschlossenes, unselbstständiges Duckmäuschen. Vielleicht ergänzt sich sowas eine Zeit lang, aber irgendwann muss doch der Knall kommen.
Beide haben nun neue Partner. Sie hat sich wieder Mr Oberschlau gesucht, hinter dem sie sich verstecken kann und er hat nun eine selbstbewusste, aber warmherzige Frau gefunden.

Zudem sind Männer unter 35 meist eh nicht so dem Heiraten gegenüber aufgeschlossen.
Mein Freund ist erst 24...
Meine Erfahrung ist wirklich, dass es jenseits der 30 ratzfatz geht und dass die Ehe für den Mann dann eine Art Statussymbol ist.
Ich finde, das Alter spielt keine Rolle. Eine Rolle spielt, ob man sich liebt und gemeinsam auch Krisen meistert.

Viele Männer würden auch Vater werden, ohne zu heiraten.
Klar, sie müssen ja auch nicht aus dem Berufsleben ausscheiden und später wieder Fuß fassen. Sie müssen nicht die Geburtsschmerzen erdulden, die lange Schwangerschaft und letztendlich hat die Frau eh die meiste Zeit die Kinder an der Backe.

Einmal hat mein Freund zu mir gesagt, dass wir darüber reden könnten, wenn ich nicht dauernd herumnörgeln würde. Seitdem bemühe ich mich, weniger darüber zu reden. Ich empfinde es dennoch als genau so eine Aussage wie: "Lass uns kochen, ich habe Hunger." Es ist einfach ein Bedürfnis.

Ich finde jedoch, das sind alles keine Ausreden. Klar sind wir noch jung, aber muss man als Greis oder als dreifache Mutter jenseits der 40 heiraten?
Ich dachte, man heiratet, weil man mit jemandem seinen Lebensweg beschreiten will...
Und ich finde es auch nicht fair, wenn in einer Beziehung die Bedürfnisse eines Partners völlig unter den Tisch gekehrt werden. Jeder hat prinzipiell das Recht, zu heiraten. Es kann nicht sein, dass der eigene Partner das einem vermasselt.

Du bist sicher bald 30, oder?

Vielleicht wird es auch so sein, dass Deinem Freund erst dann auffällt, wie einfach es sein könnte, wenn Du schlussgemacht hast.
Also, ich rate niemandem, die Trennung zu instrumentalisieren, aber sie kann die Männer auch wachrütteln. Weil es plötzlich nicht mehr so bequem ist... Solange etwas bequem ist, will ein Mann es nicht ändern.

Mein Freund hat auch schon behauptet, er fände es alles gut, wie es ist.
Ja klar, für ihn ist es das ja auch. Er konnte von Mama direkt in ein neues Nest ziehen - ich musste 4 Jahre lang ganz alleine in einer fremden Stadt das Singleleben erdulden - er zahlt hier wenig Miete (weil meine Wohnung klein ist) und er hat eine Frau, die alles für ihn tut.

Ich denke, ihm ist nicht bewusst, warum mir Heiraten so wichtig ist. Ich habe ihm von Anfang an gesagt, dass ich darauf Wert lege, aber je länger wir zusammen sind, desto weniger will er es.
Interessanterweise ist er aber mit mir zusammengezogen - er scheint die Beziehung also doch ernst zu nehmen, denn der Umzug an sich war Stress pur für ihn: an einem Wochenende für eine neue Stelle 600km weg, vom Rheinland ins Schwabenland...

Nun habe ich ihn ziemlich unter Druck gesetzt, zumal er nur übergangsweise in meine Wohnung wollte. Meine Eltern haben auch schon gefragt, was denn nun los sei. Ich habe ihm gesagt: Entweder wir heiraten, oder er muss ausziehen.
Dass ich mir mein Leben so nicht vorgestellt habe. Das wusste er vorher. Ich habe mich immer dagegen gewehrt, von jemand anderes die Wäsche zu waschen, für ihn zu kochen etc Das ist mein Kompromiss an ihn, dass ich trotzdem mit ihm zusammengezogen bin. Er hätte sonst die Stelle nicht annehmen können und sein Umzug hätte sich weiter hinausgezögert.
Ich habe ihm auch gesagt, dass er mich nicht durchfüttern muss, dass ich mir aber eine prinzipielle Bereitschaft zur Ehe von ihm wünsche.
Denn sonst ist irgendwann alles perfekt - und er will immer noch nicht.

Ich denke, bis er dann endlich mal ja sagt, werde ich auch wieder eine Arbeit gefunden haben... Das ist ja eh mein Ziel: eine Stelle UND Heiraten.

Heart

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4. Oktober 2011 um 20:57
In Antwort auf heartsease

Versteh ich
Hallo,

ja, so denke ich. Wenn man als Frau eben erst heiraten und dann Kinder haben möchte, aber beides auf jeden Fall, dann muss der Mann irgendwann mal in die Pötte kommen.

Ich glaube, Männer werden sehr dadurch beeinflusst, was sie von einer Ehe hören. Scheidungskinder sind eh misstrauischer (mein Freund ist eines) und auch die Schreckensgeschichten, von denen, die nach der Hochzeit völlig unglücklich wurden. Ich finde solche Geschichten lächerlich, denn ein Scheinchen Papier ändert nicht die Qualität einer Beziehung, weder zum Guten, noch zum Schlechten hin.

Mir ist klar geworden, dass ich, seit er bei mir eingezogen ist, all meine Freiheiten aufgegeben habe und keinerlei Möglichkeit mehr habe, jemand anders zu finden. Ich arbeite gerne im Haushalt, für uns beide, aber ich möchte für diesen Freiheitsverlust gerne wenigstens seine Ehefrau sein dürfen.
Das Eheleben wäre bis auf das Finanzielle eh nicht mehr anders.

Mein Freund führt als Argumente gerne die Schreckensgeschichten an, die er so aufschnappt. Irgendjemand kennt immer dieses ominöse Pärchen, das sich direkt nach der Hochzeit wieder trennt... In seinem Falle hat seine Mutter die Story herausgekramt und das hat natürlich mehr Gewicht.

Seine Eltern haben sich scheiden lassen. Ich habe sie bereits getrennt kennengelernt. Und ich muss sagen, mich wundert es nicht. Er ist dominant, aber warmherzig, so ein Packen-wirs-an-Typ, sie ein ewig unentschlossenes, unselbstständiges Duckmäuschen. Vielleicht ergänzt sich sowas eine Zeit lang, aber irgendwann muss doch der Knall kommen.
Beide haben nun neue Partner. Sie hat sich wieder Mr Oberschlau gesucht, hinter dem sie sich verstecken kann und er hat nun eine selbstbewusste, aber warmherzige Frau gefunden.

Zudem sind Männer unter 35 meist eh nicht so dem Heiraten gegenüber aufgeschlossen.
Mein Freund ist erst 24...
Meine Erfahrung ist wirklich, dass es jenseits der 30 ratzfatz geht und dass die Ehe für den Mann dann eine Art Statussymbol ist.
Ich finde, das Alter spielt keine Rolle. Eine Rolle spielt, ob man sich liebt und gemeinsam auch Krisen meistert.

Viele Männer würden auch Vater werden, ohne zu heiraten.
Klar, sie müssen ja auch nicht aus dem Berufsleben ausscheiden und später wieder Fuß fassen. Sie müssen nicht die Geburtsschmerzen erdulden, die lange Schwangerschaft und letztendlich hat die Frau eh die meiste Zeit die Kinder an der Backe.

Einmal hat mein Freund zu mir gesagt, dass wir darüber reden könnten, wenn ich nicht dauernd herumnörgeln würde. Seitdem bemühe ich mich, weniger darüber zu reden. Ich empfinde es dennoch als genau so eine Aussage wie: "Lass uns kochen, ich habe Hunger." Es ist einfach ein Bedürfnis.

Ich finde jedoch, das sind alles keine Ausreden. Klar sind wir noch jung, aber muss man als Greis oder als dreifache Mutter jenseits der 40 heiraten?
Ich dachte, man heiratet, weil man mit jemandem seinen Lebensweg beschreiten will...
Und ich finde es auch nicht fair, wenn in einer Beziehung die Bedürfnisse eines Partners völlig unter den Tisch gekehrt werden. Jeder hat prinzipiell das Recht, zu heiraten. Es kann nicht sein, dass der eigene Partner das einem vermasselt.

Du bist sicher bald 30, oder?

Vielleicht wird es auch so sein, dass Deinem Freund erst dann auffällt, wie einfach es sein könnte, wenn Du schlussgemacht hast.
Also, ich rate niemandem, die Trennung zu instrumentalisieren, aber sie kann die Männer auch wachrütteln. Weil es plötzlich nicht mehr so bequem ist... Solange etwas bequem ist, will ein Mann es nicht ändern.

Mein Freund hat auch schon behauptet, er fände es alles gut, wie es ist.
Ja klar, für ihn ist es das ja auch. Er konnte von Mama direkt in ein neues Nest ziehen - ich musste 4 Jahre lang ganz alleine in einer fremden Stadt das Singleleben erdulden - er zahlt hier wenig Miete (weil meine Wohnung klein ist) und er hat eine Frau, die alles für ihn tut.

Ich denke, ihm ist nicht bewusst, warum mir Heiraten so wichtig ist. Ich habe ihm von Anfang an gesagt, dass ich darauf Wert lege, aber je länger wir zusammen sind, desto weniger will er es.
Interessanterweise ist er aber mit mir zusammengezogen - er scheint die Beziehung also doch ernst zu nehmen, denn der Umzug an sich war Stress pur für ihn: an einem Wochenende für eine neue Stelle 600km weg, vom Rheinland ins Schwabenland...

Nun habe ich ihn ziemlich unter Druck gesetzt, zumal er nur übergangsweise in meine Wohnung wollte. Meine Eltern haben auch schon gefragt, was denn nun los sei. Ich habe ihm gesagt: Entweder wir heiraten, oder er muss ausziehen.
Dass ich mir mein Leben so nicht vorgestellt habe. Das wusste er vorher. Ich habe mich immer dagegen gewehrt, von jemand anderes die Wäsche zu waschen, für ihn zu kochen etc Das ist mein Kompromiss an ihn, dass ich trotzdem mit ihm zusammengezogen bin. Er hätte sonst die Stelle nicht annehmen können und sein Umzug hätte sich weiter hinausgezögert.
Ich habe ihm auch gesagt, dass er mich nicht durchfüttern muss, dass ich mir aber eine prinzipielle Bereitschaft zur Ehe von ihm wünsche.
Denn sonst ist irgendwann alles perfekt - und er will immer noch nicht.

Ich denke, bis er dann endlich mal ja sagt, werde ich auch wieder eine Arbeit gefunden haben... Das ist ja eh mein Ziel: eine Stelle UND Heiraten.

Heart

...
Ich habe eine kurze Frage @heart: Willst du einfach nur geheiratet werden oder willst du von IHM geheiratet werden?

Auch ich habe zwischenzeitlich überlegt, ob die Beziehung so einen Sinn hat, wenn nicht die Frage aller Fragen kommt. Dabei habe ich festgestellt, das es mir nicht nur darum geht zu heiraten, sondern das ich das mit Ihm erleben möchte...und sollte er noch nicht bereit sein, dann kann ich auch noch eine Weile länger warten (obwohl es ätzend ist... )
Deswegen finde ich die "Trennungandeutungs-Tatik" vielleicht nicht so gut...ausserdem fühlt er sich dann vielleicht mehr unter Druck gesetzt und manche Männer reagieren dann mit Trotz

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5. Oktober 2011 um 8:25
In Antwort auf fubogirl

...
Ich habe eine kurze Frage @heart: Willst du einfach nur geheiratet werden oder willst du von IHM geheiratet werden?

Auch ich habe zwischenzeitlich überlegt, ob die Beziehung so einen Sinn hat, wenn nicht die Frage aller Fragen kommt. Dabei habe ich festgestellt, das es mir nicht nur darum geht zu heiraten, sondern das ich das mit Ihm erleben möchte...und sollte er noch nicht bereit sein, dann kann ich auch noch eine Weile länger warten (obwohl es ätzend ist... )
Deswegen finde ich die "Trennungandeutungs-Tatik" vielleicht nicht so gut...ausserdem fühlt er sich dann vielleicht mehr unter Druck gesetzt und manche Männer reagieren dann mit Trotz

Hallo Fubo
Hallo,

nein, ich möchte von IHM geheiratet werden. Durch gute wie schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit weiß ich das.

Ich finde es einfach sch*, unverbindlich zusammenzuwohnen.
Aufgrund seiner neuen Stelle habe ich ihn bei mir einziehen lassen und ich glaube, das war ein Fehler.
Nun wasche ich seine Kleidung, koche für ihn, putze seinen Dreck weg, ordne seine Dokumente, erinnere ihn an Termine etc. Kurzum: Ich übernehme alle Pflichten einer Ehefrau.
Wieso darf ich dann nicht gleich seine Ehefrau sein?!
Ich lege mich so eh total fest, gebe alle meine Freiheit auf und habe null Chance, jemand Neues kennenzulernen.
Es geht mir darum, dass ich etwas bekommen möchte, dafür dass ich so für ihn da bin.
Zumal ich ich eh in ein paar Jahren Kinder haben möchte und nicht schwanger vor dem Traualtar stehen.

Ich warte nur noch auf die günstige Gelegenheit. Sobald ich wieder eine Stelle habe, oder auch nur einen Ausbildungsplatz mit bestandener Probezeit, werde ich ihm die Pistole auf die Brust setzen.

Nein, ich denke, es ist mein Leben und auch ich darf mitentscheiden, ob ich heirate, oder nicht.
Insofern liegt es an ihm, ob er mich will, oder nicht. Ich sehe keinen Sinn darin, ewig zu warten.
Entweder er liebt mich, so wie ich bin, und dazu gehört eben auch, dass ich eine verbindliche Beziehung inkl. Hochzeit möchte, oder er geht. So einfach ist das.
Allerdings ist es durch seinen Einzug bei mir schwieriger geworden, denn ich kann ihn ja schlecht einfach so rauswerfen.

Heart

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5. Oktober 2011 um 21:05
In Antwort auf heartsease

Hallo Fubo
Hallo,

nein, ich möchte von IHM geheiratet werden. Durch gute wie schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit weiß ich das.

Ich finde es einfach sch*, unverbindlich zusammenzuwohnen.
Aufgrund seiner neuen Stelle habe ich ihn bei mir einziehen lassen und ich glaube, das war ein Fehler.
Nun wasche ich seine Kleidung, koche für ihn, putze seinen Dreck weg, ordne seine Dokumente, erinnere ihn an Termine etc. Kurzum: Ich übernehme alle Pflichten einer Ehefrau.
Wieso darf ich dann nicht gleich seine Ehefrau sein?!
Ich lege mich so eh total fest, gebe alle meine Freiheit auf und habe null Chance, jemand Neues kennenzulernen.
Es geht mir darum, dass ich etwas bekommen möchte, dafür dass ich so für ihn da bin.
Zumal ich ich eh in ein paar Jahren Kinder haben möchte und nicht schwanger vor dem Traualtar stehen.

Ich warte nur noch auf die günstige Gelegenheit. Sobald ich wieder eine Stelle habe, oder auch nur einen Ausbildungsplatz mit bestandener Probezeit, werde ich ihm die Pistole auf die Brust setzen.

Nein, ich denke, es ist mein Leben und auch ich darf mitentscheiden, ob ich heirate, oder nicht.
Insofern liegt es an ihm, ob er mich will, oder nicht. Ich sehe keinen Sinn darin, ewig zu warten.
Entweder er liebt mich, so wie ich bin, und dazu gehört eben auch, dass ich eine verbindliche Beziehung inkl. Hochzeit möchte, oder er geht. So einfach ist das.
Allerdings ist es durch seinen Einzug bei mir schwieriger geworden, denn ich kann ihn ja schlecht einfach so rauswerfen.

Heart

Hallo Heart
Das verstehe ich!
Ich möchte auch in 1-2 Jahren mit den Kindern anfangen und er auch...aber der Ring am Finger davor ist mir wichtig! Ich möchte später nicht denken, das ich wegen der Kinder geheiratet werde sondern um meinetwillen.

Tief im inneren glaube ich auch, das wir uns alle irgendwie eine Frist gesetzte haben. Ich habe bestimmt auch eine und hoffe, das er vorher in die Puschen kommt

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